Skip to main content
Category

Alles zum Leistungswesen

Gut vorbereitet in den ersten Working Test – ein gelungener Seminartag der Landesgruppe West

By Alle, West, Workingtestberichte

Am 22.08.26 trafen sich sieben Mensch-Hund-Teams zu einem besonderen Seminartag der Landesgruppe West. Ziel war es, die Teilnehmer bestmöglich auf ihren ersten Working-Test-Start vorzubereiten. Neben der Regelkunde standen deshalb vor allem das Erleben, Beobachten und Einschätzen realistischer A-Working-Test-Situationen im Mittelpunkt.

Alle Teams erhielten von Richter und Sonderleiter Michael Brühl, V2 der Landesgruppe West, ihre Startnummer und wurden anschließend – ganz wie bei einem echten Working Test – nach und nach zu den von ihm gestellten Aufgaben aufgerufen. Für die Teilnehmer bedeutete das: warten, beobachten, konzentrieren und schließlich selbst unter den Augen des Richters arbeiten.

Insgesamt absolvierte jedes Team fünf Aufgaben. Dabei ging es nicht allein um eine möglichst erfolgreiche Lösung, sondern ebenso darum, ein Gefühl für die Prüfungssituation und die vielen kleinen Dinge zu entwickeln, die einen Working Test begleiten.

Die Teams, die gerade nicht an der Reihe waren, konnten die Arbeiten der anderen aufmerksam verfolgen. Im Anschluss wurde die Teamleistung offen und respektvoll gemeinsam besprochen: Was wurde von Hund und Hundeführer erwartet? Wo lagen mögliche Schwierigkeiten? Welche Hilfen sind wann erlaubt und sinnvoll? Und – ausdrücklich nicht als Schwerpunkt des Seminars – wie könnte die gezeigte Leistung aus Richtersicht bewertet werden?

So konnten alle von jeder einzelnen Aufgabe profitieren – nicht nur vom eigenen Durchgang.

 

Auch das Working-Test-Regelwerk und das korrekte Verhalten innerhalb und rund um die Aufgabe, insbesondere der Wartezone,kamen ausführlich zur Sprache. Gerade für Erststarter sind solche Einblicke besonders wertvoll, denn Unsicherheiten entstehen häufig weniger durch die eigentliche Aufgabe als durch die Abläufe drumherum.

Ein besonderes Highlight war Michaels Idee, die Teilnehmer einmal die Seiten wechseln zu lassen: Wer wollte, durfte bei einem anderen Team selbst in die Rolle des Richters schlüpfen und eine Aufgabe für ein anderes Team vom Stellen über die Durchführung bis zur anschließenden Bewertung begleiten.

Plötzlich galt es also, eine Aufgabe aus Sicht des Richters zu betrachten: Habe ich „als Richter“ die Aufgabe klar und unmissverständlich erklärt? Worauf muss bei der Aufgabenstellung geachtet werden? Welche Leistung zeigt der Hund tatsächlich und liegen dabei schwere oder sogar ausschließende Fehler vor? Wie entsteht schließlich eine Bewertung, die der gezeigten Leistung gerecht wird?

Bei dieser ungewöhnlichen Übung wurde deutlich, wie viel Aufmerksamkeit, Erfahrung und Verantwortung hinter einer scheinbar einfachen Bewertung steckt. Zugleich entstand ein neues Verständnis dafür, dass es dabei – bestenfalls – nicht um persönliches „Gefallen“ oder „Nichtgefallen“ geht, sondern um die möglichst objektive Beurteilung einer individuellen Leistung unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen, etwa der Schwierigkeit des Geländes oder der Fallstelle des Dummies.

Am Ende waren sich wohl alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag mit viel praktischem Input, interessanten Gesprächen und einer großen Portion Freude an der gemeinsamen Arbeit mit unseren Retrievern. Für die sieben Teams dürfte damit ein wichtiger Schritt getan sein, dem ersten Start bei einem Working Test mit mehr Sicherheit und hoffentlich auch viel Vorfreude entgegenzusehen.

