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Miriam Steinmetz

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup der BZG Main-Taunus!

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup!

Im malerischen Nistertal, umgeben von dichten Wäldern, sanften Wiesen und glitzernden Seen, fand der erste Stöffel-Cup – Team-Day statt – und für Team M&M wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Marion Pödke mit ihrem treuen Oakley of Hunterstone und Mario Utz mit dem talentierten Gundog’s Joice Levian starteten gemeinsam in der Klasse F. Beide hatten bereits in Working-Tests Erfolge gefeiert, doch dieser Tag war etwas Besonderes: ihr erstes gemeinsames Abenteuer als Team.

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielseitig: Von präzisen Markierungen über Standtreiben, knifflige Blinds bis hin zu spektakulären Wasserquerungen über die Nister. Doch Team M&M bewies Teamgeist, Präzision und Vertrauen. Marion und Oakley meisterten die Blinds mit beeindruckender Führung, während Mario und Levian die Markierungen sicher und punktgenau abarbeiteten. Die Absprachen zwischen den beiden waren von Respekt, Vertrauen und einer gesunden Portion Aufregung geprägt – schließlich war es ihr erster gemeinsamer Start!

Am Ende des Tages war die Freude groß: Alle Dummies waren drin! Doch die größte Überraschung kam mit der Siegerehrung: Team M&M erreichte den 1. Platz mit 146 von 160 Punkten! Die Freude war überwältigend.

Ein besonderer Dank gilt den Richtern Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick, deren Fachwissen und Engagement den Stöffel-Cup zu einem hochkarätigen und spannenden Event machten. Auch die Sonderleiter Doris Wirth und Stephan Steidl, die vielen Helferinnen und Helfer sowie das traumhafte Frühlingswetter trugen dazu bei, diesen Tag unvergesslich zu machen.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – wir sind immer noch sprachlos vor Glück und Stolz!

                                                           Mario Utz mit Gundog’s Joice Levian

& Teampartnerin Marion Pödke mit Oakley of Hunterstone

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup der BZG 5 Main-Taunus

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup
Nach der wohlverdienten Winterpause ging es für uns gleich mit einem echten Highlight ins neue Jahr: dem Stöffel-Cup am 21. und 22. März 2026 in Nistertal – und was für einem!
Am Samstag durfte ich mit meiner Alva vom Sagberg in der Fortgeschrittenenklasse starten – ihr allererster Start in dieser Klasse. Wer von uns beiden nervöser war? Definitiv ich. Alva hat das, wie so oft, deutlich cooler gesehen als ihr Frauchen.
Dass aus dem Wochenende dann noch mehr werden würde, hatte ich nicht erwartet. Dank des unglaublichen Engagements der Sonderleitung um Doris Wirth, Stephan Steidl und dem ganzen Team ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, auch am Sonntag im Team FF zu starten. Vor Ort lernte ich Steffi mit ihrem Rüden FirGreen Dexter „Bond“ kennen – zwei völlig Fremde, kein gemeinsames Training, null Vorbereitung. Und trotzdem: Es hat einfach gepasst. Menschlich wie auch bei den Hunden. Manchmal ist das eben so.
Das Wetter spielte mit, die Stimmung war wunderbar, und das Gelände hätte schöner kaum sein können. Die Richter Detlef Henrich, Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick sorgten mit abwechslungsreichen, anspruchsvollen und fairen Aufgaben für einen tollen Workingtest. Die zwei Wasseraufgaben waren für mich persönlich das absolute Highlight – so etwas macht einfach Spaß!
Alvas Leistung am Samstag hat mich wirklich stolz gemacht. Mit 20, 8, 15, 19 und 18 Punkten hat sie konzentriert gearbeitet – und beim allerersten Start in der Fortgeschrittenenklasse gleich unter den Top Ten von 45 -Startern zu landen, kann sich mehr als sehen lassen.
Der Sonntag im Team war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Alva und Bond haben zusammengefunden, als hätten sie schon ewig miteinander gearbeitet. Dass uns in einer Aufgabe ein Dummy verwehrt blieb, hat ein bisschen geschmerzt – aber als wir am Ende auf den 3. Platz aufgerufen wurden, war das einfach nur noch pures Glück und große Freude.
Was ich aus diesem Wochenende mitnehme? Die Freude daran, sich auf Neues einzulassen, neue Menschen, neue Aufgaben. Dass Hundesport verbindet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Workingtest möglich gemacht haben – der Sonderleitung, den Richtern und den fleißigen Helfern im Hintergrund. Wir haben uns das ganze Wochenende ausgesprochen wohlgefühlt.
Und meine Alva? Die bekommt den allergrößten Kuss. Ich bin so unglaublich stolz auf dich, mein Mädchen.

