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Kaden am 17.05.2026: APD/R A der DRC BZG Main-Taunus

By Alle, Mitte

APD/R A der DRC BZG Main-Taunus in Kaden am 17.05.2026

 

Die APD/R A der DRC BZG Main-Taunus am 17.05.2026 in Kaden wird mir in bester Erinnerung bleiben. Bei schönem Wetter, angenehmen Temperaturen und einer rundum positiven Stimmung erlebten wir einen schönen Prüfungstag. Die entspannte Atmosphäre und das harmonische Miteinander sorgten dafür, dass sich Teilnehmer, Helfer und Zuschauer gleichermaßen wohlfühlten.

Bevor ich auf die Aufgaben eingehe, möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag möglich gemacht haben. Mein Dank gilt allen Helfern und Mitstreitenden, die mit großem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ebenso danke ich den Reviergebern für die Bereitstellung des abwechslungsreichen und hervorragend geeigneten Geländes. Ein besonderer Dank geht an Stephan Steidl für sein faires Richten sowie an Doris Wirth für die hervorragende Organisation und die souveräne Durchführung der Prüfung.

Die Teilnehmer erwarteten vier abwechslungsreiche Aufgabenaus der Prüfungsordnung, welche die Teams in unterschiedlichen Fähigkeiten prüfen. Den Auftakt machte die Freiverlorensuche in einem kleinen Waldstück. Das Suchengebiet wirkte bezüglich der Größe zunächst überschaubar, hatte jedoch seine Tücken und verlangte eine gute Positionierung der Hundeführer, damit sie ihre Hunde durch den Bewuchs im Blick behalten konnten.

Anschließend folgte eine Einzelmarkierung an Land in hohem Gras. Hier zeigte sich, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Hund und Führer war, um die Aufgabe erfolgreich zu lösen, denn einige Hunde brauchten zur Einschätzung der richtigen Tiefe des Fallbereichs ein wenig Unterstützung durch ihren Menschen.

Weiter ging es mit dem Appell auf kürzerem Bewuchs, bei dem die Teams ihre Steadyness und saubere Fußarbeit unter Beweis stellen konnten.

Den Abschluss bildete schließlich der Wasserapport aus einem wunderschön angelegten Fischteich, der den

Prüfungstag perfekt abrundete. Auch diese letzte Aufgabe war sehr gut lösbar, denn der Teich hatte wenig Bewuchs und klares Wasser.

 

Für mich persönlich war dieser Tag etwas ganz Besonderes, denn ich durfte mit zwei Hunden an den Start gehen und beide haben sich gut geschlagen.

Mein junger Rüde Stripe absolvierte nach nur wenigen Trainingseinheiten im Bereich Dummy seine erste APD/R A. Mit gerade einmal 17 Monaten beeindruckte er mich durch seine Gelassenheit und seine ruhige, konzentrierte Arbeitsweise.

Für meine persönliche Überraschung hat meine kleine Hündin Djinn gesorgt. Sie zeigte in allen vier Aufgaben eine konstante Leistung und konnte mit voller Punktzahl den ersten Platz erreichen. Ein schöneres Ergebnis mit den beiden hätte ich mir für diesen Tag kaum wünschen können.

Vielen Dank an alle, die diesen schönen und erfolgreichen Tag möglich gemacht haben und die Freude an der gemeinsamen Arbeit mit unseren vierbeinigen Partnern teilen konnten.

Mandana Sommerfeld

mit Summerfields Dust Fleetwood und Summerfields Dust Djinn

 

 

 

Ewiges Eis REVIVAL

By Alle, Mitte, Workingtestausschreibungen

Sonderleitung:
Stephan Steidl, E-Mail: stephan-steidl@t-online.de, Tel: 0170 7042309

Meldestart: 28.06.2026 – Meldeschluss: 26.07.2026

Die Teilnehmerzahl ist an beiden Tagen begrenzt. Helfer werden bei der Startplatzvergabe bevorzugt. Für die Aufgabenstellung werden unbedingt ausreichend Helfer benötigt, die gern aus den Reihen der Starter gestellt werden müssten. Bitte Helfername und „Fähigkeiten“ unter SL-Info vermerken. Gehen mehr Meldungen ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los.

