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Alle Landesgruppen

WWT am 01.08.2026 in Brokeloh, Offene Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Ich startete mit meinem Teampartner Dundee, am Samstagnachmittag. Es war ein kleines Starterfeld und die Stimmung unter den Teilnehmenden war sehr herzlich.

Angefangen habe ich mit der Aufgabe 2 bei Maria Crepas.

Schräg links an der Waldkante fand ein Treiben statt, ca. 30 m lang. Die Entfernung war ca.70 m. Dort lag irgendwo im höheren Bewuchs ein Blind. Nachdem das Treiben beendet war, fiel ein Mark, im engen Winkel an die hintere Waldkante. Entfernung ca. 120 m. Es war zuerst das Blind und dann das Mark zu arbeiten.

Weiter ging es für mich mit Aufgabe 3 zu Mario Hickethier.

Die Aufgabe fand im Wald statt. Dieser war sehr bewachsen mit ca. 30-40 cm hohem Gras und Binsengras. Es fand ein Treiben von ca. 50 m länge statt. Während des Treibens wurde u.a. am Anfang und am Ende jeweils eine Markierung geworfen. Die erste ca. 50 m, die zweite ca. 80 m entfernt. Fallstelle jeweils hinter Bäumen. Die anderen Dummys wurden aufgehoben. Es sollte zuerst das Erstgeworfene Mark und dann das Zweite Mark gearbeitet werden.

Ich ging weiter zu Aufgabe 4 bei Michael Walter.

Es fiel ein Mark schräg links auf einen Acker in ca. 70 m Entfernung. Da wir auf dem Weg standen und vor dem Hund Höherer Bewuchs war, war die Fallstelle für den Hund nicht sichtig. Diesen Geländeübergang musste der Hund schräg durchlaufen. Zuerst war ein Blind zu arbeiten. Dieses befand sich in ca. 30 m an einem Geländeübergang vom flachen Bewuchs zum ca. 60 cm hohen sehr dichten Bewuchs. Das Blind lag ca. 5-10 m im hohen Bewuchs. Der Hund war im Bereich nicht zu sehen. Im Anschluss wurde das zuvor geworfene Mark gearbeitet.

Aufgabe 5 bei Dirk Volders.

Diese Aufgabe war mit drei Hunden zu arbeiten. Wir liefen zu dritt einen sehr langen Walk up, ca. 50-60 m, auf einem Stoppelacker. Es fiel vor uns eine Markierung in ca. 120-130 m Entfernung hinter einen Graben. Dieser war dicht, ca. 50 cm hoch, bewachsen. Dadurch war die Fallstelle nicht sichtig und die Tiefe schwer einzuschätzen. Zuerst sollte der erste Hund ein Blind, was hinter uns war, arbeiten. Dieses lag irgendwo in einem ca. 30 x 30 m großem Bereich auf dem Stoppelacker. Der Bereich wurde vom Richter beschrieben. Entfernung zum Bereich ca. 100 m. Das Blind lag für jeden Hund an einer anderen Stelle innerhalb der 30×30 m. Diesen Bereich sollte der Hund absuchen und dann im Anschluss die Markierung arbeiten. Der Walk Up ging wieder ca. 10 m weiter, die nächste Markierung fiel dann dementsprechend 10 m tiefer. Alles wiederholte sich, bis alle drei Hunde gearbeitet hatten.

Weiter ging es zu meiner letzten Aufgabe am Wasser. Aufgabe 1 bei Michael Brühl.

Der Hund wurde im Wald abgesetzt und ich ging allein zum Richter. Das Blind wurde für mich sichtbar in einen Kanal im See, zwischen zwei Landinseln geworfen. Entfernung ca. 40 – 50 m. Dann den Hund holen und zum Startpunkt gehen. Nun wurde links ein Mark ins Wasser geworfen, Entfernung ca. 50 m. Zuerst das Blind und im Anschluss die Markierung arbeiten. Dundee hat so schön und brav gearbeitet und am Ende wurden wir mit dem 1. Platz vorzüglich, mit 94/100 Punkten belohnt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die Organisation und an die Richter*innen. Herzlichen Glückwunsch an Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtis zum 2. Platz Und an Andreas Stünkel mit Stünkel`s Dasha zum 3. Platz.

