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Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?

By 28. März 2026März 29th, 2026No Comments

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?
Wir lernen es bei der Begrüßung. Der Stöffel ist die Basalt-Kuppe in der Nähe, der durch seinen intensiven Abbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts von seinen ursprünglich 500 m etliche Meter verloren hat, aber dadurch den Bewohnern dieser eher armen Gegend zu einem gewissen Wohlstand verhalf.

Unterhalb des Berges fließt die Nister über Kilometer mäandernd durch die Landschaft flankiert von Wiesen, kleinen Baumgruppen, Büschen. Mit anderen Worten: ein ideales Gelände für einen Workingtest. Am Samstag, 21.3.2026 durften hier die Anfänger und Fortgeschrittenen an den Start gehen. Am Sonntag waren dann die Teams A, F und O dran. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, auch nützliche Dinge und Andenken konnten erworben werden. Sogar ein Fotograf hielt jeden Teilnehmer fest. 47!!! Helfer sorgten mit den Richtern Iris und Michael Renner, Daniel Perick und Ralf Ohletz (und am Samstag auch Detlef Henrich) für die Aufstellung der Arbeitsaufgaben. Schnell waren die Gruppen an den Startpunkten angekommen und los ging es.
Die Aufgaben waren, ich spreche für die O Teams, nicht leicht. Aber wir haben unser Bestes an diesem Tag gegeben. Und wir hatten vor allem das, worauf es ankommt: einen wunderschönen Tag mit unserem Hund.
Teilnehmer können nicht wissen, welche Arbeit, wochenlang, monatelang, hinter einem solchen Ereignis steht. Aber durch das ambitionierte Orga-Team mit Doris Wirth & Stephan Steidl als SL, Wolfgang Müller als Reviergeber, Claudia Steidl, Sabine Müller & Tanja Helsper war es eine gelungene Veranstaltung.
Ich danke, und ich bin mir sicher, dies im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, für ihre Arbeit und Engagement.
                            

O-Team Nr. 3 – Ingeborg Völker-Engler mit Carlings Dag vom Uthleder Berg,

Nicole Lixfeld und Claudia Nachtwey