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg
+ Stefanie Müller-Bender

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?
Wir lernen es bei der Begrüßung. Der Stöffel ist die Basalt-Kuppe in der Nähe, der durch seinen intensiven Abbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts von seinen ursprünglich 500 m etliche Meter verloren hat, aber dadurch den Bewohnern dieser eher armen Gegend zu einem gewissen Wohlstand verhalf.

Unterhalb des Berges fließt die Nister über Kilometer mäandernd durch die Landschaft flankiert von Wiesen, kleinen Baumgruppen, Büschen. Mit anderen Worten: ein ideales Gelände für einen Workingtest. Am Samstag, 21.3.2026 durften hier die Anfänger und Fortgeschrittenen an den Start gehen. Am Sonntag waren dann die Teams A, F und O dran. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, auch nützliche Dinge und Andenken konnten erworben werden. Sogar ein Fotograf hielt jeden Teilnehmer fest. 47!!! Helfer sorgten mit den Richtern Iris und Michael Renner, Daniel Perick und Ralf Ohletz (und am Samstag auch Detlef Henrich) für die Aufstellung der Arbeitsaufgaben. Schnell waren die Gruppen an den Startpunkten angekommen und los ging es.
Die Aufgaben waren, ich spreche für die O Teams, nicht leicht. Aber wir haben unser Bestes an diesem Tag gegeben. Und wir hatten vor allem das, worauf es ankommt: einen wunderschönen Tag mit unserem Hund.
Teilnehmer können nicht wissen, welche Arbeit, wochenlang, monatelang, hinter einem solchen Ereignis steht. Aber durch das ambitionierte Orga-Team mit Doris Wirth & Stephan Steidl als SL, Wolfgang Müller als Reviergeber, Claudia Steidl, Sabine Müller & Tanja Helsper war es eine gelungene Veranstaltung.
Ich danke, und ich bin mir sicher, dies im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, für ihre Arbeit und Engagement.
                            

O-Team Nr. 3 – Ingeborg Völker-Engler mit Carlings Dag vom Uthleder Berg,

Nicole Lixfeld und Claudia Nachtwey

 

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier …

By Mitte, Prüfungsberichte

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier von Gitta Jung in Birstein- Obersotzbach statt. Mit meiner Flat Hündin habe ich mich für die Sichtung angemeldet. Ich wurde herzlich von der SL Astrid Horn, der Reviergeberin Gitta Jung und dem Richterteam: Gabi Elfers, René Afflerbach und Jochen Schocker begrüßt. In aller Ruhe wurde mir jede Aufgabe ausführlich erklärt. Meine junge Hündin arbeitete mit viel Freude, ruhig und konzentriert. Die Frei-Verloren-Suche, die Markierung, die Schleppe und auch die Verloren-Suche im Feld mit Schuss meisterte sie souverän. Am Wasser verharrte sie kurz, ist dann aber zielstrebig durch das Schilf geschwommen und brachte mir die Ente freudig. Während das Richterteam im Anschluss die detaillierte Bewertung formulierte, konnte ich mich mit Tee und Kuchen stärken. Dank der professionellen Begleitung durch den Fotografen Andreas Riemann wurde dieser erfolgreiche Tag in ausdrucksstarken Bildern festgehalten. Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Organisationsteam, den Richtern und der Reviergeberin für diese erstklassig ausgerichtete Sichtung.