Marion Thäle mit Summerfelds Dust Dundee

Mock Trial in der Open Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Mock Trial in der Open Klasse im wunderschönen Brokeloh

Es war ein unvergesslicher Tag für mich und meine Hündin Summer, als wir zum ersten Mal an einem Mock Trial teilnahmen und direkt den ersten Platz in der Open Klasse erarbeiteten konnten!

Die Idee war, erstmal den Ablauf und die Atmosphäre in dieser komplett anderen Prüfungsart zu erleben, und mal zu schauen, wie weit wir kommen. Das dann einfach alles passt, und das Quäntchen Glück mit dabei war, hatten wir nicht erwartet.

Die Prüfung begann mit dem Treffen im Gelände zum Auslosen der Startnummern und der Begrüßung. Die Startnummer 10 sollte uns an dem Tag Glück bringen.

Das Gelände stellte eine echte Herausforderung dar und verlangte allen Starten alles ab.

Der Trial begann auf dem Feld mit hohem Bewuchs. Dann ging es weiter mit anspruchsvollen Aufgaben im Wald.

Summer zeigte ihr ganzes Können und ihre Leidenschaft wuchs Runde um Runde.

Besonders spannend wurde es in der letzten Runde, als noch fünf Teams übrig waren.

Dieser entscheidende Prüfungsteil fand am Wasser statt, und forderte noch einmal höchste Konzentration und Teamarbeit.

Nach dieser aufregenden finalen Aufgabe blieb die Spannung bis zur Siegerehrung erhalten, da die Richter die Ergebnisse bis zuletzt geheim hielten.

Ich bin überglücklich über diesen Erfolg und die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften.

Ein herzlicher Dank geht an die herzliche und tolle Organisation, alle fleißigen und engagierten Helfer, die passionierten und unermüdlichen Richter und natürlich den Master of Beat. Danke für diesen wunderbaren Tag.

Es war ein tolles Erlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Simone Fisch

Wesenstest (Verhaltensbeurteilung) 08.08.-09.08.2026 in Gödenroth

By Alle, Mitte

Richter: Michael Seeburger

Sonderleitung: Steffi Klein und Daniela Will

 

Wir haben uns sehr über die Startplatzzusage von Steffi für unsere beiden Hunde gefreut! Am Morgen des 08.08.2026 startete ich um 7 Uhr mit unserer Hündin „Little Violet´s Say Malfy“ und meiner Begleitperson Michael Müller in den schönen Hunsrück nach Gödenroth. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und auf die schattigen Parkmöglichkeiten eingewiesen. Das Gelände von Daniela Will war ein ca. 6000 m2 großes umzäuntes Areal, in dem sich eine große Wiese, einige Unterstände, ein großer Raum für den Richter, eine Voliere mit verschiedenen Vögeln unter anderem Wachteln, sowie 2 große schön angelegte Teiche befanden. Der eine Teich war separat umzäunt und beherbergte eine Entenschaar, der andere Teich war frei zugänglich und konnte von den teilnehmenden Hunden als Abkühlmöglichkeit genutzt werden. Alles in Allem, ein feines, gepflegtes und mit vielen liebevollen Details versehenes Paradies.

Richter Michael Seeburger war schon vor Ort. Als alle Teilnehmer eingetroffen waren, begrüßte die Sonderleitung Daniela Will nochmal alle Teilnehmer und übergab das Wort an Richter Michael. Er erläuterte den Teilnehmern den Ablauf der Verhaltensbeurteilung. Gemeinsam mit ihm liefen alle Teilnehmer ohne Hunde den Parcours ab. Die Reize wurden positioniert und die Helfer instruiert. Das fand ich sehr gut, da so zumindest für uns Menschen der Parcours keine Überraschung mehr darstellte. Die Art, wie Michael alles erklärte sowie seine ruhige und gelassene Ausstrahlung schaffte eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre.