Dieses Seminar kann man allen Neulingen im „Dummy-Zirkus“ nur sehr ans Herz legen! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – insbesondere auch an den unermüdlichen Werfer und Schützen Klaus Vogel – für diesen lehrreichen Seminartag! Danke, Michael, für die tolle Idee und Orga, Deine Tipps und die einfühlsame Motivation der Teams!

P.S.: Das Seminar haben wir anschließend noch gemütlich gemeinsam in der Pfannkuchenmühle ausklingen lassen.

Einer filmt und einer schreibt mit

Die Perspektive des Richters

Auch die Wartezone wird geübt

Aufmerksame Beobachter bei der Arbeit

WWT am 01.08.2026 in Brokeloh, Offene Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Ich startete mit meinem Teampartner Dundee, am Samstagnachmittag. Es war ein kleines Starterfeld und die Stimmung unter den Teilnehmenden war sehr herzlich.

Angefangen habe ich mit der Aufgabe 2 bei Maria Crepas.

Schräg links an der Waldkante fand ein Treiben statt, ca. 30 m lang. Die Entfernung war ca.70 m. Dort lag irgendwo im höheren Bewuchs ein Blind. Nachdem das Treiben beendet war, fiel ein Mark, im engen Winkel an die hintere Waldkante. Entfernung ca. 120 m. Es war zuerst das Blind und dann das Mark zu arbeiten.

Weiter ging es für mich mit Aufgabe 3 zu Mario Hickethier.

Die Aufgabe fand im Wald statt. Dieser war sehr bewachsen mit ca. 30-40 cm hohem Gras und Binsengras. Es fand ein Treiben von ca. 50 m länge statt. Während des Treibens wurde u.a. am Anfang und am Ende jeweils eine Markierung geworfen. Die erste ca. 50 m, die zweite ca. 80 m entfernt. Fallstelle jeweils hinter Bäumen. Die anderen Dummys wurden aufgehoben. Es sollte zuerst das Erstgeworfene Mark und dann das Zweite Mark gearbeitet werden.

Ich ging weiter zu Aufgabe 4 bei Michael Walter.

Es fiel ein Mark schräg links auf einen Acker in ca. 70 m Entfernung. Da wir auf dem Weg standen und vor dem Hund Höherer Bewuchs war, war die Fallstelle für den Hund nicht sichtig. Diesen Geländeübergang musste der Hund schräg durchlaufen. Zuerst war ein Blind zu arbeiten. Dieses befand sich in ca. 30 m an einem Geländeübergang vom flachen Bewuchs zum ca. 60 cm hohen sehr dichten Bewuchs. Das Blind lag ca. 5-10 m im hohen Bewuchs. Der Hund war im Bereich nicht zu sehen. Im Anschluss wurde das zuvor geworfene Mark gearbeitet.

Aufgabe 5 bei Dirk Volders.

Diese Aufgabe war mit drei Hunden zu arbeiten. Wir liefen zu dritt einen sehr langen Walk up, ca. 50-60 m, auf einem Stoppelacker. Es fiel vor uns eine Markierung in ca. 120-130 m Entfernung hinter einen Graben. Dieser war dicht, ca. 50 cm hoch, bewachsen. Dadurch war die Fallstelle nicht sichtig und die Tiefe schwer einzuschätzen. Zuerst sollte der erste Hund ein Blind, was hinter uns war, arbeiten. Dieses lag irgendwo in einem ca. 30 x 30 m großem Bereich auf dem Stoppelacker. Der Bereich wurde vom Richter beschrieben. Entfernung zum Bereich ca. 100 m. Das Blind lag für jeden Hund an einer anderen Stelle innerhalb der 30×30 m. Diesen Bereich sollte der Hund absuchen und dann im Anschluss die Markierung arbeiten. Der Walk Up ging wieder ca. 10 m weiter, die nächste Markierung fiel dann dementsprechend 10 m tiefer. Alles wiederholte sich, bis alle drei Hunde gearbeitet hatten.

Weiter ging es zu meiner letzten Aufgabe am Wasser. Aufgabe 1 bei Michael Brühl.