Tanja Leonhardt mit Leo‘s Flat Pearls Be Happy Betty

Fotograf: Miriam Steinmetz

Dr. Heraeus-Gedächtnis-Prüfung in Aidhausen am 8. November 2025

By Alle, Mitte

Dr. Heraeus-Gedächtnis-Prüfung in Aidhausen am 8. November 2025

Am Samstag, den 8. November, stand für Kurt und mich wieder ein ganz besonderer Tag bevor: die Heraeus-Gedächtnis-Prüfung in Aidhausen, eine Prüfung, die uns schon vor zwei Jahren unvergessliche Momente beschert hat. Damals gewann Kurt mit dem Gesamtprädikat hervorragend und dem CACT – ein Erlebnis, das ich so schnell nicht mehr vergesse.

Dass wir so etwas noch einmal schaffen könnten, unter einem neuen Richterteam, mit komplett neuen Aufgaben in ähnlichem Gelände, erschien mir fast unrealistisch. Aber der Wunsch nach dem zweiten CACT war groß. Nachdem es bei der RGP im Vorjahr und der PnS in diesem Jahr nicht gereicht hatte, meldete ich uns zur Heraeus an – mit einem kleinen, aber hartnäckigen Funken Hoffnung. Als dann auch noch das Losglück auf unserer Seite war, war klar: Wir müssen es einfach versuchen.

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg nach Aidhausen. Im Revier von Manni Frank angekommen, gaben wir unsere Unterlagen ab und wurden direkt von vielen vertrauten Gesichtern begrüßt. Das Richterteam – Sigrid Semmler (Prüfungsleitung), Harald Jurkovic und Eberhardt Simon-Mathes – empfing uns gut gelaunt. Nach einer kurzen Ansprache von Miriam und Sigi ging es ohne Umschweife los mit den Schleppen.

Wir hatten Startnummer 1 gezogen, und obwohl ich inzwischen wirklich zu den „alten Hasen“ gehören müsste, war die Aufregung sofort wieder da. Alle Gespanne meisterten die erste Aufgabe mit dem Prädikat hervorragend.

Es ging weiter mit dem Fach „Marking auf dem Lande“. Die erste Markierung flog über einen Hügel hinweg ins Altgras, dahinter der dunkle Wald – die Werfer kaum zu sehen. Die zweite Markierung hingegen kam von einem gut sichtbaren Weg rechts neben dem Startpunkt, hier waren die Werfer sehr gut zu sehen und darin bestand die Schwierigkeit. Es war eine Aufgabe, die präzises Ausrichten und Aufmerksamkeit erforderte.

Sigi erklärte allem voran ruhig, fair und verständlich, was wann passieren würde und man hatte alle Zeit der Welt sich auszurichten und auf die Aufgabe einzustellen. Dennoch verloren wir bei diesem Fach zwei Teams. Das war unglaublich schade, aber so ist das leider auch bei Prüfungen, manchmal sind es die Millisekunden Unachtsamkeit oder einfach Pech und man ist raus.

Aber wie sagt man so schön? Nur wer startet, kann auch durchfallen.

Bei einer Heraeus durchzufallen, ist keine Schande…

Weiter ging es mit dem Fach Einweisen.

Eine Altgrasfläche mit Brombeeren durchziehen und Reisighaufen – ein Gelände, das gerades Lining erforderte, denn die Hunde konnte schnell außer Sicht geraten.

Bei dieser Aufgabe wurden zum ersten Mal die Unterschiede zwischen den Teams deutlicher, die Richter bewerteten streng, aber absolut fair.

Jeder erhielt im Anschluss ein ausführliches Feedback.

Nach einer kurzen Mittagspause – mit wunderbarer Verpflegung von Miriam und Christian – starteten nur noch die Teams, die sich bis dahin behauptet hatten. Die PO sieht beim Fach Standtreiben und Verlorensuche vor, dass nur noch die Gespanne bei diesem Fach antreten, die noch im Rennen sind.

Drei Teams gingen an den Start und alle drei konnten dieses Fach mit hervorragend bestehen. Es war wirklich schön, die konzentrierte und gleichzeitig freudige Arbeit der Hunde zu beobachten.