Malfy war als Startnummer 5 und somit als letzter Hund am Vormittag eingeteilt. So hatte ich Gelegenheit, ein paar Sequenzen der Prüfung bei anderen Teilnehmern zu beobachten. Malfy hatte einen schönen Schattenplatz und ruhte sich aus, während die anderen 4 Teilnehmer den Test absolvierten.     

Dann war es endlich so weit, Malfy und ich gingen an den Start. Richter Michael stellte uns die üblichen Fragen und Malfy durfte Kontakt zu ihm aufnehmen. Hier wollte Malfy gleich das Chiplesegerät apportieren 😊. Dann ging es in den Spaziergang über die große Wiese, deren Fläche Malfy voll ausnutzte um ihre Energie loszuwerden. Das Spiel mit mir (mit u. ohne Gegenstand) genoss Malfy ausgiebig. Da Malfy eine absolute Frohnatur ist und sich über alles und jeden freut, war mir klar, dass die Menschengruppe und der Einzelkontakt mit Fremdpersonen für sie kein Thema sein wird. Ich hoffte nur, dass sie sich noch etwas Energie fürs Apportieren und Suchen aufspart. Gut, dass eine Wasserstelle für die Hunde auf dem Gelände eingerichtet war. So konnten wir auf dem Weg zur nächsten Aufgabe an der Wasserstelle vorbei. Die drei Apporte auf der flachen Wiese machte Malfy super. Beim Suchen der Dummys aus hohem Bewuchs war es schon ziemlich warm und Malfy brauchte etwas Unterstützung. Sie apportierte alle Dummys in meine Hand. Nach so viel Arbeit ging es gleich wieder zur Wasserstelle.

Danach starteten wir mit dem Richter in den Parcours. Auch hier zeigte Malfy bei allen haptischen, optischen und akustischen Reizen keinerlei unerwünschtes Verhalten.

Zum Schluss ging es wieder auf die Wiese, wo wir uns in einem großen Bogen in Richtung Schütze bewegten. Malfy lief frei ein kleines Stück vor Richter Michael und mir. Bei allen 3 Schüssen war Malfy sehr aufmerksam, konnte es bei den ersten 2 Schüssen nicht klar einer Richtung zuordnen. Beim letzten Schuss entdeckte sie den Schützen und beide freuten sich über die Kontaktaufnahme.

Richter Michael gratulierte uns zur bestandenen Verhaltensbeurteilung. Juhu!!! Wir freuten uns und Malfy durfte sich im Teich abkühlen und ich gab ihr eine gute Hand voll Leckerchen zur Belohnung.

Am Sonntag, den 09.08.2026 lief es mit unserer zweiten Hündin „Hunting Goldens Charming Cleo“ ganz genauso wie am Vortag mit Malfy. Cleo freute sich noch etwas mehr als Malfy über die vielen Menschen, die offensichtlich alle nur wegen ihr dort waren 😊😊😊.

Nach einer kurzen Pause übergaben die Sonderleitung Steffi Klein und Richter Michael Seeburger die Dokumente. Die kurze schriftliche Beschreibung und die Verhaltensanalyse von Richter Michael Seeburger treffen exakt das Wesen und den Charakter unserer Malfy und Cleo, die stets gut gelaunt und voller Freude durchs Leben gehen. Vielen herzlichen Dank! !!
Ein besonderer Dank geht hier nochmals an die Sonderleiterinnen für die perfekte Organisation, das tolle Gelände, den reibungslosen Ablauf, die hervorragende Gastfreundschaft inkl. Kaffee und Kuchen u.v.m.!!! Wir kommen gerne wieder !!!