Der Hund wurde im Wald abgesetzt und ich ging allein zum Richter. Das Blind wurde für mich sichtbar in einen Kanal im See, zwischen zwei Landinseln geworfen. Entfernung ca. 40 – 50 m. Dann den Hund holen und zum Startpunkt gehen. Nun wurde links ein Mark ins Wasser geworfen, Entfernung ca. 50 m. Zuerst das Blind und im Anschluss die Markierung arbeiten. Dundee hat so schön und brav gearbeitet und am Ende wurden wir mit dem 1. Platz vorzüglich, mit 94/100 Punkten belohnt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die Organisation und an die Richter*innen. Herzlichen Glückwunsch an Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtis zum 2. Platz Und an Andreas Stünkel mit Stünkel`s Dasha zum 3. Platz.

Marion Thäle mit Summerfelds Dust Dundee

Mock Trial in der Open Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Mock Trial in der Open Klasse im wunderschönen Brokeloh

Es war ein unvergesslicher Tag für mich und meine Hündin Summer, als wir zum ersten Mal an einem Mock Trial teilnahmen und direkt den ersten Platz in der Open Klasse erarbeiteten konnten!

Die Idee war, erstmal den Ablauf und die Atmosphäre in dieser komplett anderen Prüfungsart zu erleben, und mal zu schauen, wie weit wir kommen. Das dann einfach alles passt, und das Quäntchen Glück mit dabei war, hatten wir nicht erwartet.

Die Prüfung begann mit dem Treffen im Gelände zum Auslosen der Startnummern und der Begrüßung. Die Startnummer 10 sollte uns an dem Tag Glück bringen.

Das Gelände stellte eine echte Herausforderung dar und verlangte allen Starten alles ab.

Der Trial begann auf dem Feld mit hohem Bewuchs. Dann ging es weiter mit anspruchsvollen Aufgaben im Wald.

Summer zeigte ihr ganzes Können und ihre Leidenschaft wuchs Runde um Runde.

Besonders spannend wurde es in der letzten Runde, als noch fünf Teams übrig waren.

Dieser entscheidende Prüfungsteil fand am Wasser statt, und forderte noch einmal höchste Konzentration und Teamarbeit.

Nach dieser aufregenden finalen Aufgabe blieb die Spannung bis zur Siegerehrung erhalten, da die Richter die Ergebnisse bis zuletzt geheim hielten.

Ich bin überglücklich über diesen Erfolg und die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften.

Ein herzlicher Dank geht an die herzliche und tolle Organisation, alle fleißigen und engagierten Helfer, die passionierten und unermüdlichen Richter und natürlich den Master of Beat. Danke für diesen wunderbaren Tag.

Es war ein tolles Erlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Simone Fisch

Die BZG 5 Main-Taunus lädt ein ….

By Alle, Mitte, Workingtestausschreibungen

 

 

 

 

 

…  zum 10. WT Blaues Ländchen


am 26. und 27. September 2026 in

 56357 Eschbach/Taunus

Samstag: Klasse F … Sonntag: Klasse A
 

Richter:
Eveline Schlösser, PL
Dr. Ursula Friedrich
Gabi Elfers

Sonderleitung:
Doris Wirth, E-Mail: mdwirth@web.de, Tel:  0162 9347192
Nicole Würtele, E-Mail: nwuertele@web.de, Tel: 0174 3238680

Meldestart: 02.08.2026 – Meldeschluss: 30.08.2026

Die Teilnehmerzahl ist für beide Tage begrenzt.

Gehen mehr Meldungen ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los.

 Helfer werden bei der Startplatzvergabe bevorzugt und werden dringendst aus den Reihen der Starter benötigt! Bitte Name und Einsatz der Helfer bei der Anmeldung über Info an SL bekanntgeben.

