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Jagdliche Anlagensichtung der LG Mitte am 06.04.2025

By Alle, Alle Landesgruppen, Alles zum Jagdwesen, Prüfungsberichte

Am 06.04.2025 haben wir uns auf den Weg nach Birstein-Obersotzbach gemacht, wo die JAS, im Revier von Gitta Jung, stattfand. Ich war schon etwas aufgeregt, meinen jungen Hund, Hesseldale Eaden, dort vorstellen zu dürfen. Schließlich war es seine 1. „Prüfung“ bzw. Sichtung und ich wünschte mir sehr, dass er sich so souverän und engagiert zeigt, wie ich ihn kenne.

Schon im Vorfeld wurden wir, nach der Zusage des Platzes, zeitnah und ausführlich, von der Sonderleiterin Astrid Horn, über die organisatorischen Dinge informiert. Bei kaltem, aber sonnigem Wetter kamen wir, mit leichtem Bauchgrummeln, am Treffpunkt an. Dort wurden wir sofort sehr herzlich von der Reviergeberin und der Sonderleiterin begrüßt und ich bekam sogar ein Beutelchen mit Nervennahrung für mich und meinen Hund.

Kurz darauf begrüßte uns das Richterteam, Hermann Marz, Gabi Elfers und Eberhard Simon-Mathes, sehr nett und zuvorkommend, so dass die Nervosität schnell vorbei war. Der Ablauf wurde sehr genau erklärt und offene Fragen beantwortet. Danach ging es nach kurzer Fahrt ins Revier, wo die ersten Aufgaben stattfanden.

Jede Aufgabe wurde sehr ausführlich erklärt und auftretende Fragen beantwortet. Ich fühlte mich gut aufgehoben und hatte kein Gefühl, eine „Prüfung“ zu durchlaufen. Es fühlte sich eher wie ein Training an, in dem man auch Hilfestellung bekommt, den Hund optimal zu unterstützen.

Hesseldale Eaden hat die Frei Verloren Suche, die Markierung, Verloren Suche im Feld mit Überprüfung der Schussfestigkeit und die Schleppe, selbstbewusst und freudig abgearbeitet und ich war da schon ziemlich stolz auf ihn.

Jetzt ging es zurück zum Treffpunkt, wo uns noch die Aufgabe am Wasser bevorstand. Auch diese Aufgabe konnte Eaden, nach dem ihn erst 2 Haubentaucher abgelenkt hatten, sehr schön lösen.
Im Anschluss gab es Kaffee, Tee und Kuchen, während das Richterteam die Skalierung für die einzelnen Anlagen ermittelten, den Kommentar formulierten und in der Bescheinigung zur JAS dokumentierten.

Die Skalierung bzw. Beschreibung im Kommentar fiel schon sehr toll aus und ich war unendlich stolz auf meinen jungen Hund. Es war eine rund um gut organisierte jagdliche Anlagensichtung mit einem fairen und gut gelaunten Richterteam.

Unser Dank gilt den Richtern, der Sonderleiterin und der Reviergeberin, daß dieser Tag unvergessen für uns bleibt.

Anke Leonhard mit Hesseldale Eaden

Bildergalerie der JAS in Birstein-Obersotzbach

Jagdliche Anlagensichtung BZG Erft-Wupper 16.3.2025

By Alle, Alles zum Jagdwesen, Prüfungsberichte

Dr. Geisler mit Justus vom Sennewald

Am 16.03.25 fand, bei traumhaftem Frühlingswetter, die Jagdliche Anlagensichtung der BZG Erft Wupper, im Bereich der Hundewiese des Rhein Park Neuss statt. Gemeldet waren 6 Hundeführer mit ihren jungen Retrievern.

Hervorragend organisiert von Sabine Isphording, erfolgte die Sichtung durch die erfahrenen Richter Inga Gottwald, Georg Isphording und Sarah Walter in Form eines Parcours. Das heißt, die Hunde wurden in einem Durchgang durchgesichtet. Erst wenn ein Hund seine Sichtung abgeschlossen hat, wurde der nächste Hund gesichtet.
Nach einem kurzen Kennenlerngespräch, wobei sich insbesondere über den aktuellen  Ausbildungsstand von Hund und Führer informiert wurde, waren 5 Stationen zu absolvieren.