Wieder zu Haus angekommen, gönnten wir uns zur Feier des Tages natürlich einen Malfy-Gin-Tonic 😊.

Dimitri Lust

 

BZG8 Foto1 Wesenstest 08.08.2026, Fotograf: Dimitri Lust, Hund: Little Violet´s Say Malfy voo Dimitri Lust

BZG8 Foto2 Wesenstest 09.08.2026, Fotograf: Dimitri Lust, Hund: Hunting Goldens Charming Cleo von Dimitri Lust

TeamDay Landshut 25.07.2026

By Alle, Süd

Ein TeamDay mit ganz viel Liebe zum Detail!

Mit der ersten Aufgabe, die gar kein + oder – beinhaltete, ging es in der Whatsappgruppe bereits los. Wer bringt was zum Essen mit? Bei 12 Teilnehmern kam ein stattliches Buffet zusammen.

Die Begrüßung fand bei herrlichem Wetter unter Pavillons mit Bierbänken statt.

Kalte Getränke, Kaffee und Kühlboxen wurden von der Sonderleiterin Frau Sonja Schröder zur Verfügung gestellt. Sonjas Mann Sven baute währenddessen noch alles andere Notwendige auf.

Richterin Frau Angela Klenk stellte sich vor und erklärte uns die Tagesplanung.

Pünktlich starteten wir am Morgen mit 5 ausgeklügelten Aufgaben, deren Inhalt aus den Bereichen Begleithundeprüfung, Obedience, Dummyarbeit und Wesenstest bestanden.

Aufgabe 1:
Unsere erste Aufgabe war gleich eine gemeinsame Herausforderung.
Alle Teams mussten sich auf einer Wiese links und rechts in Reihe an Stäben aufstellen. Der Startnummer nach musste jeder die Aufgabe laufen. Wer nicht an der Reihe war, wartete geduldig an seinem Stab.
Die Sonderleiterin sammelte von jedem einen Dummy ein und legte diesen in die Mitte der beiden Reihen. Die Hunde blieben alle an Ihrem Platz. Die Führer holten jeweils Ihren Dummy. Dann bekamen die Hunde der Reihe nach den Dummy in den Fang und sollten diesen tragen, während sie im Slalom um die wartenden Teams herumgingen. Am Ende in der Mitte angekommen wurde der Hund abgesetzt. Der Führer ging zwischen den Reihen auf die andere Seite und legte auf dem Weg dorthin einen Dummy an die Stelle seiner Wahl. Dann wurde der Hund zum Führer abgerufen. Er sollte auf dem Weg das Dummy mitbringen.

Aufgabe 2:
Die zweite Aufgabe war aus dem Bereich Obedience. Man sollte die Anweisungen, die auf Bodenschildern geschrieben waren, umsetzen. Man musste als Hundeführer mehrfach gut überlegen wie nun die 210° zu laufen waren, die Kehrtwende, die 90°, Spirale um Pylonen, Sitz, Platz, Geradeaus, Umkreisen. Das verwirrte den ein oder anderen Starter schon etwas.

Aufgabe 3:
Die dritte Aufgabe war wieder eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Teilnehmer wurden in 2 Gruppen geteilt. Es gab einen Kreis von ca. drei Metern Durchmesser aus Pylonen. In die Mitte wurde ein Hund abgelegt. Der Hundeführer des Hundes durfte es sich auf einem Stuhl hinter einer Kartonwand (außer Sicht) gemütlich machen. Diese war in ca. 20m Entfernung auf der Wiese aufgebaut. Die restliche Gruppe umkreiste den abgelegten Hund einmal rechts und einmal links. Dann verschwand die Hundegruppe wieder hinter einer Waldecke und man durfte seinen abgelegten Hund wieder abholen. Doch die Aufgabe war noch nicht fertig. Nun wurde der Hund neben dem Hundeführer abgelegt und ein Kochlöffel mit langer Schnur und Dummy kam zum Einsatz. Das Dummy wurde an der Schnur ausgelegt und die Aufgabe bestand darin, die Schnur über den Kochlöffel aufzuwickeln. Jedoch durfte nur gewickelt werden, wenn man die Fragen über Hundewissen, die die Sonderleitung parallel stellte, richtig beantwortet hatte. War die Frage falsch beantwortet, so musste man den Löffel auf den Boden legen und versuchen einen Ball in einen nahegelegten Korb zu werfen. Zum Kochlöffel zurück und weiter wickeln durfte man erst, wenn der Ball im Korb gelandet war.