Es stehen WoMo-Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

Meldegebühr: 60 € für Mitglieder / 75 € für Nichtmitglieder 

Die Meldegebühr ist erst nach der Startplatzzusage innerhalb einer Woche zu zahlen.Verwendungszweck: Ewiges Eis , Starklasse und Name des Hundes

Bankverbindung:
Deutscher Retriever Club (DRC)
IBAN: DE43 3007 0024 0977 7707 26
BIC: DEUTDEDBDUE

Für die Richtigkeit der übermittelten Daten ist jeder selbst verantwortlich. Am Prüfungstag müssen die Originalunterlagen vorliegen (Ahnentafel, Leistungsheft, Impfpass, Tierhalterhaftpflichtversicherung mit aktuellem Zahlungsnachweis).

APD/R F + O am 03.05.26 in Stettfeld

By Mitte

APD/R F + O am 03.05.26 in Stettfeld

Als „Lückenfüller“ gekommen und als doppelter Suchensieger heimgefahren

Vor kurzem hat Miriam noch händeringend nach Startern für die F und O bei der Dummyprüfung in Stettfeld gesucht.

Damit die beiden Klassen stattfinden können, war jeweils noch ein Hund nötig. Ich habe angeboten es fleißig zu teilen und wenn alle Stricke reißen würde ich Red für die F und Kurt für die O melden, mit der Option beide Hunde O zu führen.

So kam es dann auch…

Reddie Rocket durfte trotz wenig Training und noch weniger Prüfungserfahrung zeigen, dass er durchaus seinem Spitznamen nach wie vor alle Ehre macht für die O waren es dann genug Teilnehmer

Für Kurti war es einfach ein netter Tag

Red gewinnt die F mit 80/80 Punkten

Kurti gewinnt die O mit 74/80 Punkten

Ich glaube Beide fanden den Tag mega und ich auch. Es ist immer schön in Unterfranken und für uns einfach immer toll dort zu starten.

Großen Dank an die Sonderleitung, es war wie immer großartig organisiert und die Verpflegung absolut grandios auch an Andrea ein großes Dankeschön für das Revier!

Der größte Dank geht aber an die liebe Hatice! Du hast so wunderbar und fair gerichtet und, von dem was ich mitbekommen haben, gerade die Anfänger unfassbar toll an die Hand genommen.

Hut ab und vielen lieben Dank

… und Heidi hat wieder ein paar Freunde mehr gefunden unfassbar was für ein cooler, kleiner, offener und vor allem Selbstbewusster kleiner Gremlin das ist

Daniela Peter mit Hochangern Just Ready & Young Spirit Keen Curtiz

 

APD/R A Stettfeld, Sonntag, 03.05.26

By Alle, Mitte

APD/R A Stettfeld, Sonntag, 03.05.26

 

 

Aufgeregt sind Chess und ich am Sonntag morgen losgefahren.

Am Treffpunkt angekommen war die Stimmung freundlich und ich habe mich gleich wohlgefühlt.

Die Richterin Hatice Celik hat uns begrüßt und mit ihrer freundlichen Art durch die Prüfung geführt.

  1. Aufgabe Freiverloren Suche

vorsichtshalber habe ich gepfiffen, dann hat es auch geklappt und ich war erstmal erleichtert.

2.Aufgabe Markierung: Haben wir gut gemeistert

3.Aufgabe Appell: auch das haben wir gut hinbekommen

  1. Wasseraufgabe

Da hat sich die flitze Maus von ihrer besten Seite gezeigt

 

Geschafft, ich war einfach nur glücklich!

Vielen Dank an die Richterin Hatice Celik, sie hat es geschafft mich mit ihrer freundlichen, beruhigenden Art durch die Prüfung zu führen.

 

 

Viele Dank an die Sonderleitung, Helfer, Reviergeber und Teilnehmer ohne die so ein toller Tag nicht möglich wäre

 

Martina Großmann mit Chess

APD/R A am 02.05.2026 in Stettfeld

By Alle, Mitte

APD/R A am 02.05.2026 in Stettfeld

Ich glaube, so einen Tag vergisst man nicht so schnell. Die „Arbeitsprüfung mit Dummies für Anfänger“ – kurz APD/R – stand an und neben 13 weiteren Teams war ich mit unserem Labrador Jupp am Start.