Zunächst erfolgte während einer Freiverlorensuche im Feld die Überprüfung der Schussfestigkeit durch Abgabe von 2 Schrotschüssen.
An der 2. Station galt es Haar und Federwild in anspruchsvollerem, von Büschen und Brombeeren bewachsenem Gelände, zu finden, zu erreichen und zu apportieren.
Die 3. Station diente der Prüfung der Markierfähigkeit. Ein in ca. 30 m Entfernung geworfenes Stück Federwild war zu finden und zu bringen.
Die 4. Station diente der Sichtung der Junghunde bei der Wasserarbeit. Es galt sich eine im dichten Uferschilf ausgelegte Ente schwimmend zu erarbeiten und zuzutragen.
Die 5. Station bestand aus einer 200m langen Haarwildschleppe von kurzer Stehzeit mit 2 rechten Winkeln.
Die Begutachtung der jagdlichen Anlagen erfolgte als Zusammenschau der an allen Stationen gezeigten Leistungen des Hundes.
Insgesamt war es ein gelungener Sichtungstag in einer absolut wohlwollenden, freundlich zugewandten Atmosphäre. Höhen und Tiefen werden mir als Ersthundführer noch lange in Erinnerung bleiben. Ich habe sehr viele Impulse für meinen weiteren Weg mit unserem Jagd- und Familienhund Justus bekommen, der es hervorragend vermochte, meine Nervosität zu kompensieren und seine ausgewogenen Anlagen, als Bestätigung der guten Arbeit seiner Züchter, zu präsentieren. 😉  Waidmannsheil

Mathias Geisler

Nächstes Online-Züchter-Meeting am 03.06.25 um 20:00 Uhr

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ICHTHYOSE - BEDEUTUNG FÜR DIE ZÜCHTERISCHE PRAXIS

Ichthyose ist ein Thema, das bei Golden Züchtern durchaus kontrovers diskutiert wird. Welche Bedeutung hat es wirklich für den einzelnen Hund und für den Genpool der Goldenpopulation?

Unsere Referentin Frau Dr. Stefanie Peters, Spezialistin für Dermatologie der Anicura Klinik in Trier wird uns an diesem Abend ihre praktischen Erfahrungen über Ichthyose,  Schuppenbildung und Keratinisierungsstörungen beim Golden Retriever berichten.

Anschließend stehen Frau Dr.Peters, Frau Dr. Susanne Bona und die ZK-Mitglieder für Fragen zur Verfügung.

Dieses sehr interessante und spannende Meeting wird dieses Mal über Zoom angeboten und aus technischen Gründen ist die Teilnehmerzahl leider begrenzt, so dass wir nur die ersten 100 Interessenten berücksichtigen können. Deshalb wartet nicht ab, sondern meldet euch sofort an, damit ihr dabei sein könnt (kostenlos).

Die Mitglieder der Zuchtkommission Golden Retriever DRC freuen sich, mit euch an diesem Abend zusammen zu kommen.

Bild dient nur der Illustration, Foto: Jennifer Kamp

Infoveranstaltung zum neuen DNA Programm

By Alle, Alle Rassen, Chesapeake Bay Retriever, Curly Coated Retriever, Flat-Coated Retriever, Golden Retriever, Labrador Retriever, Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever

Jetzt anmelden und online teilnehmen

am Mittwoch, den 7.5. um 19:00 Uhr findet als gemeinsame Veranstaltung aller Zuchtkommissionen eine Online-Infoveranstaltung mit Herrn Poggemann von Certagen statt.

Darin geht es um die Vorstellung des neuen DNA-Programms des DRC ab 2026.

Anmeldungen sind ab sofort online möglich: drc.de/adr/listen/show_details_1.php?evid=15656

11.03.2025 Vortrag: Update zum Histiozytären Sarkom- was gibt es neues?

By Alle, Alle Rassen, Flat-Coated Retriever

Datum: 11.3.2025

Uhrzeit: 19:30 Uhr Dauer: ca 90 Minuten

Referentin: PD Dr. Mirja Nolff, DECVS

Oberärztin Weichteil- und Onkologische Chirurgie | Klinik für Kleintierchirurgie

Universitäres Tierspital

Klinik für Kleintierchirurgie | Weichteil- und Onkologische Chirurgie

Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich

 

Der Vortrag findet online statt, der link zu Teams wird Ihnen am Veranstaltungstag zugeschickt.