Dann kam der Moment, vor dem meine Nervosität wieder auflebte: das Wasser. „Nur noch Wasser“ dachte ich mir.

Bis hierhin lief alles hervorragend für uns – und genau das ließ meinen Puls hochschnellen.

Doch Kurt zeigte erneut, dass Wasser sein Element ist. Beim Einweisen auf die Schleppe, bei der Verlorensuche und bei der Verleitmarkierung arbeitete er mit der gleichen Ruhe, Souveränität und Leidenschaft, die ich an ihm so liebe. Ich konnte meine Anspannung kaum verbergen, und als klar war, dass wir auch diese letzte Aufgabe geschafft hatten, fiel mir ein Riesenstein vom Herzen.

Leider verloren wir am Wasser noch ein weiteres Team, sodass nur zwei Teams die Heraeus erfolgreich abschließen konnten.

Diese Prüfung zählt nicht ohne Grund zu den Eliteprüfungen des DRC – hier werden die besten Hunde herausgestellt, und die Durchfallquoten sind hoch.

Kurt gewinnt – wie vor zwei Jahren – die HP/R mit dem Gesamtprädikat hervorragend in jedem einzelnen Fach und erhält erneut das CACT.

Als die Richter das Ergebnis verkündeten, musste ich ein paar Tränen vergießen. Natürlich bin ich mit diesem Ziel angetreten – ein bisschen verrückt darf man ja sein. Aber dass es tatsächlich genauso kommt, dass mein Hund zwei Jahre später so unaufgeregt, zuverlässig und mit dieser unglaublichen Präsenz seine Leistung wiederholt, hat mich einfach überwältigt.

Das CACT war das Sahnehäubchen auf einem ohnehin perfekten Tag.

Mein großer Dank gilt dem humorvollen, immer gut gelaunten und absolut fairen Richterteam sowie Miriam und Christian für die großartige Organisation und die liebevolle Verpflegung. Bei euch fühlt man sich wirklich ein bisschen wie „zu Hause“.

Danke auch an Manni Frank für das wunderbare Revier – es ist alles andere als selbstverständlich, sein Revier für eine solche Prüfung zur Verfügung zu stellen.

Liebes Unterfranken: Wir kommen wieder. Vielleicht nicht mehr unbedingt mit Kurt, aber ich komme auf jeden Fall wieder.

Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtiz – „Kurti“ 🙂

Fotograf aller Bilder: Miriam Steinmetz

Stöffel-Cup 2026

By Mitte

lädt ein zum 1. WT Stöffel-Cup

21. & 22. März 2026

 57647 Nistertal

A / F / O – 3er-Team

Samstag: Klasse A (Vormittag) und Klasse F (Nachmittag)

Sonntag: 3er Teams O und/oder F mit Berechtigung für O-Start

 

Richter:

Detlef Henrich, PL   –   Annette Bürse-Hanning   –   Stefan Bürse-Hanning

Ralf Ohletz   –   Daniel Perick

Sonderleitung:

Doris Wirth, E-Mail: mdwirth@web.de, Tel: 0162 9347192

Stephan Steidl, E-Mail: stephan-steidl@t-online.de, Tel: 0170 7042309

Meldestart: 21.01.2026 – Meldeschluss: 21.02.2026

Die Teilnehmerzahl ist an beiden Tagen begrenzt. Helfer werden bei der Startplatzvergabe bevorzugt. Für die Aufgabenstellung werden unbedingt ausreichend Helfer benötigt, die gern aus den Reihen der Starter gestellt werden müssten. Bitte Helfername und „Fähigkeiten“ unter SL-Info vermerken. Gehen mehr Meldungen ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los.

Es stehen keine WoMo-Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

22.03.2026: Zur GC-Vorbereitung. Es werden O-Aufgaben gestellt. 3er Teams in O und/oder F, wobei die F-Hunde eine Berichtigung für O-Start haben müssen (mind. ein sehr gut bestandener F-WT)

Meldegebühr: 60 € für Mitglieder

Meldegebühr: 75 € für Nichtmitglieder

Die Meldegebühr ist erst nach der Startplatzzusage innerhalb einer Woche zu zahlen.