Perfektes Wetter – wirklich wie bestellt. Kein Regen, nicht zu heiß, einfach genau das, was man sich für so eine Prüfung wünscht. Eigentlich ideale Bedingungen… wenn da nicht diese Aufregung gewesen wäre. Und natürlich hatte ich Startnummer 1. Klar. Warum auch entspannt hinten starten, wenn man direkt als Erste zeigen darf, ob man weiß, was man tut?

Mein Puls war jedenfalls schon im Prüfungsmodus, bevor es überhaupt losging. Jupp wirkte, als wäre es ein ganz normaler Trainingstag. Während ich innerlich alle Aufgaben nochmal durchging, war er eher so: „Alles klar, wir arbeiten jetzt. Endlich!“

Und dann sind wir in Jupps gewohnt schnellem Stil durch die Aufgaben gegangen – konzentriert und ohne größere Patzer, was mich ehrlich gesagt ziemlich erleichtert hat.

Mit jeder Aufgabe wurde ich ein bisschen ruhiger und hatte irgendwann das Gefühl: Es läuft heute ganz ordentlich für uns. Jedes Mal, wenn ich gesehen habe, wie Jupps Rute anfängt schnell zu wedeln, wusste ich: Er hat gefunden – und sofort wurde gepickt. Das waren genau die Momente, die mich innerlich nochmal durchatmen ließen.

Zwischendurch gab es dann noch die wohl fränkischste Form der Stärkung: Fränkische Bratwurst vom Grill, nette Gespräche, ein bisschen Durchatmen. Genau diese Mischung aus Anspannung und Gemeinschaft macht solche Tage irgendwie besonders.

Als dann die Ergebnisse verkündet wurden, war das Warten wie eine Gefühlsachterbahn. Mit jedem aufgerufenen Team wurde ich ein Stück nervöser – und gleichzeitig blieb die Hoffnung.

Und dann: 1. Platz. 79 von 80 Punkten.

Ich musste kurz überlegen, ob ich mich verhört habe.

Am Ende stand ich da ziemlich glücklich (und ja, auch ein kleines bisschen stolz), mit Jupp, der vermutlich dachte: „War doch ein ganz normaler Arbeitstag.“ Für mich war es das definitiv nicht – eher so ein Tag, an dem einfach alles zusammengepasst hat.

Was den Tag zusätzlich besonders gemacht hat, war das faire und entspannte Miteinander unter den Teilnehmern. Besonders die ruhige Art der Richterin, Hatice, sowie die perfekte Organisation des DRC Unterfranken (Dankeschön Miriam) – haben viel dazu beigetragen, dass man sich durchgehend gut aufgehoben gefühlt hat. Vielen Dank auch Andrea, für das zur Verfügung stellen des Reviers.

Kirsten Hummel mit Jupp vom Mitteldeich

Bericht zum Wesenstest 2026 der BZG 3 – aus Sicht einer Ausbilder-Anwärterin

By Alle, Mitte

Am 18. April hatte ich die tolle Gelegenheit, im Rahmen meiner Anwartschaft beim Wesenstest unserer BZG zu hospitieren.

Der gesamte Test wurde von den Richterinnen Brigitte Weber und Dr. Dörte Plenge-Hellhoff geleitet, die die Hundeführer mit ihren Vierbeinern in einer ruhigen und gelassenen Atmosphäre durch die einzelnen Stationen und den Parcours führten.

Ein Wesenstest deckt ein breites Spektrum an Situationen ab: Von der Interaktion mit fremden Menschen und innerhalb einer Menschengruppe über das Spielverhalten und die allgemeine Aktivität bis hin zum Apportieren sowie der Reaktion auf verschiedene Umweltreize. Der Ablauf ist immer gleich, der Hund geht weitestgehend frei mit seinem Hundeführer die verschiedenen Stationen ab und sein Verhalten wird auf dem Bewertungsbogen notiert.

Für mich war besonders spannend, wie unterschiedlich die Hunde auf haptische, optische und akustische Reize reagiert haben. Hier war gut zu sehen, dass jeder Hund in einer anderen Kategorie von Reiz unterschiedlich reagiert. Ein Hund war bei optischen Reizen insgesamt aufmerksamer oder auch mal skeptisch, ein anderer fand Klingel, Ratsche und co. besonders interessant. Das zog sich oft durch alle Gegenstände einer Kategorie hindurch.

