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Alles zum Leistungswesen

Am Kerkerbach 2026

By Mitte, Workingtestberichte

Nachlese WT Kerkerbach 2026

Den 6. WT Am Kerkerbach haben wir recht gut überstanden😊 Im Gegensatz zum letzten Jahr war uns der Wettergott bis auf 2-3 kurze Schauer gewogen, und ab und an schaute auch mal die Sonne vorbei. Etwas frisch allerdings war der Wind, aber schließlich sind wir ja im Westerwald, wo bekanntlich pfeift der Wind so kalt.

Aber die erfahrenen Teilnehmer waren bestens gerüstet. Sogar unsere Fotografin Daniela Wölfinger – eingehüllt in einer robusten Regenhülle ! – trotzte dem Matsch auf dem Felde. Ihr Körpereinsatz ist der Hammer, sie gibt wirklich alles für tolle Fotos. Und da waren einige dabei an dem Wochenende. Danke, liebe Dani, dass du dabei warst.

Was ist noch zu sagen? Es war wieder eine rundum schöne Veranstaltung. Mit euch motivierten Startern, einfallsreichen Richtern und gutgelaunten Helfern verbrachten wir 2 sehr angenehme Tage nach dem Motto: Dummy-Marsch.

Es gab aber noch ein weiteres Motto. Dieses Jahr lief der WT unter dem Zweitnamen „Indian Summer“. Das Motiv wiederholte sich bei den Richterpräsenten, Pokalen und der Deko. Weltweit ist das Ahornblatt ein Symbol für Vitalität und Lebensfreude, wie passend zu diesem Event. Die Helfer erfreuten sich am Ahorn-Sirup samt handgefertigter Kerze – natürlich auch in Form eines Ahornblattes.

Und nochmals danke für euer „sauberes“ Verhalten. Beim Spaziergang am Montag war aber auch nicht ein Krümelchen Abfall zu entdecken. Alles so, wie wir es vorgefunden hatten. Ihr seid klasse!

Ich glaube, dann steht einem WT Am Kerkerbach 2027 nichts im Wege. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein Wiedersehen mit euch Allen.

Herzlichst eure Doris mit Kerstin,
die mit ihrer ruhigen Art immer da war, wo sie gebraucht wurde, danke Kerstin.

 

Hier der Link zu den Fotos von Dani’s Impressionen
https://www.picdrop.com/danielawoelfinger/NDLA1Gz3Db

 

Und wenn euch das noch nicht genug ist, hier sind noch weitere Fotos zu sehen:

Fotos von Angi Fabri:
https://photos.app.goo.gl/2aPyzmuHRhwXL7W76

Fotos von mir (Doris Wirth):
https://photos.app.goo.gl/QdwNpViP9YSV933u5

DRC WT Finale A am 10./11.10.2026 „uff de Kutt“ in Oberkirch

By Workingtestberichte

48 Starter
8 Aufgaben
4 Richter
2 Tage
1 Traumgelände
+ das beste Orgateam der Welt

… wenn man das alles zusammenzählt, bekommt man eine unvergessliche Veran-staltung, die noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Ich schreibe einfach super gerne Bericht und deshalb habe ich die Ehre auch diesen vom unglaublichen Finale zu schreiben, auch, wenn wir bestanden, aber weit weg vom Gewinnen waren 😉. Aber bei diesem Bericht fällt es mir gerade ein bisschen schwer, die richtigen Worte zu finden. Natürlich habe ich gleich Adjektive wie gran-dios, spannend, herzlich, unvergleichlich, perfekt,… im Kopf. Aber wie kann ich es so verpacken, dass diese Stimmung vor Ort wirklich bei Dir, dem Leser, ankommt. Hm,… ich schreibe einfach mal drauf los und hoffe, dass Du eine Ahnung von dieser genialen Veranstaltung bekommst und vielleicht am Ende sogar denkst: „Mensch, da wäre ich auch gerne gewesen!“