Aufgabe 4:
Bei Aufgabe 4 starteten 2 Teams gleichzeitig. Im schattigen Wald waren 6 Dummys ausgelegt. Am Waldrand lag ein Hula-Hoop-Reifen, in den ein Hund abgelegt, abgesetzt oder auch stehend bleiben sollte, während der andere Hund arbeitete. Dieser wurde zuerst an einer zugewiesenen Stelle abgesetzt, dann zum Führer gerufen und von dort aus in die Suche geschickt. Danach wurde im Fuß die Position verändert und der Hund wieder in die Suche geschickt. Das dritte Dummy durfte dann der Hundeführer selbst holen (ihm wurde vorher erklärt wo es liegt), während der Hund geduldig am Waldrand wartete. Dann wechselten die Teams

Aufgabe 5:
Die fünfte und letzte Aufgabe war tricky. Ein Parcours war nach vorheriger Anweisung frei bei Fuß zu laufen. Zaun aus Flatterband, Plane, eine 8 um Bäume, über eine Autorampe, an deren Ende sich eine umgedrehte Mörtelwanne befand. Auf dieser sollte der Hund ins Sitz gebracht werden. Der Hundeführer ging weiter zu einem Reif, der horizontal aufgehangen war. Man sollte seinen Hund von der Wanne abrufen und direkt durch den Reif hindurch zu sich holen. Weiter ging es dann im Fuß über 2 unterschiedlich hohe Hindernisse bis zum markierten Punkt, wo der Hund wieder abgesetzt wurde. Der Hundeführer musste dann allein einen Waldweg entlang laufen, wo ihm auf halber Höhe die Sonderleitung eine Schüssel in die Hand gab. Den Inhalt sollte der Hund apportieren und man durfte die Schüssel auf dem Weg platzieren, wo man wollte. Erst jetzt sah man, was der Hund apportieren sollte. Eine Kaustange aus Pansen! Der Hund wurde zum Apport abgerufen und fast alle Hundeführer gelangten durch ihr Geschick, die Schüssel richtig zu platzieren, in den Besitz der Kaustange.

An dieser Stelle ein ganz besonderer DANK an die Sonderleiterin Frau Sonja Schröder und Ihren Mann Sven, die Alles im Vorfeld liebevoll organisiert und hergerichtet hatten und auch noch das Aufräumen (2 PKW Anhänger voll ) erledigten.

Ein weiterer Dank gilt unserer Richterin Frau Angela Klenk, die uns mit einem Sonnenscheinlächeln, bester Laune und Fairness durch die Prüfung geführt hat.

Die TeamDay Gruppe im Juli 2026 in Landshut

Premiere geglückt

By Mitte

Premiere geglückt:

Erster ( 1.)   inoffizieller Schnupper-Workingtest der BZG 3

Am 25.07.2026 lud die DRC-Bezirksgruppe 3 zu ihrem allerersten Schnupper-Workingtest nach Hasselroth-Neuenhaßlau ein.

Bei sehr warmen Temperaturen traten 15 Mensch-Hund-Teams an, um sich einen ersten Eindruck vom Ablauf eines echten Wettbewerbs zu verschaffen. Für einige Teams war es der allererste Start unter Prüfungsbedingungen. Die Aufregung war dementsprechend groß, wich aber schnell der Freude an der gemeinsamen Arbeit.