Meldegebühr: 60 € für Mitglieder
Meldegebühr: 75 € für Nichtmitglieder

Die Meldegebühr ist erst nach der Startplatzzusage innerhalb einer Woche zu zahlen.
Verwendungszweck: BL, Starklasse und Name des Hundes 

Bankverbindung:
Deutscher Retriever Club (DRC)             IBAN: DE43 3007 0024 0977 7707 26             BIC: DEUTDEDBDUE

Für die Richtigkeit der übermittelten Daten ist jeder selbst verantwortlich. Am Prüfungstag müssen die Originalunterlagen vorliegen (Ahnentafel, Leistungsheft, Impfpass, Tierhalterhaftpflichtversicherung mit aktuellem Zahlungsnachweis).

Hinweis für das Workingtest – Finale F&O 2026

By Aktuelles aus dem Leistungswesen, Workingtestausschreibungen

Dieser Hinweis erfolgt aufgrund der behördlichen Auflage des zuständigen Veterinäramts vom 27.07.2026.

Für jeden teilnehmenden Hund ist eine Klinische Untersuchungsbescheinigung gemäß VDH erforderlich. Die Bescheinigung muss auf dem aktuellen VDH-Formular durch eine Tierärztin bzw. einen Tierarzt ausgestellt sein. Sie ist am Veranstaltungstag mitzuführen und auf Aufforderung der Veranstaltungsleitung oder des zuständigen Veterinäramts vorzulegen. Ohne Vorlage einer gültigen Klinischen Untersuchungsbescheinigung ist eine Teilnahme am Workingtest-Finale F&O nicht möglich.

Das entsprechende VDH-Formular steht hier zum Download bereit:

https://tierschutz.vdh.de/fileadmin/VDH/media/tierschutz/formulare/Klinische_Untersuchung-DE-2025.pdf

Der Workingtest auf Gut Bossee ist immer eine Reise wert

By Nord, Workingtestberichte

5.7.2026
Super organisiert vom Sonderleiterteam, in netter Atmosphäre – und dieses Jahr
glücklicherweise bei super Retriever-Wetter – kann man im wunderschönen Gelände des Gutes Bossee am Westensee viel Spaß haben. Für mich war es in der
Fortgeschrittenen Klasse der dritte Start mit meiner Hündin Azita und zu meiner
großen Freude wird sie von Mal zu Mal entspannter, ist aber in den Aufgaben voll da.
Unsere erste (Doppel-)Aufgabe war ein Team Walk-up bei Geert Wiliam Knudsen auf einer langgezogenen Wiese. Zuerst wurden zwei Blinds beschossen, die überkreuz gearbeitet werden sollten. Danach gab es ein Treiben am Ende der Wiese im Bewuchs und die Hunde wurden abwechselnd in 2 vorgegebene Areale geschickt.
Für beide Hunde lief es ziemlich gut und der Richter war (O-Ton) sehr zufrieden mit dem Niveau der Hunde.
Die nächste Aufgabe fand in einem nahegelegenen Waldstück statt, nach nur kurzer
Wartezeit wieder eine Doppelaufgabe bei Lobke Bloten. Zwei Einzelmarks waren zu
arbeiten, dazwischen ein kurzes Stück „bei Fuß“, allerdings mussten die Hunde auf
dem Weg zu beiden Fallstellen einen großen, steilen, zum Teil bewachsenen „Krater“ durchqueren. Nach einem Positionswechsel sollte für die nächste Aufgabe ein Blind aus dem Bewuchs im Krater geholt werden, im engen Winkel zum 2. Mark gelegen.
Puh, erstmal durchatmen – alle Dummies drin bisher. Jetzt mussten wir nur noch ein kleines Stück laufen zu unserer letzten Aufgabe bei Mario Hickethier: eine
Doppelmarkierung – kurz/lang – dazwischen ein Zaun, das Ganze auf einer Wiese
am Waldrand. Ich war total happy, denn auch diese Aufgabe hat Azita bravourös
gemeistert. Da wir sehr früh schon mit allen Aufgaben fertig waren, blieb jetzt viel Zeit für den ein oder anderen Plausch mit Freunden, Bekannten und vielen netten Hundeleuten, einen kurzen Spaziergang mit den Fellnasen und zum Plündern des Büffets. Die Stimmung war super und viele Hunde hatten gute Leistungen gezeigt. Völlig baff war ich am Ende über den 1.Platz von Azita mit 98 Punkten und habe ich mich riesig gefreut. Meine Gratulation geht an Kerstin Schnurbus mit ER ist Anders von coffeemilk&sugar zum 2. Platz mit 96 Punkten, Malte Benin mit Espresso von der Mönchsquelle zum 3.Platz mit 93 Punkten und Nina Baier mit Muschelsucher Gin ´n Joules zum Judges Choice.
Vielen Dank den Richtern für die schönen Aufgaben und faires Richten, den Helfern und dem Team der Sonderleitung für den reibungslosen Ablauf und den Sponsoren für ihre Unterstützung. Am Nachmittag starteten bei weiterhin tollem Wetter die Hunde in der Offenen Klasse und ich hatte als Helferin die Gelegenheit vielen guten Mensch-Hund-Teams bei der Arbeit zuzusehen.