Ein Finale startet im Vergleich zu einem „normalen“ WT schon recht untypisch: die Teilnehmer kommen von nah und fern. Und mit „fern“ meine ich wirklich fern. Zum Teil über 7 Stunden Anfahrt. Da kann man nicht morgens los und abends wieder heim. Deshalb reisen viele der Teilnehmer und Helfer schon früher an (Ja, wirklich! Manche Helfer kommen echt extra aus dem hohen Norden, um so eine Veranstal-tung zu unterstützen. Ihr habt meinen größten Respekt!!!). Da braucht es ausrei-chend Platz für diverse Wohnmobile, der zum Glück direkt am Hengsthof uff de Kutt vorhanden ist. Andere haben sich in Ferienwohnungen eingemietet und verbinden das Ganze mit einem kleinen Urlaub. Und wer schon mal auf der Kutt war, weiß, dass das ein ganz wunderbares Fleckchen Erde ist, an dem man wirklich schön Urlaub mit seinem Hund machen kann. Vielleicht weißt Du auch, wie schwierig es ist, überhaupt ein Revier für so eine Veranstaltung zu bekommen. Und wenn dann noch so eine Infrastruktur vorhanden ist, ist das einfach ein Sechser im Lotto. Als absolut erfahrene Sonderleitung haben Petra Beringer und Sybille Keßler den Umstand der Frühanreisenden genutzt und ihnen ein Check-In am Freitagnachmittag ermöglicht. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Am Samstagmorgen weniger „Einchecker“ und ein bisschen längeres Schlafen für die Reisenden 😉. Alle anderen haben sich am Samstagmorgen durch den Wald zum Hengsthof geschlängelt. Dank Bolle (Bernd Keßler), dem Parkeinweiser, standen alle in Reih und Glied auf dem Parkplatz. Ganz ehrlich: so voll habe ich es dort oben noch nie gesehen. Das war schon beein-druckend. In der Halle war dann die Papierabgabe und nachdem alle Teilnehmer da waren, hat Petra die Eröffnungsrede gehalten. Zunächst mal wurden die 21 Helfer begrüßt. Ja, 21!!! Alles Freiwillige, die gewillt sind, sich zwei Tage bei Wind und Wetter ins Gelände zu stellen, zu schießen, zu werfen, zu schreiben, zu unterstützen, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und ohne die so eine Veranstaltung schlichtweg nicht möglich ist. Ich finde, dass man dieser Leistung wirklich nicht genug Anerkennung schenken kann. Und dieser Meinung sind Sybille und Petra auch – jeder Helfer hat einen Rucksackhocker und eine große Tüte mit Geschenken bekommen. Da ging mir echt das Herz auf, weil sie es sich durch ihre Bereitschaft zu Helfen so sehr verdient hatten. An dieser Stelle natürlich auch ein ganz herzliches Dankeschön an die Sponsoren, die diese Geste überhaupt ermöglich haben. Als Nächstes wurde dann das Richtergespann vorgestellt. Großartige Menschen, die ebenfalls bereit sind, eine Geländebegehung zu machen, sich Gedanken zu Aufga-ben zu machen, 2 Tage im Gelände zu stehen, Helfer einzuweisen, täglich rund 50 x  die gleiche Aufgabe zu erklären, Starter zu beruhigen, Punkte zu vergeben, Feed-back und Tipps mitzugeben und bei all dem die gute Laune nicht zu verlieren. Wer so was leisten kann? Menschen mit Herzblut für diesen Sport! Als Prüfungsleitung vorneweg Barbara Reppermund. Bei uns in der LG Südwest vermutlich so ziemlich jedem bekannt. Geduldig, immer pro Hund und immer richtig tolle Herausforderungen in ihren Aufgaben. Als zweite Richterin ist Charlotte Derungs aus der Schweiz ange-reist. Super fröhlich, herzlich und mit einem richtig tollen Auge für das Hund-Mensch-Team. Eine richtig weite Reise hat Mario Hickethier auf sich genommen – der Mann mit dem Bleistift hinter dem Ohr 😉. Vielleicht kennst du Mario’s Dogshop?!? Ah, ich sehe gerade förmlich, wie die Lichter angehen. Mario kannte ich vorher noch nicht. Aber ich sag es dir: Aufgaben mit richtig Wums scheinen sein Steckenpferd zu sein und dabei so eine gute Laune und gleichzeitig eine beruhigende Wirkung auf den Starter. Ein Kracher! Und last but noch least: Paul Hasney from England! Extra von der Insel eingeflogen, die Ruhe selbst, gepaart mit einem genialen Humor! Ein Erleb-nis! Alle Vier zusammen ein Dreamteam erster Sahne. Das konnte nur super werden. Und nachdem Richter und Helfer schon mal ins Gelände gegangen sind, hat Petra die ganzen organisatorischen Dinge wie Gruppeneinteilung, Kotbeutel und Co. mit viel Humor erklärt. Außerdem hat jeder Starter eine Geschenktüte bekommen, ein-fach als Zeichen, dass man stolz sein kann, an einem Finale teilzunehemen. Ja, und dann ging es schon los ins Gelände. Für die Flachlandtiroler hieß das erstmal den „Berg“ erklimmen und auf zum See oberhalb vom Hengsthof. Dort haben wir dann die erste Gruppe bei Charlotte für Aufgabe 1 zurückgelassen. Alle anderen durften eine kleine Waldwanderung zu Aufgabe 2, 3 und 4 machen. Aufgabe 1 war eine echte Nummer! Du standest auf einem Weg, der parallel zum See verlief. Schautest Du geradeaus, blicktest Du auf einen bewaldeten Hang, da der Weg vor dem Hang rechts abbog. Der 1. Helfer schoss und warf ein Dummy in den Hang. Nach Freigabe durfte der Hund das Dummy apportieren. War der Hund mit dem Dummy auf dem Rückweg, fiel ein Schuss und eine Verleitung. Easy und normal in einem WT A? Ja, stimmt eigentlich. Aber ein Finale wäre ja kein Final, wenn es da nicht das Extra on top geben würde: die Verleitung fiel in den See!!! Ja!!! Hast du das mal gemacht? Wir nicht. Aber hallo? Eine Herausforderung ist ja zum Lösen da! Der Hund durfte stehen bleiben und markieren, aber eben nicht ins Wasser. Nach der Abgabe ging es dann im Fuß ein Stück am See entlang bis zu einem recht guten Einstieg. Hier durfte der Hund dann die Wassermarkierung apportieren. An dieser Stelle haben wir dann unser Team-Work ausgepackt. Meine Nala hat da nämlich kurz vor mir das Dummy fast fallen gelassen. Aber ich konnte es gerade noch aus der Luft fischen und so sind wir der Null entgangen. Halleluja! Aber weißt du, was das Schönste war? Dass die Helfer und Charlotte sich so für uns gefreut haben. Als ich das Dummy in der Hand hatte, haben die richtig gejubelt… Ach ja… du merkst, mir geht in Erinnerung daran schon wieder das Herz auf. Vielleicht kannst du das ein bisschen mitfühlen. Und genau das hat dieses Finale so sehr ausgemacht. Freundlichkeit, Spaß, Humor, ein bisschen Glück und echte Team-Arbeit. Nun willst du sicher wissen, was uns bei Auf-gabe 2 erwartete:  Mario auf der großen Wiese, die auf drei Seiten mit Wald einge-fasst war. Auf der Wiese stand ein großer Holzturm mit einer Brücke zu einer Platt-form. Unter der Brücke durch sah man die eine Seite vom Wald. Direkt an der Wald-grenze war Farnbewuchs. Die Entfernung? Leute, ich und Entfernungen… Aber ich schätze es waren gute 60m. Die Aufgabe startete mit Fußarbeit quasi parallel zum Farnbewuchs (in 60m Entfernung). Währenddessen fand im Farn ein Treiben statt. Naja, da es geregt hat, habe ich nur die zwei Schüsse gehört, aber wer weiß welche tollen Geräusche mein Hund so gehört hat (Es muss definitiv mehr gewesen sein, als ich, da das mit dem Fuß laufen … äh ja… ich glaube, den Teil lass ich besser weg). Wir sind so weit gelaufen, bis Mario Stop gesagt hat und von unserem Blickwinkel aus irgendwo hinter dem Holzturm ein Schuss fiel und anschließend ein Dummy an die zweite Waldkante gefallen ist. Hört sich eigentlich auch easy an. Ja, warte kurz! Wir sind ja im Finale: der Holzturm ist untenrum komplett verbrettert. Also für den Hund war maximal ein Teil der Flugbahn des Dummys zu sehen und für mich auch. Also keine Helfer. Nach Freigabe hieß es also, auf die Markierung schicken. Für den Hund nicht in einer gerade Linie zu laufen, da er um den verbretterten Turm drum rum musste. Linker Hand zieht es den Einen oder Anderen zum Treiben vom An-fang… Also wirklich tricky! Und dann habe ich meinen Hund auch nicht mehr hinter den Brettern gesehen. Zum Glück war Mario da und hat mich zur Seite „einge-wiesen“, damit ich was sehen kann 😉. Nachdem das Dummy drin war, ging es zum Treiben. Dabei musste der Hund unter der Brücke vom Holzturm durch und dann in den Farn. Manometer, das war eine Nummer für uns. Aber alle Dummys drin. Weiter ging es zu Aufgabe 3 bei Barbara auf der Wiese unterhalb der Straße. Die war von zwei Mensch-Hund-Teams zu arbeiten. Sowas mag ich ja total gerne. Und dann durften die einzigen zwei Golden aus Showlinie auch noch zusammen an den Start gehen (Liebe Grüße gehen an dieser Stelle an Birgit und Newton raus!). Es hat leider ordentlich geregnet, aber mit Regenjacke und Kapuze kein Problem. Also, im Prinzip musst Du Dir ganz grob ein Dreieck vorstellen. Hund 1 und Hund 2 bilden quasi die Spitze, Helfer 1 und Helfer 2 die anderen beiden Ecken. Zusammen geht es im Fuß los. Helfer 1 auf der rechten Seite schoss und warf ein Dummy. Wenn man von Hund 1 zu Helfer 1 eine Linie ziehen würde und diese verlängert, kommt da irgendwo das Dummy auf. Das durfte Hund 1 (der auf der rechten Seite steht) apportieren. Bist Du schon so weit, dass Du Dich selbst fragst, was das Extra an der Aufgabe ist wegen Finale und so?!? Die Wiese hatte eine Kuppe und natürlich landete das Dummy hin-ter der Kuppe. Deshalb durfte der Hundeführer gemeinsam mit Barbara nach dem Losschicken auch ein Stück vor gehen, damit der Hundeführer seinen Hund noch sehen konnte. War Hund 1 wieder da, ging es in der Line ein Stück weiter nach vorne, Helfer 2 schoss auf der linken Seite und warf das Dummy in Verlängerung von Hund 2 und Helfer 2 hinter die Kuppe. Hund 2 durfte dann dieses Dummy appor-tieren und natürlich durfte auch hier der Hundeführer wieder mit Barbara ein Stück vorgehen, damit er seinen Hund noch sehen konnte. Zurück in der Line, ging es wieder im Walk-up gemeinsam weiter. Helfer 1 schoss und warf wieder in der Ver-längerung von Hund 1 und Helfer 1 sein Dummy. Dieses Mal durfte allerding Hund 2 apportieren. Also sozusagen diagonal. Und das Gleiche dann nochmal mit Helfer 2 und Hund 1. Eine wirklich schöne Aufgabe durch die eingebaute Kuppe, das Kreuzen der Laufwege und ich bin tatsächlich auch nicht sicher, ob die Hunde nicht über die ersten Fallstellen hinweglaufen mussten, weil die Helfer das jeweils zweite Dummy weiter geworfen haben, als das Erste. Mit allen Dummys in der Tasche (Natürlich nur im übertragenen Sinne. Wir mussten sie alle wieder abgeben!), ging es weiter zu Paul an der Tannenschonung. Erste Herausforderung – heile den inzwischen etwas matschigen Weg runterkommen. Aber ich bin sicher, dass Paul alle aufgefangen hätte, die da ins Schleudern geraten wären. Now in english… Ne, Quatsch! Für dich auf Deutsch. Aber irgendwie lustig, ich hatte noch nie einen englischsprachigen Richter. Die Aufgabe: Man stand auf einem Weg. In ca. 20m Entfernung fiel ein Schuss und das Dummy so an die erste Baumreihe in der Tannenschonung. Dann musste sich aber erstmal 180 Grad gedreht werden. Da hing auch so in ca 20m Entfernung an einem Tannenbaum ein roter Kotbeutel als Markierung, damit der Hundeführer nicht total lost war. Links in den Tannen stand irgendwo ein Schütze, den ich aber nicht gesehen habe. Der beschoss das Blind rechts vom Weg. Nun durfte nach Freigabe der Hund auf das Blind geschickt werden. Und? Die Heraus-forderung? Für den einen oder anderen bestimmt die Tatsache, dass es ein Blind war. Aber: der Wind kam von links. Der Schuss kam von links. Das Blind liegt aber rechts. Hast Du das bedacht, bist Du echt gut und hast Deinen Hund hoffentlich nicht gerade den Weg entlang geschickt, sondern „einfach“ leicht rechts in die Tannen-schonung, damit er richtig in den Wind kommt. Soweit hatte ich in dem Moment natürlich nicht gedacht. Zum Glück führen mehrere Wege nach Rom und bspw. Ab-stoppen und nach rechts schicken funktioniert ja auch. Nachdem das Blind dann aus einer leichten Kuhle (kam mir zumindest so vor) zurückgebracht wurde, um 180 Grad drehen und die Markierung aus der Tannenschonung holen. Und damit war der erste Tag auch schon um. Die ganze Orga lief wie am Schnürchen! Wir hatten wirklich super kurze Wartezeiten, es gab keine Aufgabe, an der es für uns zu Stau kam, weil alle Aufgaben in etwa gleich lang waren und dann hat es am Ende auch noch aufge-hört zu regnen. Zurück durch den Wald ging es dann zum Hengsthof. Dort war ein wenig Zeit zum Verstauen aller Dinge und einem kurzen Entspannungs-Spaziergang, bevor zunächst der jüngste Hund des Finales gekürt wurde. Diese Auszeichnung mit dem entsprechenden Dummy ging an:

  • Stefan Berlips mit Heath Fields Bath

Herzlichen Glückwunsch! Anschließend wurde auch noch Judges Choice verkündet. Und da wir beim Finale sind, durfte jeder Richter seinen persönlichen Judges Choice wählen. Herzlichen Glückwunsch an:

  • Marios Judges Choice: Die Jette vom Gänsesee mit Claudia Jelken
  • Barbaras Judges Choice: Skyhunting Braveheart Freya mit Nancy Wohlrab
  • Pauls Judges Choice: Larkin Orlaith of XanXenia mit Stefan Meyer
  • Charlottes Judges Choice: Erdnukkel’s Lisbeth mit Tanja Wiegand