Unser Richter Jochen Eberhardt hatte lehrreiche und teils schon recht anspruchsvolle Aufgaben vorbereitet. Diese gaben den Einsteigern einen realistischen Einblick in das Workingtest-Geschehen und machten sichtlich Spaß. Von der einfachen Landmarkierung über das Einweisen mit Verleitung bis hin zur Freiverlorensuche war alles dabei – und natürlich durfte auch der Schuss nicht fehlen.

Trotz dem Mensch- und Hund unfreundlichem Wetter konnten alle Teams den Test erfolgreich beenden. Sie erhielten eine Urkunde sowie einen eigens für dieses Event bedruckten Dummy, der nochmals für strahlende Gesichter sorgte.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Jochen Eberhardt für das faire Richten und die vielen wertvollen Tipps, sowie bei der Sonderleitung Annette Staudt-Hasenstab (unterstützt von Ingrid Grob und Andrea Kreß) für die reibungslose Organisation, die Verpflegung und die tollen Präsente. Ein ganz herzliches Dankeschön geht natürlich auch an alle Teilnehmenden, die diesen Tag zu einem rundum gelungenen Erlebnis gemacht haben, das Lust auf eine Fortsetzung macht.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Veranstaltungen in unserer Bezirksgruppe!

 

Nicole Lehman mit Riley – Diana of Badger´s Den

 

 

 

 

 

 

Fotograf aller Bilder: Marco Tillmann

Bericht vom Wesenstest am 13.06.2026 – BZG Oberbayern

By Alle, Süd

Der zweitschönste Tag im Leben eines Hundes!

Am Samstag, den 13. Juni 2026, war es so weit. Milo und ich fuhren zum Wesenstest. Dieser fand beim DRC bei Landshut statt, unter der Sonderleitung von Sonja Schröder.
Anfangs war ich ein bisschen aufgeregt, doch wir wurden herzlich empfangen, sodass die Nervosität schnell nachließ. Nach der Ankunft ging es direkt mit der Anmeldung der Teilnehmer bei der Richterin Angela Klenk und Sonja los. Insgesamt nahmen drei Golden Retriever (zwei Rüden und eine Hündin) sowie zwei Flat Coated Retriever Rüden teil. Hier hieß es „gentleman first“ und die 4 Rüden durften zuerst starten.
Uns wurde die Startnummer 3 zugeteilt, sodass ich bei den ersten beiden Hunden noch mithelfen und alles in Ruhe beobachten konnte. Es war immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Hunde auf die einzelnen Situationen reagierten.

Als wir an der Reihe waren, wurden wir zunächst von der Richterin begrüßt. Ich durfte einige Fragen beantworten und der Chip wurde ausgelesen. Dann ging es auch schon los: Milo durfte sich frei bewegen, ganz ohne Kommando. Das fiel ihm natürlich überhaupt nicht schwer – im Gegenteil, er machte fast schon dem Roadrunner Konkurrenz. Nach der langen Wartezeit im Auto musste die ganze aufgestaute Energie einfach raus. Anschließend durften wir durch die Gruppe gehen und danach mit angeleinten Hund Personen begrüßen. Kein Problem für Milo der in solchen Situationen entspannt und freundlich bleibt.
Danach folgten verschiedene Spielsituationen – sowohl mit als auch ohne Spielzeug. Dabei hatte Milo sichtlich viel Spaß und zeigte sich von seiner verspielten Seite. Im nächsten Teil ging es ums Apportieren und Suchen. Hier war Milo ganz in seinem Element und holte die Dummys mit großer Freude aus dem hohen Gras. Anschließend durchlief Milo in Begleitung von mir und der Richterin einen Parcours mit verschiedenen akustischen, optischen und haptischen Reizen, den er problemlos meisterte. Zum Schluss wurde die Schusssicherheit noch überprüft. Hier sorgte Milo erstmal für Gelächter als er sich freudig in eine Schlammpfütze zur Abkühlung warf. Das ist auf jeden Fall sehr retrievertypisch – sich einfach genüsslich im Dreck zu wälzen… haha… Bei den anschließenden Schüssen blieb Milo gewohnt gelassen und zeigte keine Unsicherheit.