Claudia Stapelfeldt mit Go fetch it Azita

Wichtige Information zum DRC Workingtest – Finale F&O

By Aktuelles aus dem Leistungswesen, Workingtestausschreibungen
📢 **Wichtige Information zum DRC Workingtest-Finale F & O**
Der Veranstaltungsort für das **DRC Workingtest-Finale F & O** hat sich geändert.
📍 **Neuer Veranstaltungsort:**
**64546 Mörfelden-Walldorf**
Alle weiteren Informationen sowie der Termin bleiben unverändert.
Bitte berücksichtigt die Änderung bei Eurer Planung. Wir freuen uns darauf, Euch in Mörfelden-Walldorf begrüßen zu dürfen!

FCI European Retriever Championship 2026 (FCI-ERC)

By Aktuelles aus dem Leistungswesen, Alles zum Leistungswesen

Die FCI-ERC 2026 finden am 15./16.10.2026 in Dänemark statt.

Meldung deutscher Interessenten:

Die Qualifikation und Selektion erfolgt nach ART. 5 – Qualifikation des Internationalen Reglements für Field Trials für Retriever – ANHANG A ‐ Regeln für die European Retriever Championship (FCI‐ERC).

Es werden die fünf besten Resultate aus den letzten zwei vollen Jagdsaisons – 2024/2025 und 2025/2026, sowie die bis zum 21.09.2026 errungenen Resultate aus der kommenden Saison 2026/2027 – berücksichtigt.

Interessenten senden ihre Resultate inkl. einer Kopie des Leistungsheftes und der Ahnentafel bitte bis spätestens 21.09.2026 an:

Anja Möller-Hubert
FCI-Kommission für Apportierhunde
Vogtsbergstr. 38
D-90453 Nürnberg
anjam@gunsights.de

Ewiges Eis REVIVAL

By Alle, Mitte, Workingtestausschreibungen

Sonderleitung:
Stephan Steidl, E-Mail: stephan-steidl@t-online.de, Tel: 0170 7042309

Meldestart: 28.06.2026 – Meldeschluss: 26.07.2026

Die Teilnehmerzahl ist an beiden Tagen begrenzt. Helfer werden bei der Startplatzvergabe bevorzugt. Für die Aufgabenstellung werden unbedingt ausreichend Helfer benötigt, die gern aus den Reihen der Starter gestellt werden müssten. Bitte Helfername und „Fähigkeiten“ unter SL-Info vermerken. Gehen mehr Meldungen ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los.

Es stehen WoMo-Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

Meldegebühr: 60 € für Mitglieder / 75 € für Nichtmitglieder 

Die Meldegebühr ist erst nach der Startplatzzusage innerhalb einer Woche zu zahlen.Verwendungszweck: Ewiges Eis , Starklasse und Name des Hundes

Bankverbindung:
Deutscher Retriever Club (DRC)
IBAN: DE43 3007 0024 0977 7707 26
BIC: DEUTDEDBDUE

Für die Richtigkeit der übermittelten Daten ist jeder selbst verantwortlich. Am Prüfungstag müssen die Originalunterlagen vorliegen (Ahnentafel, Leistungsheft, Impfpass, Tierhalterhaftpflichtversicherung mit aktuellem Zahlungsnachweis).