Nachdem in zufälliger Reihenfolge die Top 10 des Tages verkündet wurden, konnten wir beim anschließenden gemeinsamen Grillen den Tag Revue passieren lassen und noch viele schöne Gespräche führen. Das muss ich an dieser Stelle auch echt noch-mal explizit erwähnen: im Wartebereich und rund um die gesamte Veranstaltung habe ich nur super freundliche Menschen getroffen, die sich gegenseitig unterstützt haben. Es war ein echtes Miteinander und Gönnen von Erfolg bei allen anderen. Und das bei einem Finale! Da hätte ich ja eher auch sowas wie Konkurrenzkampf erwar-tet. Aber davon habe ich überhaupt nichts mitbekommen und fand, dass es wirklich eine entspannte und harmonische Stimmung war. Auch, wenn 17 Teams an diesem Tag leider eine Null bekommen haben, hat das dem ganzen keinen Abbruch getan. Und das finde ich echt richtig, richtig toll! Petra hat zu Beginn in ihrer Eröffnungsrede etwas ganz Wichtiges dazu gesagt. Alle Teilnehmer haben sich durch eine tolle Leis-tung zu diesem Finale qualifiziert und können alleine schon darauf sowas von stolz sein. Und genau so ist es auch! Und wir alle wissen, wie schnell man eine Null be-kommt. Bei uns war es auch nur der Bruchteil einer Sekunde, der uns genau davor bewahrt hat. Deshalb finde ich es super schön, wenn wir Menschen in der Lage sind, das große Ganze zu sehen und uns nicht auf einen klitzekleinen negativen Aus-schnitt fokussieren. Deshalb Hut ab, dass einfach alle mit guter Laune am Ende des Tages unterwegs waren! Da war die Vorfreude auf Tag 2 schon richtig zu spüren.

Da wir am 1. Tag zeitlich super gut durchgekommen sind, wurde der Start für den 2. Tag auf 8.30 Uhr verschoben. So konnten einige ein bisschen Schlaf nachholen, was vielleicht gar nicht so schlecht war 😉. Nachdem dann Richter und Helfer wieder ins Gelände geschwirrt waren, hat Petra den Startergruppen erklärt, wer wo welche Auf-gaben abarbeiten darf. Im Prinzip gab es zwei Gebiete; einmal oben am See und einmal unten im Wald. Also sind zwei Gruppen nach oben gelaufen und haben dort beide Aufgaben gemacht, während die anderen beiden Gruppen unten beide Auf-gaben gemacht haben. Anschließend wurde getauscht. Das sparte lange Laufwege und ich glaube, dass der eine oder andere nicht so böse darum war. Starten wir mit Aufgabe 5 bei Mario. Da ging schon das erste Raunen durch die Gruppen, weil wir wieder erwarteten, dass da was mit Kniff kommen musste. Und ja, wir lagen richtig. Aber gleichzeitig war auch eine gewisse Erleichterung zu spüren, weil klar war, dass die Aufgabe nicht am See sein wird! Also, Du musst Dir das so vorstellen: vor Dir ging es ca 1m runter zum Bachlauf, der der Zulauf zum See war. Auf der anderen Seite vom Bach ging es gut drei Meter eine Böschung hoch und dann befand sich dort ein Weg, der ansteigend weiter den gegenüberliegenden Berg hoch verlief. Zu-nächst wurde ein Blind auf deiner Seite vom Bach in ca. 10m Entfernung beschos-sen. Anschließend fiel ganz weit weg oben auf dem Weg auf der anderen Seite vom Bach (bestimmt 50m) ein Schuss und dann das Dummy in den Hang rechts vom Weg. Erstmal musste das Blind abgearbeitet werden. Der Schütze war für mich wieder nicht zu sehen. Aber ich hatte Nala gut eingedreht und konnte sie so quasi parallel zum Bach auf den Punkt schicken. Dummerweise hatte sich das Dummy total verhakt, aber sie ist schön drangeblieben. Mario war schon auf dem Weg, um zu schauen, was das Problem ist, da hat sie es glücklicherweise losbekommen und ge-bracht.  Dann war die Markierung im ziemlich spitzen Winkel diagonal den Hang auf der anderen Seite des Bachs den Weg hoch dran. Ich habe (trotz Brille) das Dummy weder fliegen noch landen gesehen und konnte mich eigentlich nur an den Helfern orientieren. Aber ich habe ja einen Hund und vielleicht hat sie mehr gesehen als sich. Teamwork und so… Also schickte ich sie mit „Apport“. Im Nachhinein wäre „Voran“ vielleicht besser gewesen. Andererseits musste sie so keine gerade Linie laufen und da der diagonale Hang nicht gerade ihr Steckenpferd ist, war das vielleicht doch die bessere Entscheidung. Mein Hund ging nämlich tatsächlich nicht diagonal sondern gerade runter in den Bach, kämpfte sich dann gerade den Hang hoch auf den Weg und lief den Weg entlang. Erst im Galopp und je höher sie kam, um so langsamer wurde sie dann. Ich bin da dann doch etwas nervös geworden, aber wie sagte Mario: “Lass sie. Sie macht es doch.“ Ja, Recht hat er. Da sieht man eben doch den Unter-schied zu einer Arbeitslinie. Letztlich ist sie angekommen und hat sich meinem Gefühl nach auch ein bisschen an den Helfern orientiert, um zum Dummy zu kom–men. Aber wie auch immer, sie kam mit dem Dummy zurück und ich war einfach happy. Nun zu Aufgabe 6 bei Charlotte. Endlich eine Suche (Nala liebt das) und dann auch noch zwei Hunde! Dieses Mal durften wir mit Stephan Huber und seiner Elani starten. Charlotte hatte sich da auch was ganz Besonderes ausgedacht, das wir in dieser Form noch nie gemacht hatten. Rechts von uns fand ein Treiben statt, an-schließend quasi geradeaus ein weiteres Treiben. Die beiden Gebiete lagen gar nicht so weit voneinander entfernt, was letztendlich meinem Gefühl nach auch die Schwie-rigkeit an dem Ganzen war. Der rechte Hund holte ein Dummy aus dem rechten Trei-ben, anschließend der linke Hund aus dem Treiben geradeaus. Dann durfte der linke Hund gleich nochmal los, aber dieses Mal nach rechts ins Treibengebiet. Und ab-schließen der rechte Hund in das Treibengebiet geradeaus. Es kreuzten sich also wieder die Laufwege und es ist für den einen oder anderen Hund vermutlich nicht so leicht auszuhalten, wenn der zweite Hund mit dem Dummy im Fang vor ihm langläuft. Mit Nala und Elani war das zum Glück gar kein Problem und wir sind zu viert auch hier happy aus der Suche gegangen. Somit waren wir im oberen Aufgabenbereich fertig und sind den Berg wieder „runtergestiegen“, um in die Senke zu kommen. Aufgabe 7 bei Paul war eine Doppelmarkierung mit recht weitem Winkel, aber über einen Bach. Links fiel ein Schuss, dann das Dummy. Unser Pech, dass es in den Ästen eines umgekippten Baums oben hängen geblieben ist. Anschließend fiel ein Schuss rechts unten. Leider ist direkt nach dem Schuss das Dummy von der linken Markierung aus dem Baum auf den Boden gefallen und somit hat Nala das Dummy von der rechten Markierung nicht gesehen. Ist das schlimm? Ich finde, dass genau sowas dazu gehört. Aber erstmal durfte sie das linke Dummy nach der Freigabe holen. Beim rechten Dummy habe ich ihr den Apport angezeigt. Da sie aber mit dem Kopf erst gerade, dann zu weit nach rechts und dann wieder in die andere Richtung geschaut hat, war mir klar, dass sie es wirklich nicht gesehen und keinen Plan hatte. Also Planänderung und ich habe sie mit „Voran“ in die Richtung geschickt. Ein biss-chen zu weit, zum Glück ein bisschen Orientierung am Helfer und dann hat sie es glücklicherweise doch gefunden. Das meine ich mit Teamwork. Wenn ich merke, dass mein Hund keinen Plan hat, muss ich ihm doch helfen. Natürlich ist das keine saubere Markierung, aber letztendlich müssen wir unseren Weg zum Ziel finden. Und das haben wir. Fehlte nur noch Aufgabe 8 bei Barbara. Wieder zwei Hunde und eine Suche, was zu großer Freude auf unserer Seite führte. Barbara hatte uns genau erklärt, wo das Suchengebiet ist und wir sollten die Hunde optimalerweise da auch drin halten. Zwei Helfer haben jeweils die Hand gehoben, wenn der Hund das Dummy im Fang hatte. Barbara hat sich extra ein Stück von uns weggestellt, damit sie die Arbeit der Hunde besser sehen konnte. Jetzt fragst Du Dich als geübter Leser natürlich nach dem „Final-Haken“ bei dieser Aufgabe. Die Dummys lagen dicht bei-einander und Barbara hat geschaut, ob die Hunde tauschen! Wir sind wieder mit Birgit und Newton an den Start gegangen. Erst durfte Newton ein Dummy aus der Suche holen, dann waren wir mit Dummy 2 und Dummy 3 an der Reihe und schluss-endlich durfte Newton Nr. 4 suchen. Auch das hat alles geklappt. Falls jemand in dem Moment dachte, dass es einen Felssturz gab, waren das die Steine, die mir vom Herzen gefallen sind! Wir haben mein großes Ziel, zu bestehen erreicht. Natürlich haben wir so einige Punkte auf der Strecke gelassen, aber ich sag es Dir ganz ehrlich: das ist mir ziemlich egal. Wir waren bei diesem Event am Start, wir gehören zu den 23 Teams, die bestanden haben und ich bin absolut stolz auf uns, dass wir zwei Tage hintereinander Dummys in der richtigen Reihenfolge eingesammelt haben. Nein, wir haben noch nie, zwei Tage hintereinander gearbeitet. Nein, wir haben auch noch nie ein Seminar gemacht und ja, wir waren danach wirklich platt. Aber es hat sich sowas von gelohnt. Wir können uns aufeinander verlassen und wir kennen ge-genseitig unsere Schwachstellen. Außerdem durften wir so ein Event in einem un-glaublich schönen Rahmen erleben und ich bin echt dankbar, dass wir diese Momen-te im Herzen tragen können. Also sind wir müde, aber entspannt und glücklich zurück zum Hengsthof gelaufen. Dort haben wir auf alle anderen Teilnehmer, Helfer und Richter gewartet. Als die Punkte dann eingetragen waren, war klar, dass es ein Stechen geben wird. Wir konnten alle oben am Rand des Parkplatzes zuschauen. Es waren drei Hunde-Menschen-Teams, die eine wirklich schwierige Markierung arbei-ten mussten: Deniz Oppolzer mit Balewood X-tra, Claudia Jelken mit Die Jette vom Gänsesee und Christian Kulpe mit Fairytale von der Mönchsquelle. Da ich einen Baum vor mir hatte, habe ich leider nicht ganz genau gesehen, wo gestartet wurde. Aber die Hunde mussten am kleinen Entensee vorbei, um einem Holzstapel herum und dann in recht hohem Bewuchs am Hang eine Markierung holen. Unglaublich toll zu sehen, wie die Drei das abgearbeitet haben!!! Also Hut ab, Ihr habt wirklich tolle Hunde an Eurer Seite! Und der Blick von oben auf die Arbeit war natürlich grandios. Wenn man einfach als Außenstehende*r nur zuschauen darf. Nach dem erfolgrei-chen Stechen ging es zurück zum Hengsthof in die Halle. Während dort die ersten Flammkuchen gebacken wurden, hat das Orgateam alle Punkte ausgewertet, Urkun-den geschrieben und fleißig im Hintergrund dafür gesorgt, dass alles seinen Lauf nimmt. Währenddessen haben erstmal die Richter ihre mehr als verdienten Richter-geschenke bekommen. Das war ein bisschen wie Weihnachten, weil die Flut gar nicht mehr endete. Es gab total schöne Trinkflaschen, Futterproben, Handtücher, ein Dummy, Weihnachtsbaumanhänger, einen Bierkrug, einen Anstecker, und und und… Und das Ganze sowas von verdient! Unsere vier Richter haben dieses Finale mit so viel Herzblut, Spaß und Fairness gerichtet, dass wir das nie vergessen werden. So ein tolles Team, das so ein Engagement und Fröhlichkeit ausstrahlt, ist einfach nur grandios! Jetzt glaubst Du vielleicht, dass ich übertreibe, aber dem ist nicht so! Ich liefere später noch ein paar Beweise, dass ich nicht die Einzige bin, der das so ging. Aber nun will ich Dich natürlich nicht weiter auf die Folter spannen und wir kommen zur Siegerehrung. Alle Teams, die bestanden haben, wurde nacheinander aufgerufen und haben ebenfalls einen coolen Rucksacksitz bekommen. Das Stechen war auf-grund der gleichen Punktanzahl nach den 8 Aufgaben ein Stechen um Platz 3. Und hier kommen nun die Sieger. Das DRC WT Finale A am 10./11.10.2026 in Oberkirch „uff de Kutt“ haben gewonnen:

  1. Platz: Sandra Reck mit Limetrees Golden Que (156 von 160 Punkten)
  2. Platz: Sonja Hankel mit Forestline Black Pearl (151 von 160 Punkten)
  3. Platz: Claudia Jelken mit Die Jette vom Gänsesee (150 von 160 Punkten)
  4. Platz: Christian Kulpe mit Fairytale von der Mönchsquelle (150 von 160 Punkten)
  5. Platz: Deniz Oppolzer mit Balewood X-tra (150 von 160 Punkten)

Herzlichen Glückwunsch!!! Das habt Ihr wirklich grandios gemacht! Ihr könnt so so stolz auf Euch und vor allem auch auf Eure Hunde sein!

Nachdem dann alle ihre Papiere und eine Teilnahmeurkunde erhalten hatten, haben wir noch die süßen Flammkuchen vernascht und anschließend haben sich die Ersten auf den Heimweg gemacht. Ich glaube, ich habe schon zum Ausdruck gebracht, was die Richter und Helfer im Gelänge geleistet haben. Aber weißt Du, wer da definitiv noch nicht genug Beachtung bekommen hat? Die Sonderleitung! Petra und Sybille haben da eine Veranstaltung auf die Beine gestellt, wie es sie so nicht mehr geben wird. Und ich weiß nicht, ob Dir klar ist, was da alles dranhängt. Die Planung startet Monate im Voraus, es gibt Unmengen an Dingen zu organisieren und abzusprechen. Da hängt wirklich jede Menge Arbeit dran. Aber die perfekte Planung hat sich ausge-zahlt. Es gab einfach überhaupt nichts, was nicht optimal gelaufen ist. Kleine Anek-dote am Rande: Zwischendurch war ein Autoschlüssel verschwunden, was für ein wenig Aufregung sorgte. Zum Glück ist er nach sehr intensiver Suche sehr vieler Menschen wieder aufgetaucht: er lag ganz unschuldig einfach auf dem Armaturen-brett eines anderen Autos 😉. Aber das war dann auch schon das größte Problem, das sich letztendlich easy lösen ließ. Und ich habe ja schon geschrieben, dass ich nicht die Einzige bin, die maßlos begeistert vom Finale „uff de Kutt“ ist:

  • Liebe Sybille,

auch von meiner Seite herzlichen Dank für die gesamte Organisation des Finales an Dich und dem gesamten Team! Es war uns ein unvergessliches Erlebnis, jeder Kilometer der weiten Anreise aus Flensburg hat sich gelohnt, seid alle herzlichst gegrüßt und nochmals ganz vielen Dank!

Viele Grüße

Hinrich (Lorenzen)

 

  • Hey Sybille.

Ein großes Dankeschön an euch alle.

Wir hatten tolle Tage bei euch.

Uff de Kutt ist es einfach schön.

Fast wie eine andere Welt

Über dieses Wochenende werden wir noch lange sprechen.

Dankeeeeee

Sabine Gardetzki-Brimmer mit Luis

 

  • Hallo Sybille, hallo Petra,

von dieser Stelle aus noch einmal herzlichen Dank für eine wunderschöne Veranstaltung.

Die vielen liebevollen Details bei diesem Finale (mein Allererstes im übrigen) haben dieses Event persönlich und herzlich gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, wieviel Zeit und Mühe in ihr in diese Arbeiten gesteckt habt. Ein

wunderbares Gelände, eine tolle Bewirtung durch den Hausherrn, ein nettes Team (Richter und Helfer) – einfach KLASSE!!! Schon jetzt ein großes Danke-schön an die Fotografin, die die Bilder kostenlos zur Verfügung stellen wird (das ist mehr als außergewöhnlich).

Vielen, vielen Dank auch für die Ehrung aller „Durchgekommenen“ und den tollen Rucksack (mit perfekter Nutzungsanweisung ).

Viele liebe Grüße vom Niederrhein

Petra Lommen-Schoofs

 

  • Liebe Sybille,
    zwar erst heute möchte ich ein ganz grosses Dankeschön für diesen Workingtest ausdrücken.
    So schön organisiert, an nichts hat es gefehlt, nette Richter, schönes Gelän-de, es war ein ganz tolles Auszeit-Wochenende mit dem liebsten Hobby. Herzlichen Dank an alle!
    viele Grüsse
    Beate (Schwarz)

 

  • Das war ein ganz besonderes und tolles Wochenende – vielen Dank dafür allen Mitwirkenden

Deniz Oppolzer (FB)

 

  • Ganz herzlichen Dank an alle, die zu diesem grandiosen Wochenende beigetragen haben! Es war eine megatolle Veranstaltung

Sandra Reck (FB)

 

  • Herzlichen Dank für die hervorragende Veranstaltung; die Atmosphäre war ausgezeichnet, die Organisation perfekt, und mein Dank gilt allen beteiligten Helfern sowie den Richtern.

Sonja Hankel (FB)

 

  • Ganz herzlichen Dank für das rundum gelungene Wochenende an alle, die zu diesem Finale beigetragen haben. Ich werde mich immer gerne daran zurück-erinnern.

Tanja Schwarz (FB)

 

  • Ein tolles Wochenende. Danke an alle, die solche Tage ermöglichen.

Sabine Gardetzki (FB)

 

  • Die beiden Tage waren mehr als gelungen. Dickes Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben!!!

