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Tanja Gewies

TeamDay Landshut 25.07.2026

By Alle, Süd

Ein TeamDay mit ganz viel Liebe zum Detail!

Mit der ersten Aufgabe, die gar kein + oder – beinhaltete, ging es in der Whatsappgruppe bereits los. Wer bringt was zum Essen mit? Bei 12 Teilnehmern kam ein stattliches Buffet zusammen.

Die Begrüßung fand bei herrlichem Wetter unter Pavillons mit Bierbänken statt.

Kalte Getränke, Kaffee und Kühlboxen wurden von der Sonderleiterin Frau Sonja Schröder zur Verfügung gestellt. Sonjas Mann Sven baute währenddessen noch alles andere Notwendige auf.

Richterin Frau Angela Klenk stellte sich vor und erklärte uns die Tagesplanung.

Pünktlich starteten wir am Morgen mit 5 ausgeklügelten Aufgaben, deren Inhalt aus den Bereichen Begleithundeprüfung, Obedience, Dummyarbeit und Wesenstest bestanden.

Aufgabe 1:
Unsere erste Aufgabe war gleich eine gemeinsame Herausforderung.
Alle Teams mussten sich auf einer Wiese links und rechts in Reihe an Stäben aufstellen. Der Startnummer nach musste jeder die Aufgabe laufen. Wer nicht an der Reihe war, wartete geduldig an seinem Stab.
Die Sonderleiterin sammelte von jedem einen Dummy ein und legte diesen in die Mitte der beiden Reihen. Die Hunde blieben alle an Ihrem Platz. Die Führer holten jeweils Ihren Dummy. Dann bekamen die Hunde der Reihe nach den Dummy in den Fang und sollten diesen tragen, während sie im Slalom um die wartenden Teams herumgingen. Am Ende in der Mitte angekommen wurde der Hund abgesetzt. Der Führer ging zwischen den Reihen auf die andere Seite und legte auf dem Weg dorthin einen Dummy an die Stelle seiner Wahl. Dann wurde der Hund zum Führer abgerufen. Er sollte auf dem Weg das Dummy mitbringen.

Aufgabe 2:
Die zweite Aufgabe war aus dem Bereich Obedience. Man sollte die Anweisungen, die auf Bodenschildern geschrieben waren, umsetzen. Man musste als Hundeführer mehrfach gut überlegen wie nun die 210° zu laufen waren, die Kehrtwende, die 90°, Spirale um Pylonen, Sitz, Platz, Geradeaus, Umkreisen. Das verwirrte den ein oder anderen Starter schon etwas.

Aufgabe 3:
Die dritte Aufgabe war wieder eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Teilnehmer wurden in 2 Gruppen geteilt. Es gab einen Kreis von ca. drei Metern Durchmesser aus Pylonen. In die Mitte wurde ein Hund abgelegt. Der Hundeführer des Hundes durfte es sich auf einem Stuhl hinter einer Kartonwand (außer Sicht) gemütlich machen. Diese war in ca. 20m Entfernung auf der Wiese aufgebaut. Die restliche Gruppe umkreiste den abgelegten Hund einmal rechts und einmal links. Dann verschwand die Hundegruppe wieder hinter einer Waldecke und man durfte seinen abgelegten Hund wieder abholen. Doch die Aufgabe war noch nicht fertig. Nun wurde der Hund neben dem Hundeführer abgelegt und ein Kochlöffel mit langer Schnur und Dummy kam zum Einsatz. Das Dummy wurde an der Schnur ausgelegt und die Aufgabe bestand darin, die Schnur über den Kochlöffel aufzuwickeln. Jedoch durfte nur gewickelt werden, wenn man die Fragen über Hundewissen, die die Sonderleitung parallel stellte, richtig beantwortet hatte. War die Frage falsch beantwortet, so musste man den Löffel auf den Boden legen und versuchen einen Ball in einen nahegelegten Korb zu werfen. Zum Kochlöffel zurück und weiter wickeln durfte man erst, wenn der Ball im Korb gelandet war.