NSDTR: Wichtige Hinweise zum Thema Zuchtzulassung und Deckakt

By Alle, Alle Rassen, Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever

Änderungen ab 01.01.2025

Für Zuchtzulassungen ab dem 01.01.2025 werden nur noch DNA-Profile nach ISAG 2020 von Certagen anerkannt. Certagen bietet vergünstigte Paketlösungen an, diese findet man hier:

https://drc.de/sites/dev.drc.de/files/documents/auftragsformular_drc_2025.pdf

Preise hierzu im internen Bereich:

https://drc.de/sites/dev.drc.de/files/documents/preisliste_certagen_drc_ab_01-01-2025.pdf

Alle Gentests können auch einzeln und von anderen entsprechend zugelassenen Laboren erstellt werden. Bei allen Gentests ist unbedingt zu beachten: Die Probenentnahme (auch Backenabstrich) und der Versand muss nachweislich durch einen Tierarzt erfolgen, ansonsten kann das Ergebnis nicht anerkannt werden. Eine Entnahme durch den Zuchtwart reicht bei den NSDTR nicht aus!

Beim Download des Antragsformulares auf den DRC-Seiten ist eine Tierarzterklärung bereits im Antragsformular enthalten. Sollten bei Certagen abweichende Bestellungen online aufgegeben werden, dann ist unbedingt das „Zeugnis der Probenentnahme“ mit zu bestellen, welches der Tierarzt dann entsprechend ausfüllen kann.

HD/ED Röntgen:

Es können nur vom Tierarzt digital erstellte und von diesem im entsprechenden Portal hochgeladene HD/ED Aufnahmen ausgewertet werden. Manuell verschickte Röntgenaufnahmen können nicht ausgewertet werden.

Eckdaten zu Tollingprüfungen:

  TP-Bronze Dummy TP-Bronze Wild TP-Silber
Mindestalter 9 Monate 9 Monate 18 Monate
Höchstalter keines 30 Monate keines
Jagdscheinpflicht Nein Nein Ja
Starts pro Hund unbegrenzt Max 3 innerhalb Höchstalter Max 3

Vorstellung neues Gen-Labor

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Online-Meeting für interessierte Züchter

Am 16.10.2024 um 18 Uhr wird sich die Firma Certagen als künftig für den DRC tätiges Labor interessierten Züchtern in einem Online-Meeting vorstellen. Dabei geht es auch um Fragen der Probennahme und -bestellung, Auswertung und Rücklieferung des Ergebnis an den Züchter. Die Anmeldung erfolgt über die DRC Datenbank. Der Link mit dem Zugang zur Veranstaltung kommt am Veranstaltungstag per E-Mail aus der Geschäftsstelle.

Hier der link zur Anmeldung: Certagen Online-Meeting

 

FCI European Retriever Championship 2024

By Alle, Alles zum Leistungswesen, Workingtestausschreibungen

Die FCI-ERC 2024 finden am 30.11/01.12.2024 in Italien statt.

Weitere Informationen erfolgen in Kürze über die Webseite und den FB-Auftritt des RCI, sowie unter https://www.retrieverchampionship.eu/european-retriever-championship-2024-italy/

Meldung deutscher Interessenten:

Die Qualifikation und Selektion erfolgt nach ART. 5 – Qualifikation des Internationalen Reglements für Field Trials für Retriever – ANHANG A ‐ Regeln für die European Retriever Championship (FCI‐ERC).

Es werden die fünf besten Ergebnisse aus den letzten zwei vollen Jagdsaisons – 2022/2023 und 2023/2024, sowie die bis zum Meldeschluss am 04.11.2024 errungenen Resultate aus der aktuellen Saison 2024/2025 – berücksichtigt.