Kerstin Wehrberger (FB)

Du siehst, es war eine wirklich tolle Veranstaltung. Ach ne, Du liest es ja nur. Aber auch dem können wir Abhilfe schaffen. Während der ganzen Veranstaltung war näm-lich Anja Stangl im Einsatz und hat fleißig Fotos geschossen, die sie kostenfrei zur Verfügung stellt. Vielen, vielen Dank Anja, dass du dadurch für wunderschöne Erin-nerungen in Bildform gesorgt hast! Die Fotos kannst Du Dir hier anschauen, sobald Anja sie hochgeladen hat (Vermutlich dauert es noch ca. eine gute Woche):

https://anjastangl.de/

Und wenn Du jetzt auch noch wissen möchtest, wie jeder einzelne Teilnehmer in je-der einzelnen Aufgabe abgeschnitten hat, findest Du die detaillierte Ergebnisliste hier (da findest Du übrigens auch ein tolles Bild der strahlenden Gewinner und Richter!):

https://a.workingtest-finale.de/

Und natürlich gibt es auch diverse Infos auf der Facebookseite der LG Südwest 😉

So, wenn Du es bis hierher geschafft hast: Respekt! Das war eher ein Roman, ob-wohl ich die ganzen kleinen Kleinigkeiten schon weggelassen habe. Aber das hat diese Veranstaltung einfach verdient. Sybille & Petra und natürlich auch Eure besseren Hälften: ich danke Euch für alles, was Ihr für diesen Verein und uns Mit-glieder macht. Alles im Ehrenamt und mit Leib und Seele! Vielen, vielen Dank, dass wir alle das erleben dürfen! Ihr schenkt uns damit unglaubliche Augenblicke mit un-seren Hund! DANKE!!! Ihr seid einfach die Besten!

Und hoffe ich, dass ich Dir zumindest ein bisschen die Atmosphäre von diesem Finale nah bringen konnte und wünsche Dir mit deinem Hund (oder ohne) eine wundervolle Zeit! Probiere dich an neuen Herausforderungen und wachse daran. Es macht wirklich Spaß!

Herzlichst,

Deine Lea (Rakete) mit Nala (Inverness Golden I’m Like A Bird)

An dieser Stelle möchten wir (Petra und Sybille) uns ganz herzlich bedanken:
– bei den vier Richtern
– bei den 21 Helfern
– bei unserer Berichtschreiberin, die in ihrem Bericht leider komplett vergessen hat zu
erwähnen, dass sie an beiden Tagen für Richter und Helfer ein Catering auf die
Beine gestellt hat, welches einfach perfekt war. Alle Richter und Helfer waren sich
einig: Das hat es so noch nie gegeben.
– bei unsren Männern, die uns in den letzten Wochen ertragen mussten, wenn wir
nicht wussten, wohin mit unserem Stress.
– bei Anja Stangl, die an beiden Tagen mit ihrer Kameraausrüstung im Gelände unter-
wegs war, um besondere Momente festzuhalten und uns diese Fotos kostenlos zur
Verfügung stellt.
– und zu guter Letzt bei allen Teilnehmern, die uns mehrfach versichert haben, dass
sich unsere Mühe gelohnt hat.
(Petra Beringer und Sybille Keßler)

Da du bestimmt noch nicht genug hast und es spannend findest, das Ganze nochmal aus einer anderen Perspektive zu lesen, rate ich dir, auch die folgenden Zeilen noch zu verschlingen. Es folgt nun noch der Bericht aus der Siegerperspektive von Sandra Reck:

DRC Workingtest A-Finale in Oberkirch „uff de kutt“ am 10. Und 11. Oktober 2026

Dieses grandiose Wochenende wird sich wohl in meinen Kopf einbrennen…

Wir reisten bereits freitags aus der Nähe von Köln zum diesjährigen Finale der Anfänger an und konnten nach unserer Ankunft auch direkt melden, was den Sams-tagmorgen für uns schon etwas entspannter werden ließ. Da wir mit dem Wohnmobil direkt am Gelände stehen konnten, wurde auch die besondere Atmosphäre mit je-dem anreisenden Team deutlicher.

Der Samstagmorgen startete eher ungemütlich mit viel Regen und niedrigen Tem-peraturen. Um 8.30h fanden wir uns dann in der großen Halle am Hengsthof zur

Begrüßung durch die Sonderleitung Petra Beringer und Team ein. Sie stellte die Richter Charlotte Derungs, Mario Hickethier, Paul Hasney und Barbara Reppermund

(Prüfungsleitung) vor und begrüßte die insgesamt 48 angereisten Teams, die sich für das Finale 2026 qualifiziert hatten.

Gegen 9.00h brachen wir dann auf ins Gelände. Der Aufstieg erforderte eine ordent-liche Portion Ausdauer, der Wettergott irgendwie auf der anderen Seite der Macht. Wir hatten die Startnummer 6 und starteten somit direkt mit Aufgabe 1 bei Charlotte Derungs. Dank der guten Organisation von Sybille Keßler und ihren Helferlein ging es bei den einzelnen Stationen von Mario Hickethier bei Aufgabe 2, Barbara Reppermund mit Aufgabe 3 und Aufgabe 4 bei Paul Hasney überwiegend flott voran und so waren wir mit unseren 4 Aufgaben am 1. Tag bereits am frühen Nachmittag fertig und liefen bei mittlerweile überwiegend trocknem Wetter wieder zurück zum Hengsthof. Dort erwartete uns dann ein Salatbuffet, frisches Brot mit leckeren Dipp und unterschiedlichen Leckereien vom Grill. Im weiteren Verlauf des netten Beisam-menseins wurde den Helfern gedankt. Jeder bekam tolle Aufmerksamkeiten und jeder Richter verkündete nach dem ersten Tag seinen Judges Choice. Dann wurde es nochmal spannend, denn Sonderleiterin Petra Beringer bat die von ihr aufgeru-fenen Teilnehmer, einmal aufzustehen. Meine Startnummer 6 fiel direkt als Erstes und es folgten 9 weitere. Die Atmosphäre in der Halle war unbeschreiblich, denn wir hatten keine Ahnung, was Petra mit uns vorhatte. Als sie einen Moment später ver-kündete, dass es sich um die Top 10 des ersten Tages handelte, waren Freude und Erstaunen groß. Bei mir ließ es auch den Leistungsdruck etwas steigen. Außerdem durfte sich jeder Starter eine Tüte mit Geschenken nehmen. Wir ließen den Tag mit vielen netten Gesprächen und gemütlichem Beisammensein ausklingen. Der Sonn-tag startete wettertechnisch etwas freundlicher, aber kalt. Um 8.30h wurden die Helfer eingeteilt und es folgte eine kurze Info über den Ablauf des Tages. Die Grup-pen 1 und 2 wurden wieder den Berg hochgeschickt, die Gruppen 3 und 4 den Berg runter. Wir starteten bei Aufgabe 5, die Mario Hickethier tief im Wald für uns überlegt hatte, zogen weiter den Berg hoch zu Aufgabe 6 bei Charlotte Derungs und konnten dann den Marsch ins Tal antreten. Dort warteten noch Paul Hasney bei Aufgabe 7 und Barbara Reppermund

mit unserer letzten Station, Aufgabe 8, bis zu der wir es tatsächlich ohne Null ge-schafft hatten. Dort stieg dann die Anspannung durch lange Wartezeit und einige enttäuschte Teilnehmer, die aus der Aufgabe kamen, nochmal enorm an. Doch auch diese Aufgabe konnten wir bestehen und es machte sich ein unglaubliches Glücks-gefühl in mir breit. Wir hatten es geschafft: zwei Tage konstante Leistung von mei-nem Teampartner Limetrees Golden Que (Levi) und viel mitfiebern untereinander. Unsere Gruppe war wirklich klasse! Zurück auf dem Hengsthof versorgten alle ihre Hunde und kurze Zeit später wurden drei Starter aufgerufen, die ins Stechen muss-ten. Nochmal Momente, die Gänsehaut machten und sich mit Spannung und großem Applaus abwechselten.

Während der Auswertung der Ergebnisse, wurden wir mit leckeren Flammkuchen versorgt. Es wurde den Richtern für das faire Richten und die lockere Atmosphäre gedankt und anschließend wurde jeder Starter, der bestanden hatte, einzeln nach vorne gebeten und bekam eine Urkunde und einen schicken Sitzrucksack. Die Punk-tezahlen und Prädikate waren beachtlich und irgendwann verkündete Petra Beringer, dass das Stechen um Platz 3 erfolgte. Mir wurde etwas mulmig, da meine Start-nummer bisher nicht aufgerufen wurde.

Die Plätze 5, 4 und 3 gingen an Deniz Oppholzer, Christian Kulpe und Claudia Jelken. Es wurde Platz 2, Sonja Hankel aufgerufen und ganz zum Schluss die Start-nummer 6, mein Name. Es fühlte sich so unwirklich an, wie in einem Traum, aus dem man nicht aufwachen möchte. Levi und ich hatten das A-Finale gewonnen! An dieser Stelle entschuldige ich mich für meine zusammengewürfelten Worte übers Mikrofon. Ich war einfach zu überwältigt und zudem ist es das erste Mal gewesen, dass ich überhaupt vor so vielen Menschen sprechen musste…

Ich gratuliere allen Startern zu Ihren Ergebnissen! Es bis zum Finale zu schaffen, ist eine grandiose Team-Leistung. Ein großer Dank geht an die Richter, die sich sehr schöne Aufgaben für uns ausgedacht haben, an die Sonderleitung und alle ihre Hel-fer, die dieses Wochenende sehr liebevoll und gut durchdacht, geplant haben, aber auch an den Reviergeber und Gastwirt. Die DRC Landesgruppe Südwest hat dieses Event für uns zu einem unvergesslichen Wochenende werden lassen. Es war uns eine große Ehre bei Euch zu Gast zu sein!

Wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr in der Fortgeschrittenen Klasse…

(Sandra Reck mit Limetrees Golden Que „Levi“)

Clauert Cup am 22./23.08.26 der BZG Berlin Brandenburg – Berichte der Klassen A, F u. O

By Ost, Workingtestberichte

Clauert Cup 2026 – Anfängerklasse

Der Clauert Cup ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil der Workingtest-Saison. Ein Workingtest mit Tradition – und damit sicherlich für viele von uns ein Ort, der nicht nur mit sportlichen Erlebnissen, sondern auch mit ganz persönlichen Erinnerungen an frühere Hunde und Teampartner verbunden ist.

Auch für mich hat der Clauert Cup eine ganz besondere Bedeutung: 2015 besuchte ich hier mit Grille meinen allerersten Workingtest. Damals hätte ich wohl kaum ahnen können, welche Reise damit für mich beginnen würde, wohin sie mich führen und wie sehr der Retrieversport mein Leben in den folgenden Jahren prägen würde.

Umso schöner war es, in diesem Jahr wieder dabei zu sein – diesmal mit Frida, die beim Clauert Cup ihren ersten Workingtest gemeinsam mit mir bestritt.

Uns erwarteten sehr schöne und absolut klassengerechte Aufgaben für die Anfängerklasse. Die Basics wurden gründlich und auf unterschiedliche Weise abgefragt, ohne dabei den Charakter einer Anfängerprüfung aus den Augen zu verlieren. Für mich genau die richtige Mischung: fair, anspruchsvoll und passend zum Ausbildungsstand der Hunde.

Frida und ich hatten vom ersten bis zum letzten Dummy einfach viel Freude miteinander. Sie hat konzentriert gearbeitet, wir haben uns als Team sehr gut angefühlt – und am Ende durften wir uns über den Sieg in der Anfängerklasse mit 98 von 100 Punkten freuen. Ein Ergebnis, über das ich mich natürlich riesig freue, aber fast noch schöner war das Gefühl, wie gut unser erster gemeinsamer Start funktioniert hat.

Und eine kleine Besonderheit am Rande macht diesen Erfolg für mich noch schöner: Frida tritt damit ein wenig in die Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen. Bereits 2021 konnte Charlotte die Anfängerklasse beim Clauert Cup gewinnen, 2024 gelang dies Elsi – und nun, 2026, durfte sich auch Frida in die Siegerliste eintragen.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Organisationsteam, die Richterinnen und Richter und natürlich an all die vielen Helferinnen und Helfer, ohne die ein solcher Workingtest nicht möglich wäre. Es steckt viel Arbeit, Zeit und Engagement hinter einer solchen Veranstaltung – und genau das verdient große Anerkennung.

Für mich war dieser Clauert Cup damit in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: ein bisschen Erinnerung an die Anfänge mit Grille, ganz viel Freude über Frida und vielleicht auch der Beginn eines neuen gemeinsamen Kapitels.

Anne-Marie Viereckl mit Sagnlandets Black Velvet Rooster

 

Platzierte Clauert Cup Anfängerklasse – Foto: Franziska Neider

 

 

Clauert Cup 2026 – Fortgeschrittenenklasse 

Berlin ist immer eine Reise wert – ganz besonders, wenn der Clauert Cup stattfindet. So ging es auch in diesem Jahr für mich und meine Labrador Hündin Bonny aus Hamburg Richtung Trebbin.

Morgens noch ein kurzer Regenschauer, dann angenehme 15 Grad und sogar die Sonne zeigte sich gelegentlich. Perfektes Prüfungswetter! Die Richter Maria Crepaz, Anja Möller, Frank Hermansen und Rainer Scesny hatten sich fünf spannende und anspruchsvolle Aufgaben in dem abwechslungsreichen Gelände, das mit Wald, Wiese, Wasser alles bietet, was das Retriever Herz begehrt, überlegt. Es gab zwei Aufgaben am Wasser und zwei Aufgaben, bei denen jeweils mit zwei Teams gearbeitet wurde.

Dank der perfekten Organisation waren die Wartezeiten kurz und schon bald hatten alle Starter die Aufgaben durchlaufen. Schnell stand fest, es gibt ein Stechen. Ich war sehr zufrieden mit unserer Arbeit, aber nachdem drei Hunde fürs Stechen aufgerufen worden waren und wir nicht dazu gehörten, habe ich meinen Hund ins Auto gebracht, um den anderen zuzusehen. Die Markierung wurde von allen drei Hunden gut gearbeitet.

Erst bei der Siegerehrung stellt sich heraus, um welchen Platz gestochen wurde. Der dritte Platz wurde nach Stechen vergeben, der zweite Platz nach Stechen – für mich war klar – es wurde wohl um den ersten Platz gestochen. Aber dann – ich konnte es nicht fassen – 1. Platz mit 93/100 Punkten Young Spirit My Bonny.

Wir hatten den Clauert Cup gewonnen! Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Orga-Team, vor allem natürlich an Franziska und Andrea, die Richter, Helfer, Sponsoren und die Reviergeber. Berlin ist immer eine Reise wert – wir freuen uns aufs nächste Jahr.

Barbara Seeland mit Young Spirit My Bonny

 

Platzierte Clauert Cup Fortgeschrittenenklasse – Foto Franziska Neider

 

 

Clauert Cup 2026 – Offene Klasse

Der diesjährige Clauert Cup fand am 23.08.26 im sehr abwechslungsreichem und tollem Gelände in Trebbin statt. Alles war perfekt und liebevoll von Andrea Schreiber und Franziska Neider organisiert – angefangen bei den schönen Startnummern über das Catering und bis hin zu den Sponsoren, die wirklich tolle Geschenke gesponsert hatten. Dankeschön dafür!

Danke auch an die zahlreichen Helfer, an Familie Schneller und an Familie Affeld für das Gelände und an die Richter: Rainer Scesny (Prüfungsleiter) (D), Maria Crepaz (D), Frank Hermansen (NOR), Anja Möller (D) für die schönen Aufgaben.

Aufgabe 1

Walk up mit zwei Hunden auf einer großen Brachwiese mit teilweise hüfthohem Bewuchs. Jeder Hund bekam abwechselnd, je rechts und links, ein kürzeres und ein längeres Mark. Auch wenn die Distanz nicht sehr weit war, kurz ca. 30-40 m, lang ca. 60-70 m, war es durch den hohen Bewuchs und kaum Wind sehr anspruchsvoll.

Aufgabe 2

Es fiel ein Doppelmark, das erste von links nach rechts in ca. 35 – 40 m in dichten, höheren Bewuchs. Das zweite Mark fiel von rechts nach links in ca. 60 – 70 m Entfernung.

Das erste Mark war zu arbeiten, während der Hund auf dem Rückweg war, wurde das hintere linke Mark aufgehoben, was der Hund nicht gesehen hat. Der Hund musste dann ein Blind in gerader Linie, zwischen den beiden Markstellen hindurch, arbeiten. Die hintere Markierungsstelle war ca. 2-3 m neben der Lauflinie zum Blind, welches sich in ca. 90 m Entfernung befand.

Aufgabe 3

Es standen zwei Hunde ca. 10 m von der Uferkante eines Sees entfernt, diese war mit Büschen und Bäumen bewachsen. Es vielen ca. 8 – 9 Schüsse, immer mit ca. 20 Sekunden Pause dazwischen, was den Hunden viel Standruhe abverlangte. In der gesamten Zeit fielen je zwei Dummys ca. 10 m weit und ca. 50-60 m weit ins Wasser. Diese waren für die Hunde sehr schwer bis gar nicht zu sehen. Des Weiteren noch zwei Marks, links von uns an Land. Diese wurden aber nicht gearbeitet.

Im Anschluss an das Treiben, wurde abwechselnd von jedem Hund ein kurzes und ein langes Mark aus dem Wasser gearbeitet.

Aufgabe 4

Doppelmarkierung in einer Linie hangaufwärts im gut bewachsenen Wald in ca. 50-60 m und ca. 90-100 m Entfernung. Für den Hund waren die Markierungen schwer zu sehen, da der Hund vor einem kleinen Hügel saß.

Aufgabe 5

Unbeschossenes Blind in diagonaler Linie im Wasser in ca. 50 m Entfernung. Die Uferkante war gesäumt von Büschen und Bäumen.

 

Es waren schöne Aufgaben in einem kleinen Starterfeld von 23 Startern und die Stimmung untereinander war sehr harmonisch und kameradschaftlich. Bei der Siegerehrung war meine Freude riesig groß als mein vierbeiniger Teampartner Dundee und ich zum 1. Platz mit „vorzüglich“ aufgerufen wurden.

Es flossen meinerseits auch ein paar Freudentränen, weil dies bedeutete, das Dundee nun alle Voraussetzungen für den Titel „DRC-Arbeitschampion“ erreicht hat.

Herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz an Astrid Hillemeier mit Charming Power Duke und zum 3. Platz an Silke Lahme mit Muschelsucher Ginevra.

Marion Thäle mit Summerfields Dust Dundee

 

Platzierte Clauert Cup Offene Klasse – Foto: Andrea Schreiber

 

Wenn der Wecker am Sonntagmorgen um halb fünf klingelt …

By Weser-Ems, Workingtestberichte

… dann kann das eigentlich nur eines bedeuten: Es geht zum Workingtest!

Am 20. September 2026 machten Questing Q Quin und ich uns auf den Weg nach Osterholz-Scharmbeck zum TWT Weser-Ems, der beim Gasthaus Schameika stattfand. Für uns war es der zweite Workingtest in der Anfängerklasse – und natürlich waren wir gespannt, was dieser Tag für uns bereithalten würde.