Aufgabe 4:
Bei Aufgabe 4 starteten 2 Teams gleichzeitig. Im schattigen Wald waren 6 Dummys ausgelegt. Am Waldrand lag ein Hula-Hoop-Reifen, in den ein Hund abgelegt, abgesetzt oder auch stehend bleiben sollte, während der andere Hund arbeitete. Dieser wurde zuerst an einer zugewiesenen Stelle abgesetzt, dann zum Führer gerufen und von dort aus in die Suche geschickt. Danach wurde im Fuß die Position verändert und der Hund wieder in die Suche geschickt. Das dritte Dummy durfte dann der Hundeführer selbst holen (ihm wurde vorher erklärt wo es liegt), während der Hund geduldig am Waldrand wartete. Dann wechselten die Teams

Aufgabe 5:
Die fünfte und letzte Aufgabe war tricky. Ein Parcours war nach vorheriger Anweisung frei bei Fuß zu laufen. Zaun aus Flatterband, Plane, eine 8 um Bäume, über eine Autorampe, an deren Ende sich eine umgedrehte Mörtelwanne befand. Auf dieser sollte der Hund ins Sitz gebracht werden. Der Hundeführer ging weiter zu einem Reif, der horizontal aufgehangen war. Man sollte seinen Hund von der Wanne abrufen und direkt durch den Reif hindurch zu sich holen. Weiter ging es dann im Fuß über 2 unterschiedlich hohe Hindernisse bis zum markierten Punkt, wo der Hund wieder abgesetzt wurde. Der Hundeführer musste dann allein einen Waldweg entlang laufen, wo ihm auf halber Höhe die Sonderleitung eine Schüssel in die Hand gab. Den Inhalt sollte der Hund apportieren und man durfte die Schüssel auf dem Weg platzieren, wo man wollte. Erst jetzt sah man, was der Hund apportieren sollte. Eine Kaustange aus Pansen! Der Hund wurde zum Apport abgerufen und fast alle Hundeführer gelangten durch ihr Geschick, die Schüssel richtig zu platzieren, in den Besitz der Kaustange.

An dieser Stelle ein ganz besonderer DANK an die Sonderleiterin Frau Sonja Schröder und Ihren Mann Sven, die Alles im Vorfeld liebevoll organisiert und hergerichtet hatten und auch noch das Aufräumen (2 PKW Anhänger voll ) erledigten.

Ein weiterer Dank gilt unserer Richterin Frau Angela Klenk, die uns mit einem Sonnenscheinlächeln, bester Laune und Fairness durch die Prüfung geführt hat.

Die TeamDay Gruppe im Juli 2026 in Landshut

Bericht vom Wesenstest am 13.06.2026 – BZG Oberbayern

By Alle, Süd

Der zweitschönste Tag im Leben eines Hundes!

Am Samstag, den 13. Juni 2026, war es so weit. Milo und ich fuhren zum Wesenstest. Dieser fand beim DRC bei Landshut statt, unter der Sonderleitung von Sonja Schröder.
Anfangs war ich ein bisschen aufgeregt, doch wir wurden herzlich empfangen, sodass die Nervosität schnell nachließ. Nach der Ankunft ging es direkt mit der Anmeldung der Teilnehmer bei der Richterin Angela Klenk und Sonja los. Insgesamt nahmen drei Golden Retriever (zwei Rüden und eine Hündin) sowie zwei Flat Coated Retriever Rüden teil. Hier hieß es „gentleman first“ und die 4 Rüden durften zuerst starten.
Uns wurde die Startnummer 3 zugeteilt, sodass ich bei den ersten beiden Hunden noch mithelfen und alles in Ruhe beobachten konnte. Es war immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Hunde auf die einzelnen Situationen reagierten.