Dank der souveränen und ruhigen Führung durch die Richterinnen meisterte der Großteil der geprüften Teams die gestellten Anforderungen völlig entspannt. An der Apportieraufgabe hatten alle Hunde durchweg Spaß und einige kamen dabei richtig aus sich heraus.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich bei jedem Team mit den Richterinnen mitlaufen und dabei jederzeit Fragen stellen konnte. Ich konnte an diesem Tag viel über die feinen Nuancen im Hundeverhalten lernen und nehme für mich einiges mit.

Saskia Schreiber
– Ausbilder-Anwärterin der BZG 3 Main-Gebiet –

Die Fotos haben Sabiner Perlak und Marco Tillmann gemacht.

Weitere Bilder vom Sonntag gibt es <hier>

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup der BZG Main-Taunus!

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup!

Im malerischen Nistertal, umgeben von dichten Wäldern, sanften Wiesen und glitzernden Seen, fand der erste Stöffel-Cup – Team-Day statt – und für Team M&M wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Marion Pödke mit ihrem treuen Oakley of Hunterstone und Mario Utz mit dem talentierten Gundog’s Joice Levian starteten gemeinsam in der Klasse F. Beide hatten bereits in Working-Tests Erfolge gefeiert, doch dieser Tag war etwas Besonderes: ihr erstes gemeinsames Abenteuer als Team.

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielseitig: Von präzisen Markierungen über Standtreiben, knifflige Blinds bis hin zu spektakulären Wasserquerungen über die Nister. Doch Team M&M bewies Teamgeist, Präzision und Vertrauen. Marion und Oakley meisterten die Blinds mit beeindruckender Führung, während Mario und Levian die Markierungen sicher und punktgenau abarbeiteten. Die Absprachen zwischen den beiden waren von Respekt, Vertrauen und einer gesunden Portion Aufregung geprägt – schließlich war es ihr erster gemeinsamer Start!

Am Ende des Tages war die Freude groß: Alle Dummies waren drin! Doch die größte Überraschung kam mit der Siegerehrung: Team M&M erreichte den 1. Platz mit 146 von 160 Punkten! Die Freude war überwältigend.

Ein besonderer Dank gilt den Richtern Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick, deren Fachwissen und Engagement den Stöffel-Cup zu einem hochkarätigen und spannenden Event machten. Auch die Sonderleiter Doris Wirth und Stephan Steidl, die vielen Helferinnen und Helfer sowie das traumhafte Frühlingswetter trugen dazu bei, diesen Tag unvergesslich zu machen.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – wir sind immer noch sprachlos vor Glück und Stolz!

                                                           Mario Utz mit Gundog’s Joice Levian

& Teampartnerin Marion Pödke mit Oakley of Hunterstone

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup der BZG 5 Main-Taunus

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup
Nach der wohlverdienten Winterpause ging es für uns gleich mit einem echten Highlight ins neue Jahr: dem Stöffel-Cup am 21. und 22. März 2026 in Nistertal – und was für einem!
Am Samstag durfte ich mit meiner Alva vom Sagberg in der Fortgeschrittenenklasse starten – ihr allererster Start in dieser Klasse. Wer von uns beiden nervöser war? Definitiv ich. Alva hat das, wie so oft, deutlich cooler gesehen als ihr Frauchen.
Dass aus dem Wochenende dann noch mehr werden würde, hatte ich nicht erwartet. Dank des unglaublichen Engagements der Sonderleitung um Doris Wirth, Stephan Steidl und dem ganzen Team ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, auch am Sonntag im Team FF zu starten. Vor Ort lernte ich Steffi mit ihrem Rüden FirGreen Dexter „Bond“ kennen – zwei völlig Fremde, kein gemeinsames Training, null Vorbereitung. Und trotzdem: Es hat einfach gepasst. Menschlich wie auch bei den Hunden. Manchmal ist das eben so.
Das Wetter spielte mit, die Stimmung war wunderbar, und das Gelände hätte schöner kaum sein können. Die Richter Detlef Henrich, Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick sorgten mit abwechslungsreichen, anspruchsvollen und fairen Aufgaben für einen tollen Workingtest. Die zwei Wasseraufgaben waren für mich persönlich das absolute Highlight – so etwas macht einfach Spaß!
Alvas Leistung am Samstag hat mich wirklich stolz gemacht. Mit 20, 8, 15, 19 und 18 Punkten hat sie konzentriert gearbeitet – und beim allerersten Start in der Fortgeschrittenenklasse gleich unter den Top Ten von 45 -Startern zu landen, kann sich mehr als sehen lassen.
Der Sonntag im Team war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Alva und Bond haben zusammengefunden, als hätten sie schon ewig miteinander gearbeitet. Dass uns in einer Aufgabe ein Dummy verwehrt blieb, hat ein bisschen geschmerzt – aber als wir am Ende auf den 3. Platz aufgerufen wurden, war das einfach nur noch pures Glück und große Freude.
Was ich aus diesem Wochenende mitnehme? Die Freude daran, sich auf Neues einzulassen, neue Menschen, neue Aufgaben. Dass Hundesport verbindet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Workingtest möglich gemacht haben – der Sonderleitung, den Richtern und den fleißigen Helfern im Hintergrund. Wir haben uns das ganze Wochenende ausgesprochen wohlgefühlt.
Und meine Alva? Die bekommt den allergrößten Kuss. Ich bin so unglaublich stolz auf dich, mein Mädchen.