Insgesamt gingen 36 Hunde an den Start. Die Anfängerklasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe startete am Vormittag, während Quin und ich in der zweiten Gruppe waren, die am Nachmittag gemeinsam mit der F-Klasse gerichtet wurde.

Schon bei der Anmeldung war die typische Workingtest-Atmosphäre zu spüren: eine Mischung aus freudiger Erwartung, norddeutschem, gewohnt unbeständigem Wetter und einer kleinen Portion leiser Nervosität. Anschließend ging es hinaus ins abwechslungsreiche Gelände, wo uns die Sonderleitung herzlich begrüßte und die Richter vorgestellt wurden. Auch das Konzept des „offenen Richtens“ wurde erklärt.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Familie Achelpöhler für die Bereitstellung dieses tollen Geländes bedanken!

Da wir bereits um 8:00 Uhr melden mussten, lag zunächst eine längere Wartezeit vor uns. Diese überbrückten Quin und ich ganz entspannt mit etwas Ruhe und einem schönen Spaziergang. Für Quin und mich hieß es also erst einmal: warten, beobachten und möglichst cool bleiben.

Nach dem Mittagessen änderte sich das Wetter leider noch einmal. Regen und Wind zogen auf – typisch norddeutsches Wetter eben. Und während draußen die Bedingungen ungemütlicher wurden, stieg bei mir langsam die Nervosität. Dann war es endlich so weit: Unsere Aufgaben begannen.

Aufgabe 1 und 2 – Fußarbeit und Markierungen

Unsere ersten beiden Aufgaben wurden von Ute Freudenthal gerichtet.

Zunächst hieß es Fußarbeit. Eine Markierung fiel, wir liefen weiter in Richtung Dummy, mussten anhalten und ich wurde zur Aufnahme geschickt. Danach ging es bei Fuß zurück und eine weitere Markierung fiel, die nach der Freigabe von Quin gearbeitet werden durfte.

Die erste Aufgabe war geschafft.

Puh! Was für eine Anspannung, die sich da plötzlich löste. Der Anfang war gemacht und Quin hatte seinen Job ordentlich erledigt.

Aufgabe 3 und 4 – kleine Baustellen und ein guter Sucherfolg

Natürlich lief nicht alles perfekt – und genau das gehört für uns zu einem Workingtest dazu.

Bei der dritten Aufgabe bei Frank Hoffmann zeigten sich bei uns kleine Baustellen. Eine Markierung fiel ins hohe Gras. Anschließend mussten wir uns um 90 Grad drehen und aus einem Suchengebiet ein Dummy holen. Danach sollte noch die Markierung gearbeitet werden.

Dabei hat sich Quin ein wenig schwergetan und ich musste ihm helfen, was uns einige Punkte gekostet hat.

Aber auch solche Momente gehören zur Dummyarbeit. Ein Workingtest zeigt uns nicht nur, was bereits gut funktioniert, sondern auch ganz ehrlich, woran wir im Training weiterarbeiten dürfen. Und genau diese Rückmeldungen sind besonders wertvoll.

Bei der vierten Aufgabe wurde eine Markierung auf eine Wiese geworfen. Quin und ich konnten dabei lediglich die Flugbahn beobachten. Anschließend mussten wir uns verschieben und durch den hohen Bewuchs auf die Wiese gehen, bevor ich Quin schicken konnte.

Hier hat Quin meine Signale sehr gut angenommen und den Dummy recht schnell gefunden. Das hat richtig Freude gemacht!

Aufgabe 5 und 6 – ein gelungener Abschluss

Die fünfte und sechste Aufgabe wurde von Anja Nowak gerichtet.

Hier mussten wir gemeinsam mit der Richterin Fuß laufen, während die Helfer versetzt an der Seite mitliefen. Dabei fiel eine Markierung, die Quin direkt arbeiten durfte.

Bei der nächsten Aufgabe kam ein Versatz hinzu. Aber auch diese Markierung konnte Quin gut einschätzen und hat seinen Job zuverlässig gemacht.

Langsam machte sich bei mir das Gefühl breit: Wir haben es geschafft!

Nach all der Aufregung, dem Warten, Regen, Wind und natürlich den Aufgaben lag ein langer und ereignisreicher Tag hinter uns.

Und dann kam die schöne Überraschung:

Platz 2 und ein „Sehr gut“! 🏆

Am Ende durften Quin und ich uns über den 2. Platz in der Anfängerklasse und die Bewertung „Sehr gut“freuen.

Natürlich haben wir uns riesig über dieses Ergebnis gefreut. Aber viel wichtiger als Punkte und Platzierungen war für uns das gemeinsame Erlebnis. Jeder Workingtest ist eine kleine Reise: Man sammelt Erfahrungen, wächst als Team zusammen, bekommt wertvolle Rückmeldungen und entdeckt neue Dinge, an denen man weiterarbeiten kann.

Besonders schön war auch die tolle Stimmung unter den Startern. Überall wurde sich ausgetauscht, mitgefiebert, geholfen und gemeinsam über die kleinen und großen Momente des Tages gefreut. Es ist einfach schön, auf Menschen zu treffen, die dieselbe Leidenschaft für die Dummyarbeit und ihre Hunde teilen.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Anna-Lina Freudenthal für die tolle Sonderleitung, an die Richter Ute Freudenthal, Anja Nowak und Frank Hoffmann für ihr faires Richten, ihr Lob und die wertvollen Tipps sowie natürlich an alle Helfer, die diesen schönen Workingtest erst möglich gemacht haben.

Und natürlich geht mein größter Dank an Quin. ❤️

Für mich war dieser Tag wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass es bei der Dummyarbeit nicht nur darum geht, einen Dummy möglichst schnell zu finden. Es geht darum, als Team zu funktionieren, einander zu vertrauen und auch dann ruhig weiterzumachen, wenn einmal nicht alles nach Plan läuft.

Wir sind gespannt, wohin unser gemeinsamer Weg noch führt!

Bis zum nächsten Workingtest

Quin & Thekla Portier

Ergebnisse Workingtest – Finale 2026 Fortgeschritten und Open

By Workingtestergebnisse

Wir gratulieren den Platzierten des diesjährigen Finales der Workingtests F & O ganz herzlich – und ebenso allen, die mit der Leistung ihrer Hunde zufrieden nach Hause gefahren sind! 🐾

Ein großes Dankeschön gilt unserem Reviergeber, dem gesamten Organisationsteam, den Richtern sowie allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

Denn eines zeigt sich immer wieder: Nur gemeinsam können wir solche Veranstaltungen stemmen und zu etwas Besonderem machen.

Vielen Dank an alle Beteiligten und herzlichen Glückwunsch zu euren Leistungen!

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Gut vorbereitet in den ersten Working Test – ein gelungener Seminartag der Landesgruppe West

By Alle, West, Workingtestberichte

Am 22.08.26 trafen sich sieben Mensch-Hund-Teams zu einem besonderen Seminartag der Landesgruppe West. Ziel war es, die Teilnehmer bestmöglich auf ihren ersten Working-Test-Start vorzubereiten. Neben der Regelkunde standen deshalb vor allem das Erleben, Beobachten und Einschätzen realistischer A-Working-Test-Situationen im Mittelpunkt.

Alle Teams erhielten von Richter und Sonderleiter Michael Brühl, V2 der Landesgruppe West, ihre Startnummer und wurden anschließend – ganz wie bei einem echten Working Test – nach und nach zu den von ihm gestellten Aufgaben aufgerufen. Für die Teilnehmer bedeutete das: warten, beobachten, konzentrieren und schließlich selbst unter den Augen des Richters arbeiten.

Insgesamt absolvierte jedes Team fünf Aufgaben. Dabei ging es nicht allein um eine möglichst erfolgreiche Lösung, sondern ebenso darum, ein Gefühl für die Prüfungssituation und die vielen kleinen Dinge zu entwickeln, die einen Working Test begleiten.

Die Teams, die gerade nicht an der Reihe waren, konnten die Arbeiten der anderen aufmerksam verfolgen. Im Anschluss wurde die Teamleistung offen und respektvoll gemeinsam besprochen: Was wurde von Hund und Hundeführer erwartet? Wo lagen mögliche Schwierigkeiten? Welche Hilfen sind wann erlaubt und sinnvoll? Und – ausdrücklich nicht als Schwerpunkt des Seminars – wie könnte die gezeigte Leistung aus Richtersicht bewertet werden?

So konnten alle von jeder einzelnen Aufgabe profitieren – nicht nur vom eigenen Durchgang.

 

Auch das Working-Test-Regelwerk und das korrekte Verhalten innerhalb und rund um die Aufgabe, insbesondere der Wartezone,kamen ausführlich zur Sprache. Gerade für Erststarter sind solche Einblicke besonders wertvoll, denn Unsicherheiten entstehen häufig weniger durch die eigentliche Aufgabe als durch die Abläufe drumherum.

Ein besonderes Highlight war Michaels Idee, die Teilnehmer einmal die Seiten wechseln zu lassen: Wer wollte, durfte bei einem anderen Team selbst in die Rolle des Richters schlüpfen und eine Aufgabe für ein anderes Team vom Stellen über die Durchführung bis zur anschließenden Bewertung begleiten.

Plötzlich galt es also, eine Aufgabe aus Sicht des Richters zu betrachten: Habe ich „als Richter“ die Aufgabe klar und unmissverständlich erklärt? Worauf muss bei der Aufgabenstellung geachtet werden? Welche Leistung zeigt der Hund tatsächlich und liegen dabei schwere oder sogar ausschließende Fehler vor? Wie entsteht schließlich eine Bewertung, die der gezeigten Leistung gerecht wird?