Als wir an der Reihe waren, wurden wir zunächst von der Richterin begrüßt. Ich durfte einige Fragen beantworten und der Chip wurde ausgelesen. Dann ging es auch schon los: Milo durfte sich frei bewegen, ganz ohne Kommando. Das fiel ihm natürlich überhaupt nicht schwer – im Gegenteil, er machte fast schon dem Roadrunner Konkurrenz. Nach der langen Wartezeit im Auto musste die ganze aufgestaute Energie einfach raus. Anschließend durften wir durch die Gruppe gehen und danach mit angeleinten Hund Personen begrüßen. Kein Problem für Milo der in solchen Situationen entspannt und freundlich bleibt.
Danach folgten verschiedene Spielsituationen – sowohl mit als auch ohne Spielzeug. Dabei hatte Milo sichtlich viel Spaß und zeigte sich von seiner verspielten Seite. Im nächsten Teil ging es ums Apportieren und Suchen. Hier war Milo ganz in seinem Element und holte die Dummys mit großer Freude aus dem hohen Gras. Anschließend durchlief Milo in Begleitung von mir und der Richterin einen Parcours mit verschiedenen akustischen, optischen und haptischen Reizen, den er problemlos meisterte. Zum Schluss wurde die Schusssicherheit noch überprüft. Hier sorgte Milo erstmal für Gelächter als er sich freudig in eine Schlammpfütze zur Abkühlung warf. Das ist auf jeden Fall sehr retrievertypisch – sich einfach genüsslich im Dreck zu wälzen… haha… Bei den anschließenden Schüssen blieb Milo gewohnt gelassen und zeigte keine Unsicherheit.

Wie Sonja bereits im Vorgespräch sagte: „Das wird der zweitschönste Tag für deinen Hund – neben seiner Geburt.“ Genau so haben Milo und ich diesen Tag auch erlebt. Milo war einfach Milo an dem Tag, wie er leibt und lebt – einfach mein bester Bubi. Alle Hunde haben an diesem Tag den Wesenstest bestanden, und wir Besitzer hatten einen rundum schönen Tag mit viel Austausch unter Gleichgesinnten.

Vielen Dank an Sonja und Sven Schröder für die Ausrichtung des Wesenstest und Angela Klenk, die ich als sympathische und faire Richterin erleben durfte.

Neuer Vorstand BZG Schwaben stellt sich vor!

By Süd

Die BZG Schwaben hat einen neuen V1 und V2 gewäht!

V1: Thomas Kowalski, th.ko3108@gmail.com, 0176-45386105
V2: Gerti Krammer, gerti-bernd.krammer@t-online.de, 08860-922990
Sehr geehrte Mitglieder der Bezirksgruppe Schwaben,
mein Name ist Thomas Kowalski. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren Hunden lebe ich in Wehringen. Beruflich betreiben meine Frau und ich einen EDEKA-Markt in Gersthofen.
Seit 2006 begleiten Nova Scotia Duck Tolling Retriever unser Leben. Unsere erste Hündin haben wir damals in den Niederlanden gekauft. Seit 2010 züchte ich diese besondere Rasse und bin Mitglied im Deutschen Retriever Club (DRC).
Mittlerweile gehören vier Toller zu unserer Familie: Unsere Hunde sind 13 und 12 Jahre alt, die beiden jüngeren jeweils 7 Jahre.
Für meine Wahl zum 1. Vorsitzenden der Bezirksgruppe Schwaben bedanke ich mich herzlich bei Ihnen. Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die bevorstehenden Aufgaben.
Gemeinsam mit dem gesamten Vorstand möchte ich wieder mehr Aktivitäten und Begegnungsmöglichkeiten innerhalb unserer Bezirksgruppe schaffen. Dabei freuen wir uns über Ihre Unterstützung sowie über Anregungen, Wünsche und Ideen. Nur gemeinsam können wir unsere Bezirksgruppe lebendig gestalten und weiterentwickeln.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und viele persönliche Begegnungen.
Herzliche Grüße
Thomas Kowalski
1. Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben

 

Liebe Mitglieder unserer Bezirksgruppe,

mein Name ist Gerti Krammer. Ich, mein Mann und unsere beiden Hunde, wohnen in Bernbeuren am Auerberg.
Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben.
Mitte April 2014 zog unsere erste Labradorhündin, Lotte vom Nassachtal, bei uns ein.
Seit dieser Zeit bin ich Mitglied im DRC Club.
Amira vom Haslachersee „Mira“ ist eine Tochter von unserer Lotte.
Im März 2025 zog Hopeful Hunting Boy of Horben Spring „Franky“ bei uns ein.