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg
+ Stefanie Müller-Bender

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?
Wir lernen es bei der Begrüßung. Der Stöffel ist die Basalt-Kuppe in der Nähe, der durch seinen intensiven Abbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts von seinen ursprünglich 500 m etliche Meter verloren hat, aber dadurch den Bewohnern dieser eher armen Gegend zu einem gewissen Wohlstand verhalf.

Unterhalb des Berges fließt die Nister über Kilometer mäandernd durch die Landschaft flankiert von Wiesen, kleinen Baumgruppen, Büschen. Mit anderen Worten: ein ideales Gelände für einen Workingtest. Am Samstag, 21.3.2026 durften hier die Anfänger und Fortgeschrittenen an den Start gehen. Am Sonntag waren dann die Teams A, F und O dran. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, auch nützliche Dinge und Andenken konnten erworben werden. Sogar ein Fotograf hielt jeden Teilnehmer fest. 47!!! Helfer sorgten mit den Richtern Iris und Michael Renner, Daniel Perick und Ralf Ohletz (und am Samstag auch Detlef Henrich) für die Aufstellung der Arbeitsaufgaben. Schnell waren die Gruppen an den Startpunkten angekommen und los ging es.
Die Aufgaben waren, ich spreche für die O Teams, nicht leicht. Aber wir haben unser Bestes an diesem Tag gegeben. Und wir hatten vor allem das, worauf es ankommt: einen wunderschönen Tag mit unserem Hund.
Teilnehmer können nicht wissen, welche Arbeit, wochenlang, monatelang, hinter einem solchen Ereignis steht. Aber durch das ambitionierte Orga-Team mit Doris Wirth & Stephan Steidl als SL, Wolfgang Müller als Reviergeber, Claudia Steidl, Sabine Müller & Tanja Helsper war es eine gelungene Veranstaltung.
Ich danke, und ich bin mir sicher, dies im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, für ihre Arbeit und Engagement.
                            

O-Team Nr. 3 – Ingeborg Völker-Engler mit Carlings Dag vom Uthleder Berg,

Nicole Lixfeld und Claudia Nachtwey

 

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier …

By Mitte, Prüfungsberichte

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier von Gitta Jung in Birstein- Obersotzbach statt. Mit meiner Flat Hündin habe ich mich für die Sichtung angemeldet. Ich wurde herzlich von der SL Astrid Horn, der Reviergeberin Gitta Jung und dem Richterteam: Gabi Elfers, René Afflerbach und Jochen Schocker begrüßt. In aller Ruhe wurde mir jede Aufgabe ausführlich erklärt. Meine junge Hündin arbeitete mit viel Freude, ruhig und konzentriert. Die Frei-Verloren-Suche, die Markierung, die Schleppe und auch die Verloren-Suche im Feld mit Schuss meisterte sie souverän. Am Wasser verharrte sie kurz, ist dann aber zielstrebig durch das Schilf geschwommen und brachte mir die Ente freudig. Während das Richterteam im Anschluss die detaillierte Bewertung formulierte, konnte ich mich mit Tee und Kuchen stärken. Dank der professionellen Begleitung durch den Fotografen Andreas Riemann wurde dieser erfolgreiche Tag in ausdrucksstarken Bildern festgehalten. Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Organisationsteam, den Richtern und der Reviergeberin für diese erstklassig ausgerichtete Sichtung.

Tanja Leonhardt mit Leo‘s Flat Pearls Be Happy Betty

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