Bei dieser ungewöhnlichen Übung wurde deutlich, wie viel Aufmerksamkeit, Erfahrung und Verantwortung hinter einer scheinbar einfachen Bewertung steckt. Zugleich entstand ein neues Verständnis dafür, dass es dabei – bestenfalls – nicht um persönliches „Gefallen“ oder „Nichtgefallen“ geht, sondern um die möglichst objektive Beurteilung einer individuellen Leistung unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen, etwa der Schwierigkeit des Geländes oder der Fallstelle des Dummies.

Am Ende waren sich wohl alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag mit viel praktischem Input, interessanten Gesprächen und einer großen Portion Freude an der gemeinsamen Arbeit mit unseren Retrievern. Für die sieben Teams dürfte damit ein wichtiger Schritt getan sein, dem ersten Start bei einem Working Test mit mehr Sicherheit und hoffentlich auch viel Vorfreude entgegenzusehen.

Dieses Seminar kann man allen Neulingen im „Dummy-Zirkus“ nur sehr ans Herz legen! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – insbesondere auch an den unermüdlichen Werfer und Schützen Klaus Vogel – für diesen lehrreichen Seminartag! Danke, Michael, für die tolle Idee und Orga, Deine Tipps und die einfühlsame Motivation der Teams!

P.S.: Das Seminar haben wir anschließend noch gemütlich gemeinsam in der Pfannkuchenmühle ausklingen lassen.

Einer filmt und einer schreibt mit

Die Perspektive des Richters

Auch die Wartezone wird geübt

Aufmerksame Beobachter bei der Arbeit

WWT am 01.08.2026 in Brokeloh, Offene Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Ich startete mit meinem Teampartner Dundee, am Samstagnachmittag. Es war ein kleines Starterfeld und die Stimmung unter den Teilnehmenden war sehr herzlich.

Angefangen habe ich mit der Aufgabe 2 bei Maria Crepas.

Schräg links an der Waldkante fand ein Treiben statt, ca. 30 m lang. Die Entfernung war ca.70 m. Dort lag irgendwo im höheren Bewuchs ein Blind. Nachdem das Treiben beendet war, fiel ein Mark, im engen Winkel an die hintere Waldkante. Entfernung ca. 120 m. Es war zuerst das Blind und dann das Mark zu arbeiten.

Weiter ging es für mich mit Aufgabe 3 zu Mario Hickethier.

Die Aufgabe fand im Wald statt. Dieser war sehr bewachsen mit ca. 30-40 cm hohem Gras und Binsengras. Es fand ein Treiben von ca. 50 m länge statt. Während des Treibens wurde u.a. am Anfang und am Ende jeweils eine Markierung geworfen. Die erste ca. 50 m, die zweite ca. 80 m entfernt. Fallstelle jeweils hinter Bäumen. Die anderen Dummys wurden aufgehoben. Es sollte zuerst das Erstgeworfene Mark und dann das Zweite Mark gearbeitet werden.

Ich ging weiter zu Aufgabe 4 bei Michael Walter.

Es fiel ein Mark schräg links auf einen Acker in ca. 70 m Entfernung. Da wir auf dem Weg standen und vor dem Hund Höherer Bewuchs war, war die Fallstelle für den Hund nicht sichtig. Diesen Geländeübergang musste der Hund schräg durchlaufen. Zuerst war ein Blind zu arbeiten. Dieses befand sich in ca. 30 m an einem Geländeübergang vom flachen Bewuchs zum ca. 60 cm hohen sehr dichten Bewuchs. Das Blind lag ca. 5-10 m im hohen Bewuchs. Der Hund war im Bereich nicht zu sehen. Im Anschluss wurde das zuvor geworfene Mark gearbeitet.

Aufgabe 5 bei Dirk Volders.

Diese Aufgabe war mit drei Hunden zu arbeiten. Wir liefen zu dritt einen sehr langen Walk up, ca. 50-60 m, auf einem Stoppelacker. Es fiel vor uns eine Markierung in ca. 120-130 m Entfernung hinter einen Graben. Dieser war dicht, ca. 50 cm hoch, bewachsen. Dadurch war die Fallstelle nicht sichtig und die Tiefe schwer einzuschätzen. Zuerst sollte der erste Hund ein Blind, was hinter uns war, arbeiten. Dieses lag irgendwo in einem ca. 30 x 30 m großem Bereich auf dem Stoppelacker. Der Bereich wurde vom Richter beschrieben. Entfernung zum Bereich ca. 100 m. Das Blind lag für jeden Hund an einer anderen Stelle innerhalb der 30×30 m. Diesen Bereich sollte der Hund absuchen und dann im Anschluss die Markierung arbeiten. Der Walk Up ging wieder ca. 10 m weiter, die nächste Markierung fiel dann dementsprechend 10 m tiefer. Alles wiederholte sich, bis alle drei Hunde gearbeitet hatten.

Weiter ging es zu meiner letzten Aufgabe am Wasser. Aufgabe 1 bei Michael Brühl.

Der Hund wurde im Wald abgesetzt und ich ging allein zum Richter. Das Blind wurde für mich sichtbar in einen Kanal im See, zwischen zwei Landinseln geworfen. Entfernung ca. 40 – 50 m. Dann den Hund holen und zum Startpunkt gehen. Nun wurde links ein Mark ins Wasser geworfen, Entfernung ca. 50 m. Zuerst das Blind und im Anschluss die Markierung arbeiten. Dundee hat so schön und brav gearbeitet und am Ende wurden wir mit dem 1. Platz vorzüglich, mit 94/100 Punkten belohnt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die Organisation und an die Richter*innen. Herzlichen Glückwunsch an Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtis zum 2. Platz Und an Andreas Stünkel mit Stünkel`s Dasha zum 3. Platz.

Marion Thäle mit Summerfelds Dust Dundee

Mock Trial in der Open Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Mock Trial in der Open Klasse im wunderschönen Brokeloh

Es war ein unvergesslicher Tag für mich und meine Hündin Summer, als wir zum ersten Mal an einem Mock Trial teilnahmen und direkt den ersten Platz in der Open Klasse erarbeiteten konnten!

Die Idee war, erstmal den Ablauf und die Atmosphäre in dieser komplett anderen Prüfungsart zu erleben, und mal zu schauen, wie weit wir kommen. Das dann einfach alles passt, und das Quäntchen Glück mit dabei war, hatten wir nicht erwartet.

Die Prüfung begann mit dem Treffen im Gelände zum Auslosen der Startnummern und der Begrüßung. Die Startnummer 10 sollte uns an dem Tag Glück bringen.

Das Gelände stellte eine echte Herausforderung dar und verlangte allen Starten alles ab.

Der Trial begann auf dem Feld mit hohem Bewuchs. Dann ging es weiter mit anspruchsvollen Aufgaben im Wald.

Summer zeigte ihr ganzes Können und ihre Leidenschaft wuchs Runde um Runde.

Besonders spannend wurde es in der letzten Runde, als noch fünf Teams übrig waren.

Dieser entscheidende Prüfungsteil fand am Wasser statt, und forderte noch einmal höchste Konzentration und Teamarbeit.

Nach dieser aufregenden finalen Aufgabe blieb die Spannung bis zur Siegerehrung erhalten, da die Richter die Ergebnisse bis zuletzt geheim hielten.

Ich bin überglücklich über diesen Erfolg und die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften.

Ein herzlicher Dank geht an die herzliche und tolle Organisation, alle fleißigen und engagierten Helfer, die passionierten und unermüdlichen Richter und natürlich den Master of Beat. Danke für diesen wunderbaren Tag.

Es war ein tolles Erlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Simone Fisch

Die BZG 5 Main-Taunus lädt ein ….

By Alle, Mitte, Workingtestausschreibungen

 

 

 

 

 

…  zum 10. WT Blaues Ländchen


am 26. und 27. September 2026 in

 56357 Eschbach/Taunus

Samstag: Klasse F … Sonntag: Klasse A
 

Richter:
Eveline Schlösser, PL
Dr. Ursula Friedrich
Gabi Elfers

Sonderleitung:
Doris Wirth, E-Mail: mdwirth@web.de, Tel:  0162 9347192
Nicole Würtele, E-Mail: nwuertele@web.de, Tel: 0174 3238680

Meldestart: 02.08.2026 – Meldeschluss: 30.08.2026

Die Teilnehmerzahl ist für beide Tage begrenzt.

Gehen mehr Meldungen ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los.

 Helfer werden bei der Startplatzvergabe bevorzugt und werden dringendst aus den Reihen der Starter benötigt! Bitte Name und Einsatz der Helfer bei der Anmeldung über Info an SL bekanntgeben.

Meldegebühr: 60 € für Mitglieder
Meldegebühr: 75 € für Nichtmitglieder

Die Meldegebühr ist erst nach der Startplatzzusage innerhalb einer Woche zu zahlen.
Verwendungszweck: BL, Starklasse und Name des Hundes 

Bankverbindung:
Deutscher Retriever Club (DRC)             IBAN: DE43 3007 0024 0977 7707 26             BIC: DEUTDEDBDUE

Für die Richtigkeit der übermittelten Daten ist jeder selbst verantwortlich. Am Prüfungstag müssen die Originalunterlagen vorliegen (Ahnentafel, Leistungsheft, Impfpass, Tierhalterhaftpflichtversicherung mit aktuellem Zahlungsnachweis).