Mit der Wahl zur V2 bedanke ich mich herzlich für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die anstehenden Aufgaben.

Herzliche Grüße
Gerti… mit Mira und Franky
2. Vorsitzender der Bezirksgruppe Schwaben

Wesenstest mit Franziska Hartmann der BZG Bayer. Voralpenland (01./02.08.2026)

By Süd

Ein wunderschönes Wochenende bei der BZG Bayerisches Voralpenland

Hinter uns liegt ein rundum gelungenes Wochenende mit dem traditionellen Wesenstest der BZG Bayerisches Voralpenland mit Franziska Hartmann.
Liebe Franzi, vielen herzlichen Dank für deine wunderbare Arbeit! Es war wieder einmal schön zu erleben, wie die Hunde an diesem Wochenende einfach so sein durften, wie sie sind. Mit deiner ruhigen, einfühlsamen und kompetenten Art hast du den Wesenstest mal wieder so entspannt durchgeführt.
Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ihr habt großartig mitgemacht und mit eurer guten Stimmung dazu beigetragen, dass uns dieses Wochenende so viel Freude bereitet hat.
Ganz besonders möchte ich dir, liebe Alex, danken. Du hast mich als Sonderleiterin unglaublich unterstützt und mir sehr viel Arbeit abgenommen. Deine Hilfe war für mich eine große Entlastung – vielen Dank dafür!
Es war ein wunderschönes, harmonisches Wochenende mit tollen Menschen und wunderbaren Hunden. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
BZG Bayerisches Voralpenland

Bericht zur BHP vom 11. Juli 2026 in Weihmichl

By Alle, Süd

Begleithundeprüfung der Landesgruppe Süd in Weihmichl

Am 11. Juli 2026 fand in Weihmichl bei Landshut die Begleithundeprüfung der Landesgruppe Süd statt. Die Sonderleitung übernahm Sonja Schröder, während Angela Klenk die Prüfung nach den Regeln des DRC/VDH abnahm.

Insgesamt stellten sich acht Mensch-Hund-Teams der Prüfung: ein Labrador Retriever, zwei Flat-Coated Retriever, drei Golden Retriever und zwei Nova Scotia Duck Tolling Retriever.

Zu Beginn wurden die erforderlichen Unterlagen geprüft und die Startnummern ausgegeben, die sich die Prüflinge gut sichtbar um den Oberarm binden konnten. Anschließend stand für sechs der acht Teilnehmenden der schriftliche Test zum Sachkundenachweis auf dem Programm. Zwei Prüflinge hatten diesen bereits zuvor abgelegt. Erfreulicherweise bestanden alle sechs den Test erfolgreich.

Bevor es mit dem ersten praktischen Teil der Prüfung losging, wurden die Chips der Hunde kontrolliert. Gleichzeitig konnte sich die Richterin einen ersten Eindruck von der Unbefangenheit der Hunde verschaffen.

Für den ersten Teil der praktischen Prüfung befanden sich jeweils zwei Teams gemeinsam auf dem Prüfungsgelände. Während sich das erste Team auf das Laufschema der Leinenführigkeit und anschließend auf das Laufschema der Freifolge konzentrierte, absolvierte der Partnerhund die Ablage. Dabei muss der Hund in etwa 30 Metern Entfernung von seinem Hundeführer für rund sieben bis zehn Minuten zuverlässig liegen bleiben, während das andere Team auf dem Platz arbeitet. Anschließend wurden die Rollen getauscht.

Angela Klenk beobachtete beide Teams mit erfahrenem Blick und gab ihnen im Anschluss auf freundliche und konstruktive Weise sowohl Lob als auch hilfreiche Kritik mit auf den Weg. Am Ende hatten alle acht Teams den ersten Prüfungsteil erfolgreich bestanden. Damit ging es weiter zum Penny-Parkplatz in Weihmichl, wo der Verkehrsteil auf dem Programm stand. Dort wurden die Teams mit verschiedenen Alltagssituationen konfrontiert: Radfahrer und Jogger kamen vorbei, Passanten schoben scheppernde Einkaufswagen und sogar ein kurzer Smalltalk mit einem Autofahrer, der eigens dafür anhielt, gehörte zu den gestellten Aufgaben. Die Hunde liefen dabei zuverlässig bei ihren Hundeführern und reagierten gelassen auf die unterschiedlichen Situationen.