Wie Sonja bereits im Vorgespräch sagte: „Das wird der zweitschönste Tag für deinen Hund – neben seiner Geburt.“ Genau so haben Milo und ich diesen Tag auch erlebt. Milo war einfach Milo an dem Tag, wie er leibt und lebt – einfach mein bester Bubi. Alle Hunde haben an diesem Tag den Wesenstest bestanden, und wir Besitzer hatten einen rundum schönen Tag mit viel Austausch unter Gleichgesinnten.

Vielen Dank an Sonja und Sven Schröder für die Ausrichtung des Wesenstest und Angela Klenk, die ich als sympathische und faire Richterin erleben durfte.

Wesenstests und Formwertprüfung in der BZG Leipzig

By Ost

Schöne Hülle, toller Kern …

Wesenstests und Formwertprüfung am 13.+14.06.2026 in Güsten

 

Ein zweitägiges Prüfungswochenende liegt hinter uns, wir blicken auf zwei Tage mit tollen Hunden, voller neuer Erfahrungen, Freude und auch Anstrengungen.

 

Am Samstag und Sonntag stellten sich insgesamt 16 Hunde mit ihren Führern dem Wesenstest und am Sonntag ließen sich 9 Hunde beim Formwert prüfen. Die Richterin für den Wesenstest Wibke Gindler und der Richter Nico Kersten für den Formwert sorgten mit ihrer Kompetenz und freundlichen Art für einen reibungslosen Ablauf und etwas Beruhigung bei den Teilnehmern.

 

Beim Wesenstest konnten alle Hunde retrievertypisches Verhalten zeigen. So gab es viele zufriedene Gesichter und vielleicht auch die ein oder andere neue Erkenntnis über den eigenen Hund. Denn so ein fachkundiger Blick und Beurteilung ist immer auch interessant. Besonders auch wenn mehrere Wurfgeschwister Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen.

 

Die Teilnehmer fieberten miteinander mit und standen sich gegenseitig als Helfer zur Verfügung. Sogar die geforderte Männerquote (notwendig für den Ablauf) konnte fast durch die Teilnehmer gedeckt werden.  Die Sonderleiterinnen Kristina Höhne und Susanne Wagner wurden tatkräftig durch Jan Höhne und Dr. Bernhard Wagner unterstützt, danke dafür. Auch an Susan Jendrny und unsere V1 Jennifer Elskamp geht ein dickes Danke für alle Hilfe und Unterstützung der „neuen“ Sonderleiterinnen hinter den Kulissen.

 

Meine erste Sonderleitung eines Formwertes hatte so manche Überraschung zum Lernen dabei. Besonders gefiel mir die Vielfalt der vorgestellten Retriever, so konnten wir eine bunte Mischung aus Golden, Labrador, Toller und Curly begrüßen. Von Nico Kersten konnte ich viel lernen und meinen Blick auf das Erscheinungsbild, den Bewegungsablauf und das Wesen der Hunde weiter schärfen. Für die meisten Hunde war das Auslesen des Chips, das Messen mit dem Körmaß , das ruhige Präsentieren und das Laufen im richtigen Tempo kein Problem. Auch hier gilt, Übung macht den Meister.

 

Wir drei Sonderleiterinnen sind mit allem sehr zufrieden, für die Sonderleiter Neulinge Susanne und mich gab es viel zu Lernen und die eine und andere Sonderlocke zu klären. Ich kann nur jeden ermutigen, diese Erfahrung als Sonderleitung oder Helfer mal zu machen, es macht ganz viel Spaß, man schult sein Auge und den Blick auf die Dinge und man kann prima netzwerken.