Verwendungszweck: Stöffel-Cup, Starklasse und Name des Hundes 

Bankverbindung:

Deutscher Retriever Club (DRC)

IBAN: DE43 3007 0024 0977 7707 26
BIC: DEUTDEDBDUE

Für die Richtigkeit der übermittelten Daten ist jeder selbst verantwortlich. Am Prüfungstag müssen die Originalunterlagen vorliegen (Ahnentafel, Leistungsheft, Impfpass, Tierhalterhaftpflichtversicherung mit aktuellem Zahlungsnachweis).

Was war das doch für ein wunderbarer Tag …

By Mitte

Liebe Mitglieder, liebe Retrieverfreunde und Gäste,

was war das doch für ein wunderbarer Tag!

Am 29. November trafen sich die Bezirksgruppen 2, 5 und 8 zu einer gemeinsamen Jahresabschlussfeier mit einem Trainings-Workingtest – ganz nach dem Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

Wer das Outdoor-Zentrum Lahntal in Greifenstein kennt, weiß, wie urgemütlich es dort ist. Eingebettet in ein kleines Waldstück, zwischen Pfauen, Hühnern, Ponys, Eselchen und Alpakas liegt die rustikale Waldgaststätte mit ihrem einladenden Außenbereich.

Dort, unter dem großen überdachten Pavillon am Lagerfeuer, sollte auch unser gemütliches Beisammensein stattfinden.

Nach der Begrüßung um 10 Uhr kamen die Starter, viele davon in weihnachtlichen Accessoires, Mützen oder glitzernden Deko-Highlights, gut gelaunt zur Anmeldung. Natürlich immer begleitet von ihren aufmerksamen Vierbeinern (so viele fremde Gerüche!), die genauso freudig aufgeregt waren wie ihre Menschen.

Um 11 Uhr fiel der Startschuss. Unsere Richter Anja Held, Emma Steinbach und Jochen Eberhard hatten sich abwechslungsreiche, faire und lehrreiche Aufgaben ausgedacht, die die Teams mit viel Motivation, Konzentration und ganz viel Herzblut meisterten.

Das Wetter zeigte sich mit nur kurzem leichtem Nieselregen erstaunlich mild, sodass sich die vier- und zweibeinigen Teilnehmer den Tag über wohlfühlen konnten. Typisches Retrieverwetter eben.

Ob drinnen in der urigen Waldgaststube oder draußen am knisternden Lagerfeuer: alle nutzen den Nachmittag, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen aus dem WT auszutauschen und die Retrieverarbeit Revue passieren zu lassen.

Dazu gab es leckeres Essen aus Mannis Waldküche. Ein perfekter Abschluss nach einem aktiven Hunde-Arbeits-Tag.

Die Sonderleiterinnen Tanja, Jenny und Doris hatten sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Jeder durfte morgens bei der Ankunft eine geheimnisvolle Kugel mit einer Nummer ziehen, deren Bedeutung erst zum Ende der Veranstaltung aufgelöst werden sollte. Das dies dann vom Nikolaus persönlich vorgenommen wurde, war dann noch eine weitere Überraschung: denn anhand der Kugel-Nummern durfte sich JEDER seine „Gabe“ abholen.

Zusätzlich erhielten ALLE schöne Weihnachtstütchen, unter anderem mit selbstgebackenen Hundekeksen, einem süßen Pfotenkerzchen und weiteren Kleinigkeiten für Zwei- und Vierbeiner.

Während der Verteilung der Gaben wurden fleißig die Ergebnislisten erstellt. Und als es bereits dunkelte, fand die Siegerehrung am knisternden Lagerfeuer statt.

Die allerherzlichste Gratulation den Platzierten, den beiden Helfer-JCs und allen anderen Startern. Ihr alle habt es toll gemacht.