Zusätzlich wurden jeweils zwei Hunde für kurze Zeit vor dem Penny angeleint und blieben dort unter der Aufsicht der Richterin und der Sonderleitung zurück. Die jeweiligen Hundeführer erhielten währenddessen die kleine Aufgabe, im Penny etwas für die Prüfungsleitung nachzusehen. Während die beiden Hunde vor dem Penny warteten, gingen die anderen sechs Mensch-Hund-Teams nacheinander an ihnen vorbei. Auch diese zusätzliche Ablenkung meisterten die wartenden Hunde souverän und blieben gelassen. Anschließend wechselten die Teams, sodass jeder Hund diese Prüfungssituation absolvierte.

Zum Abschluss des Verkehrsteils warteten alle acht Mensch-Hund-Teams gemeinsam im Schatten vor dem Penny. Nacheinander wurden sie von Angela Klenk und Sonja Schröder nach vorne gebeten. Hinter einem VW-Bus wartete noch eine letzte „Spezialaufgabe“. War auch diese gemeistert, folgte endlich die ersehnte Gratulation zur bestandenen Begleithundeprüfung – und zur Feier des Tages gab es für jedes erfolgreiche Mensch-Hund-Team einen Geflügelwiener.

Alle acht Teams bestanden auch den Verkehrsteil und durften sich damit über eine rundum erfolgreich absolvierte Begleithundeprüfung freuen. Anschließend ging es zurück zum Prüfungsgelände, wo in feierlichem Rahmen die Urkunden an die erfolgreichen Teams überreicht und zur Erinnerung ein gemeinsames Gruppenfoto gemacht wurde. Außerdem erhielten die frischgebackenen Begleithundeprüfungs-Absolventen eine Einladung zum bevorstehenden „Team-Day“. Die erfolgreich abgelegte Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme – umso größer war die Freude, nun gemeinsam bei diesem besonderen Tag dabei sein zu dürfen.

Ein ganz besonderer Dank gilt unserer Trainerin Sonja Schröder, die uns mit viel Engagement und Herzblut auf diesen Tag vorbereitet und die Prüfung hervorragend organisiert hat. Ebenso möchten wir uns herzlich bei unserer Prüfungsleiterin Angela Klenk sowie bei allen weiteren Helferinnen und Helfern bedanken, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

Zum persönlichen Abschluss möchte ich mich bei meiner Prüfungspartnerin Monika Schindler und unseren beiden Toller-Hündinnen Lani und Phini bedanken. Es war unsere erste Prüfung, die wir gemeinsam ablegen durften – und trotz unserer Aufregung haben wir sie als Team sicher und souverän gemeistert. Ein Erlebnis, an das wir uns sicherlich noch lange und gerne erinnern werden.

 

Nina Heinle mit Germona Nova’s Phoenix (Phini)

 

 

Prüfungen der BZG Oberbayern im Frühjahr 2026

By Alle Landesgruppen, Süd

Die ersten Prüfungen der BZG Oberbayern im Jahr 2026 sind auch schon wieder vergangen, darunter ein Workingtest, Tollerprüfungen und eine Dummyprüfung.


Isen Cup 2026

Richter: Mario Hickethier, Herta Rudolph, Stephan Steidl

Anfänger Klasse


Foto: Mailin Stahnke

  1. Platz: Meyer Stefan mit Larkin Orlaith of XanXenia
  2. Platz: Steidl Claudia mit Rensssor More than a Feeling Mogli
  3. Platz: Pfaffendorf Stephanie mit Alpim Hunter’s Chester

Fortgeschrittenen Klasse


Foto: Mailin Stahnke

  1. Platz: Dr. Kleist Andrea mit Beechdale’s Look of Love
  2. Platz: Jänicke Anja mit Kornay Hunting Smokey Joker
  3. Platz: Rauer Elke mit Downwind Hunters Brooklyn