Interessenten senden ihre Resultate inkl. einer Kopie des Leistungsheftes und der Ahnentafel bitte bis zum 04.11.2024 an:

Anja Möller-Hubert
FCI-Kommission für Apportierhunde
Vogtsbergstr. 38
D-90453 Nürnberg
+49-911-4180368
+49-170-2364246

Die FCI-ERC finden in diesem Jahr in Italien statt

Bericht zum ersten WCT im DRC

By Alle, Alle Rassen, Chesapeake Bay Retriever

Chesapeake Bay Retriever Rassetreffen 2024

Freitag 30.08.2024: In Herrgottsfrühe um 4:00 Uhr klingelt der Wecker. Alles ist gepackt und abfahrbereit. Müde, aber voller Vorfreude heißt es nur noch aufsitzen und los geht es zum ersten Chesapeake Bay Retriever Rassetreffen mit inoffiziellem Working Chesapeake Test (WCT)! Sieben Stunden und 540 km weiter sind wir endlich am Zielort angekommen. Nach einer kurzen Ruhepause ging es dann zum gemeinsamen essen und klönen in den Biergarten zur Lindenwirtin, den unsere liebe Sonderleitung Agnes Löhner für uns reserviert hatte. Mit einem großen „Hallo“ und „Wiedersehen“ klang der erste Abend in bester Stimmung aus und gab einen gelungenen Auftakt für das Event.

Samstagmorgen 31.08.2024 ging es dann für uns und die meisten anderen Teilnehmer erstmal locker weiter. Geplant waren diverse Dummie-Trainingseinheiten mit Daniela Peter und Claudia Breitgoff. Je nach Leistungsstand vom Welpen bis zum Fortgeschrittenen wurden die Gruppen eingeteilt. Im wunderschönen Revier des bayrischen Staatsforstes und angrenzenden Wiesen durften wir mit unseren vermeidlich „Stubborn-Chessie`s“ an unseren eigenen mehr oder weniger großen Flüchtigkeitsfehlern arbeiten. Hat man für diese im Alltag doch oft den Blick verloren. Am Ende des Tages habe ich gelernt: Ein Sturkopf kann bei guter und vor allem fairer Führung ein sehr treuer und zuverlässiger Mitarbeiter sein!

Wer aber gleich Adrenalin und Prüfungsluft schnuppern wollte, konnte auch direkt am Samstag bei Richterin Petra Beringer sein Können in der parallellaufenden APD/A unter Beweis stellen. Natürlich war die Prüfung für alle Retrieverrassen offen. Alles war perfekt organisiert. Für das leibliche Wohl war gesorgt und man konnte sich auch mit dem ein oder anderem neuen Equipment ausrüsten. Kein Wunsch blieb offen. Nach einem erfüllten Tag ging es dann abends zum Elsa Bauern in den Biergarten. Bei kühlen Getränken und einem zünftigen Grillbuffet wurde über Anekdoten gelacht und sich entspannt…… entspannt, bis das Jagdhorn erklang! Jetzt war aufmerksames Zuhören gefordert. Unsere beiden WCT-Richterinnen Claudia Breitgoff und Petra Beringer erläuterten in einem Vortrag zunächst die retrievertypischen jagdlichen Prüfungen. Im Anschluss wurde dann auf die Regeln des WCT Level 1-3 eingegangen. Die Prüfungsordnung lehnt sich an die amerikanische Chesapeake Bay Retriever Prüfungen WD/X/Q an. Es wird nicht nach einem Punkteschema gerichtet, sondern nur mit bestanden oder nicht bestanden. Anders als beim amerikanischen Original wird bei diesem WCT jedoch mit Dummies und Dead Fowls gearbeitet und nicht mit Wild.

Sonntagmorgen wurde es dann ernst! Um 8:30 Uhr hieß es anmelden und Startnummer abholen. Begonnen wurde mit dem Level 1 in dem die natürliche Apportierfreude der Hunde abgefragt wurde. Zunächst mussten zwei beschossene Einzelmarks auf ca. 30 Meter gearbeitet werden. Beide Marks landeten im leichten Bewuchs. Danach gab es zwei beschossene Einzelmarks im Wasser. Kontrolliertes Einspringen war zwar noch erlaubt, ein Handling jedoch nicht. Insgesamt gingen 18 Teams an den Start.