Ein großer Dank geht an unsere Sponsoren:

  • Mercatus Service GmbH, Gießen
  • Tanja Helsper
  • Jennifer Donges – Reico Vital Futter & Nahrungsergänzung

und unsere eifrigen Helfer im Hintergrund

  • Susi B. – für die selbstgebackenen Hundekekse
  • Angelique Z. – für die hübschen Hundepfotenkerzen

Erneuter Dank an unsere Richter Anja, Emma und Jochen, danke an Jagdpächter Michael, danke an die Helferlein bei den Stationen: Frostbeule – Arschkalt – Voll Hübsch (auf den Fotos auszumachen anhand der roten Mützen *zwinker*) und last noch least an Manni, der sein wunderschönes Gelände zur Verfügung stellte, und zusammen mit seinem Team uns den ganzen Tag über bewirtete.

Ihr habt mit euren Beiträgen viel zur Atmosphäre und Freude der Veranstaltung beigetragen. Echt Klasse!

Es war ein rundum harmonischer, fröhlicher und gemeinschaftlicher Jahresabschluss – mit sportlichen Herausforderungen, herzlicher Stimmung und dem schönsten Begleiter, den man sich wünschen kann: unsere wunderbaren Hunde.

Herzlichst Eure Sandra Wirth

 

Den Foto-Link sowie die Ergebnislisten sind auf unserer HP www.drc-bzg5.de zu finden.

Die Platzierten der Klasse F: vlnr: Renate 3.Pl. – Helfer-JC Susanne – Kaneko Pl. 1 – Nicole Pl. 2 – Herzlichen Glückwunsch

 

Fotograf: Anja Held

Gemeinsamer Trainings-Workingtest der BZGn 2 + 5 + 8

By Mitte

Der TWT Klasse A und F mit anschließender Weihnachtsfeier im Outdoor Zentrum war für mich und meinen Golden Rüden Faithful Heart Rod Stewart, genannt “ Sailor“, eine rundum gelungene Veranstaltung.

Schon beim Eintreffen spürte ich die freundliche, entspannte Stimmung von dem Organisationsteam Tanja, Jennifer & Doris und den Teilnehmern.

Die Richter: Anja Held, Emma Steinbach und Jochen Eberhardt erklärten jede Aufgabe klar, fair und mit viel Ruhe – ein Umfeld für ein gutes Arbeiten in der Anfängerklasse.

Sailor war von Anfang an hervorragend aufgelegt. Er zeigte sich mit voller Konzentration, Motivation nahm die Fallstellen an und brachte alle Dummys sicher und ohne Zögern zurück.

Die Aufgaben waren abwechslungsreich gestellt und forderten unterschiedliche Aspekte.

Trotz wechselnder Geländestrukturen hielt er seine Linien und nahm jeder Herausforderung mit einem schönen Mix aus Führigkeit und Eigeninitiative an.

Als wir dann am Ende ins Stechen mußten war meine Anspannung groß, damit hatte ich nicht gerechnet. Es waren noch 3 andere Teams im Stechen.

Sailor blieb gelassen und fokussiert. Er nahm die Aufgabe sofort an, lief sauber zur Fallstelle und brachte das Dummy direkt und schnell zurück.

Das war ein Moment, wo er mir zeigte, dass wir als Team zusammen harmonieren. Ich bin so stolz auf ihn und dankbar für diesen schönen und erfolgreichen Tag. Dass es Platz 1 wurde, erfuhr ich erst bei der Siegerehrung. Herzlichen Glückwunsch an die Plätze 2 und 3.

Mein besonderer Dank geht an:  das Orgateam, Silvia Renner, welche die Pokale für die Platzierten entworfen hat, den Reviergeber, die Richter, Mannis Waldküche und natürlich an die Helfer. Ohne Euch geht so eine Veranstaltung nicht !

Es war schön Euch alle mal wieder getroffen zu haben, und ich wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2026.

Wir sehen uns bei den nächsten WT‘s  in 2026

Claudia Weißner und Sailor 

Die Platzierten der A – Klasse

 

Fotograf: Doris Wirth

BLP der BZG 6 Unterfranken

By Mitte

BLP am 09.11.2025 in Aidhausen BZG Unterfranken

Am 9.11.2025 traten Ola und ich über Warteliste zur BLP in Aidhausen an. Wir waren mit 3 verschiedenen Retriever Rassen in 3 verschiedenen Farben am Start. Nur 4 Hunde, ein Hundeführer hatte kurzfristig abgesagt.