Offene Klasse


Foto: Mailin Stahnke

  1. Platz: Bachmaier Konstanze mit Smiling Fellow’s Ambercup
  2. Platz: Kraus Karin mit Flatgold’s New Kid In Town
  3. Platz: Köstler Uwe mit TQ Yes! Tingle

Veteranen Klasse


Foto: Mailin Stahnke

  1. Platz: Christ Heiko mit Hera’s Duke vom Bauernhirschtal
  2. Platz: Pfaffendorf Stephanie mit Blackthorn Uma
  3. Platz: Janik Ralf mit Crossers Ace

Arbeitsprüfung Dummy in Isen


Foto: Manuela Huber-Vogel


Tollingprüfung in Isen

Tollingprüfung mit Wild

Foto: Manuela Huber-Vogel

Tollingprüfung mit Dummy

Foto: Manuela Huber-Vogel

Wesenstest der BZG Oberpfalz/Niederbayern am 14./15.02.2026

By Alle, Süd

Am 14./15.02 fand wieder der Wesenstest in Rohr in Niederbayern statt.

Am 14.02.2026 machten wir uns auf den Weg, um uns den Aufgaben zu stellen. Wir, das sind mein Nova Scotia Duck Tolling Rüde Keoma und ich. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Sonderleitung Tanja und der Richterin Franziska Hartmann ging es auch schon los.
Keoma und ich waren als erstes Team an der Reihe. Die Nervosität stieg, aber Franzi, wie die Richterin von allen liebevoll genannt wird, vermittelte eine unwahrscheinliche Ruhe und ihre ruhige und nette Art halfen mir sehr.
Da haben mich eher die angrenzenden Alpakas nervös gemacht. Werden sie interessanter sein für Keoma als der Rest und ich? Die ersten Hürden wie Fragen zum Hund und Umfeld, Chipkontrolle, Kontaktaufnahme in der Gruppe und fremden Menschen klappte schon mal besser als gedacht. Und auch das Spielen und Apportieren war interessanter als die tierischen Nachbarn. Der Weg durch den Parcours war auch spannend und interessant zu sehen, wie unterschiedlich doch alle Hunde reagiert haben. Manche hatten gar keine Probleme und manche waren ab und zu etwas vorsichtiger.
Franzi begleitete uns weiterhin souverän und ruhig, was sich auch auf alle übertragen hat. Zuletzt erfolgten die 3 Schüsse aus 100/50/20 Metern Entfernung. Auch dies stellte für Keoma, und was ich so mitbekommen habe dem Großteil der Hunde, keine Probleme dar.
Alles in allem ein gelungenes Wochenende mit toller Verpflegung durch Heike, netten Menschen-Hund-Teams und einer tollen Organisation. Am Ende fuhren wir müde aber glücklich und mit einer tollen Bewertung wieder nach Hause. Alles halb so wild.

Was ich wieder mal gelernt habe: Vertraue Deinem Hund und geh aus Deiner Angst! Dann kann man so vieles gemeinsam schaffen und überstehen. Danke an alle Helfer und Teilnehmer.


Lg Sandra

Dummy A am 20. September in Herzogenaurach (BZG Franken)

By Alle

Der Morgen begann ruhig – beinahe zu ruhig für das, was vor uns lag. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, dass dieser Tag nicht nur der nächste Schritt in unserer Ausbildung werden würde, sondern einer, den ich für immer im Herzen behalten würde.

Mimi war von Anfang an hochkonzentriert. Ihre sonst so fröhlich-verspielte Art wich einer klaren, fast ernsten Arbeitsbereitschaft, als wir im Revier eintrafen. Der Ablauf der Prüfung – von der großen Suche über die Einzelmarkierung, den Appell bis hin zum Wasserapport – war ein Wechselspiel aus Anspannung und Entspannung.

Von acht Teams waren wir am Ende ganz vorn. Mimi, die immer wieder mit ihrem feinen Gespür, ihrem ruhigen Temperament und ihrer Arbeitsfreude überzeugte. Es war ein Moment voller Dankbarkeit, Demut und purer Freude.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben, besonders den Helfern.