Danach wurde das Level 2 geprüft. Kontrolliertes Einspringen wurde hier natürlich genauso wenig toleriert, wie störender Laut. Dafür durfte man seinen Hund, wenn nötig ein bisschen handeln. Zunächst wurde ein beschossenes Doppelmark auf 80 Meter an Land gearbeitet. Der Hundeführer musste angeben in welcher Reihenfolge die Dummies geholt werden. Im anspruchsvollen Gelände des bayrischen Staatsforstes erhielt die Aufgabe durch das doch sehr ruppige Gelände mit Übergängen einen nicht zu unterschätzenden Anspruch. Danach ging es rüber zum beschossenen Doppelmark im Wasser. Das erste Mark viel sichtig in einem Übergang zwischen Sonne und Schatten. Das zweite Mark fiel hinter einem Schilfbewuchs. Unsere Raven durfte sich mit Karin in Level 1 und 2 versuchen. Die vier Einzelmarks in Level 1 meisterte sie mit bravour. Bei den beiden Doppelmarks in Level 2 hat sie sich leider bei den Wassermarks verhaspelt. Raven war super und hat gezeigt was für ein toller Arbeitshund sie einmal wird.

Nur wer das zweite Level bestanden hatte durfte sich im Level 3 versuchen und nochmal richtig zeigen was er kann. Neben unserer Catori mit Ines trauten sich noch vier weitere Teams an den Start. Als erstes wurde ein beschossenes blind mit einem Dead Fowl auf ca. 80 Meter über Wasser gearbeitet. Gut 95 % der Strecke musste schwimmend überwunden werden. Danach wurde ein beschossenes Blind mit einem Dead Fowl auf ca. 100 m im Wald gearbeitet. Als dritte Aufgabe musste nochmal ein beschossenes Doppelmark auf 80 Meter gearbeitet werden. Natürlich war auch hier die Reihenfolge wieder vorher anzugeben und das Gelände war äußerst anspruchsvoll gewählt. Als letzte Aufgabe wurde das sogenannte Triple – eine Dreifachmakierung mit zwei Land- und einem Wasserapport geprüft. Selbstverständlich war auch hier die Reihenfolge wieder vorher festzulegen. Trotz großer Hitze hat Catori alle 15 Dummies und Dead Fowls brav und sehr engagiert nach Hause gebracht. Catori war bis zum Schluss hoch konzentriert und motiviert und überzeugte die beiden Richterinnen mit ihrer Arbeitsfreude. Alle drei Level hat sie mit Bravour gemeistert.

Das Level drei bestanden neben Chesdale Catori auch Haunted House Blade Runner unser ältester Teilnehmer, Cheslaine Calua und unser „Alien“ Young Spirit Keen Curtiz.

Wer ein Level oder mehre bestanden hatte erhielt am Ende des Tages eine Urkunde und eine Rosette. Zudem wurde in jedem Level von den Richterinnen ein Top Dog gekürt. Top Dog in Level 1 wurde Spirit of ancestors Audacious Raven mit Karin Kronen, Top Dog im Level 2 wurde Chesdale Catori mit Ines Kronen und Top Dog im Level 3 Haunted House Blade Runner mit Daniela Peter.

Danke an alle die dieses Event möglich gemacht haben: den Sonderleitern Jennifer Rexin, Klaus Schaffer, Claudia Breitgoff und vor allem Agnes Löhner für ihren unermüdlichen Einsatz. Den Richterinnen Petra Beringer und Claudia Breitgoff, die mit jedem Teilnehmer mitgefiebert haben. Der BZG Oberpfalz-Niederbayern als ausrichtende BZG und dem bayrischen Staatsforst als Reviergeber. Den vielen helfenden Händen ohne die es nie geht und allen Startern für den freundlichen Austausch und die gute Stimmung.

Insgesamt ein gelungenes, wunderschönes Wochenende das nach Wiederholung ruft!

Ines & Karin Kronen mit

Chesdale Catori & Spirit of ancestors Audacious Raven

Gaius: Diagnose und Behandlung von PCD

By Alle, Alle Rassen, Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever

Folien zum Protokoll der Züchterversammlung NSDTR

Alle technischen Schwierigkeiten konnten behoben und der Bericht von Franziska Tauber zu Diagnose, Behandlung und dem täglichen Leben mit der wenig erforschten Erkrankung PCD nun bereit gestellt werden.

Noch einmal herzlichen Dank für die Bereitschaft, so ausführlich und nah zu berichten und für die tollen Folien, so dass auch alle, die nicht auf der Züchterversammlung waren, den Bericht nachlesen können.

Es gibt eine private gofundme.com Spendenkampagne unter dem Titel „Hilfe für Gaius“. Wer da einen Beitrag zu den entstandenen und laufend weiter entstehenden Diagnose- und Behandlungskosten leisten kann und möchte, ist herzlich willkommen.