Katja Waldbauer

 

*Foto Wesenstest von Jennifer Elskamp, Foto Formwert von Katja Waldbauer*

Neuer Vorstand BZG Schwaben stellt sich vor!

By Süd

Die BZG Schwaben hat einen neuen V1 und V2 gewäht!

V1: Thomas Kowalski, th.ko3108@gmail.com, 0176-45386105
V2: Gerti Krammer, gerti-bernd.krammer@t-online.de, 08860-922990
Sehr geehrte Mitglieder der Bezirksgruppe Schwaben,
mein Name ist Thomas Kowalski. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren Hunden lebe ich in Wehringen. Beruflich betreiben meine Frau und ich einen EDEKA-Markt in Gersthofen.
Seit 2006 begleiten Nova Scotia Duck Tolling Retriever unser Leben. Unsere erste Hündin haben wir damals in den Niederlanden gekauft. Seit 2010 züchte ich diese besondere Rasse und bin Mitglied im Deutschen Retriever Club (DRC).
Mittlerweile gehören vier Toller zu unserer Familie: Unsere Hunde sind 13 und 12 Jahre alt, die beiden jüngeren jeweils 7 Jahre.
Für meine Wahl zum 1. Vorsitzenden der Bezirksgruppe Schwaben bedanke ich mich herzlich bei Ihnen. Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die bevorstehenden Aufgaben.
Gemeinsam mit dem gesamten Vorstand möchte ich wieder mehr Aktivitäten und Begegnungsmöglichkeiten innerhalb unserer Bezirksgruppe schaffen. Dabei freuen wir uns über Ihre Unterstützung sowie über Anregungen, Wünsche und Ideen. Nur gemeinsam können wir unsere Bezirksgruppe lebendig gestalten und weiterentwickeln.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und viele persönliche Begegnungen.
Herzliche Grüße
Thomas Kowalski
1. Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben

 

Liebe Mitglieder unserer Bezirksgruppe,

mein Name ist Gerti Krammer. Ich, mein Mann und unsere beiden Hunde, wohnen in Bernbeuren am Auerberg.
Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben.
Mitte April 2014 zog unsere erste Labradorhündin, Lotte vom Nassachtal, bei uns ein.
Seit dieser Zeit bin ich Mitglied im DRC Club.
Amira vom Haslachersee „Mira“ ist eine Tochter von unserer Lotte.
Im März 2025 zog Hopeful Hunting Boy of Horben Spring „Franky“ bei uns ein.

Mit der Wahl zur V2 bedanke ich mich herzlich für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die anstehenden Aufgaben.

Herzliche Grüße
Gerti… mit Mira und Franky
2. Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben

Wesenstest mit Franziska Hartmann der BZG Bayer. Voralpenland (01./02.08.2026)

By Süd

Ein wunderschönes Wochenende bei der BZG Bayerisches Voralpenland

Hinter uns liegt ein rundum gelungenes Wochenende mit dem traditionellen Wesenstest der BZG Bayerisches Voralpenland mit Franziska Hartmann.
Liebe Franzi, vielen herzlichen Dank für deine wunderbare Arbeit! Es war wieder einmal schön zu erleben, wie die Hunde an diesem Wochenende einfach so sein durften, wie sie sind. Mit deiner ruhigen, einfühlsamen und kompetenten Art hast du den Wesenstest mal wieder so entspannt durchgeführt.
Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ihr habt großartig mitgemacht und mit eurer guten Stimmung dazu beigetragen, dass uns dieses Wochenende so viel Freude bereitet hat.
Ganz besonders möchte ich dir, liebe Alex, danken. Du hast mich als Sonderleiterin unglaublich unterstützt und mir sehr viel Arbeit abgenommen. Deine Hilfe war für mich eine große Entlastung – vielen Dank dafür!
Es war ein wunderschönes, harmonisches Wochenende mit tollen Menschen und wunderbaren Hunden. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
BZG Bayerisches Voralpenland