Bereits das Einladungsschreiben war so perfekt, dass man wirklich nichts vergessen konnte, Miriam Steinmetz hat an alle Eventualitäten gedacht.

Die Richter (Prüfungsleitung Sigrid Semmler mit Harald Jurkovic und Eberhard Simon Mathes) verstanden es hervorragend, uns die Nervosität zu nehmen. Zwei der Richter waren extra vom Niederrhein angereist, das ist wahrhaftiges Engagement.

Das Revier von Manfred Frank bot vielerlei Abwechslung, ein Graben bei der Schleppe, Luzerne beim Einweisen, einige Hügel bei der Verlorensuche und ein See mit Schilf mitten im Wald für die Wasserarbeit.

Die ganze Zeit wurden wir vom Food-Bus von Miriam Steinmetz und ihrem Mann begleitet. Es gab immer warme Getränke, Kaffee/Tee und eine soooo leckere Kürbissuppe für die Mittagspause. Keiner musste frieren. Auch das Engagement von Miriam Steinmetz und ihrem Mann sucht seinesgleichen, zumal beide am Vortag die Dr. Heraeus Gedächtnisprüfung ausgerichtet hatten und da auch mit Food-bus ganztags unterwegs waren.

Mit einfallender Dunkelheit waren wir gerade durch mit der Prüfung. Der Abschluss mit Bewertungen, Urkunden und reichlich Geschenken fand bei fränkischen Spezialitäten in Hofheim statt. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass Ola mit 275 Punkten den 1. Platz belegen würde. Was für ein tolles Ergebnis. Der 2. Platz ganz knapp dahinter. 3 Hunde haben bestanden, einer darf nochmals antreten.

Wir kommen sehr gerne wieder nach Aidhausen.

Katharina v. Frankenberg
mit Covellyn´s Granny`s Tribute

JAS in Aidhausen BZG Unterfranken am 27./28.09.2025

By Mitte

Am 27. September stand für Bliss die Jagdliche Anlagensichtung (JAS) an. An beiden Tagen wurden insgesamt zwölf Hunde gerichtet. Die Prüfung fand im wunderschönen Revier vonManfred Frank in der Nähe von Aidhausen statt und wurde von der Bezirksgruppe Unterfranken veranstaltet. Prüfungsleiter war Günter Walkemeyer, als weitere Richter fungierten Marion Schuster und Eberhard Simon-Mathes.

Das Gelände präsentierte sich von seiner besten Seite – abwechslungsreich, weitläufig und ideal geeignet, um die natürlichen Anlagen der Retriever zu zeigen.
Schon beim Eintreffen war spürbar, wie viel Herzblut und Organisationstalent in der Vorbereitung steckte.
Die Stimmung war ausgesprochen herzlich, und mit heißer Suppe, Kaffee und Kuchen war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Die Richter zeigten sich äußerst kompetent und fair, nahmen sich für jedes Team Zeit und schafften eine angenehme Atmosphäre, in der man trotz aller Aufregung ruhig und konzentriert arbeiten konnte. Die Aufgaben waren anspruchsvoll, aber fair – genau so, wie man es sich für eine gute JAS wünscht.

Unsere Bliss zeigte sich von ihrer besten Seite: hochmotiviert, schnell, aufmerksam und mit großer Freude an der Arbeit. In ihrer Beurteilung hieß es treffend, sie sei „schneller, als die Nase riechen kann“ – ein wunderschönes Kompliment für ihre Energie und Arbeitsfreude, dass wir sicher nicht vergessen werden.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Prüfungstag mit vielen netten Begegnungen, engagierten Helfern und beeindruckenden Hunden. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Organisationsteam, die Richter und alle Beteiligten für diese tolle Veranstaltung in Aidhausen – ein Tag, an den wir sehr gern zurückdenken!

 

Doris Schwab
mit Bliss Wartenberg’s Golden

Teilnehmer vom 27.09.2025
Fotograf der Bilder:  Miriam Steinmetz

Teilnehmer vom 28.09.2025 und die Tagesverpflegung.
Fotograf der Bilder: Miriam Steinmetz