Solch ein Tag ist kein Werk von einzelnen, sondern von vielen engagierten Menschen, die mit Herz für den Retriever-Sport leben.

Ein herzliches Dankeschön an die BZG Franken – für die perfekte Organisation, die entspannte Atmosphäre und den reibungslosen Ablauf. Danke an den Reviergeber, der uns dieses wunderschöne Gelände zur Verfügung gestellt hat. Ein ganz besonderer Dank an die Richterin Barbara Reppermund  für ihre ruhige, souveräne und stets faire Art zu richten. Ihre klaren Worte, ihr gutes Auge und ihre Wertschätzung für jedes Mensch-Hund-Team.

Und nicht zuletzt: Danke an alle anderen Teams, die diesen Tag mit so viel sportlicher Fairness, Freundlichkeit und Wohlwollen begleitet haben.

Diese Dummy A Prüfung war nicht nur ein Haken auf einer Liste, sie war ein Tag voller Lernen, Verstehen und der Beweis, dass Teamarbeit zwischen Mensch und Hund zu etwas ganz Besonderem werden kann.

Für Mimi und mich war es mehr als ein Sieg. Es war ein Zeichen dafür, dass unser gemeinsamer Weg richtig ist. Und das Schönste daran? Es ist erst der Anfang.

Magdalena Freund  mit Alfirin Mildri of Firiendale

 

Die Sieger der Dummy A in Herzogenaurach

Foto: Grit Zimmermann

Hopfencup

2. Holledauer Hopfencup in Pförring am 15./16. November 2025 (Bezirksgruppe Oberbayern)

By Süd, Workingtestberichte

Der Holledauer Hopfencup geriet schon bei der Premiere 2024 so fröhlich wie sein Name und machte Lust auf mehr. Für den zweiten seiner Art feilten die beiden Sonderleiterinnen Anja Jänicke und Katharina Blum noch an der Rezeptur: Zum Einzel-Workingtest am Samstag kam 2025 ein Teamtag mit gemischten Klassen am Sonntag.

„Wir wollten möglichst vielen Leuten die Gelegenheit zum Start geben“, meint Anja. Also zwei Tage statt einer – und zwei verschiedene Formen von Wettbewerb. Das besondere Erlebnis, im Dreierteam gemeinsam Aufgaben zu lösen, wollten die Sonderleiterinnen gerne bieten, aber ebenso die Möglichkeit für einen Einzel-Start.

Den Geschmack der WT-Freunde haben die Organisatorinnen mit ihrem Konzept getroffen. Es gingen reichlich Meldungen ein, die Klassen waren fix allesamt ge- bzw überfüllt. Je 20 Starter waren es im Einzel am Samstag, am Sonntag stellten sich elf Teams den Aufgaben.

Um das allgegenwärtige Helferproblem gar nicht erst aufkommen zu lassen, setzten die Sonderleiterinnen beim Einzel-WT aufs Schweizer Rezept: Alle Starter helfen in einer anderen Klasse, ohne Wenn und Aber. Auch das klappte am Ende reibungslos, wie der gesamte Ablauf. Das kam nicht von ungefähr: Hinter dem Cup in den Pförringer Hopfenfeldern steht ein sechsköpfiges Orga-Team, das von A wie Aggregat bis Z wie Zelt gemeinschaftlich alles zusammengetragen hat, was es braucht, um ein Event mit Wohlfühlcharakter auszurichten.

Die Richter Simone Hahn (Prüfungsleiterin), Francesca Lastrucci (IT), Mario Hickethier, Michael Brühl und Thano Keller gestalteten spannende Aufgaben im vielfältigen Gelände. Wie’s gelaufen ist, konnten die Starter am wärmenden Feuerkorb bei Suppe, Punsch und Kuchen diskutieren. Die Verpflegungsstation war dank vieler helfender Hände gut bestückt.

Die Siegerehrung fand am Samstagabend im Gasthof statt, wo’s dann auch mal ein Hopfen im Glas sein durfte. Die Sorge, dass so spät im Herbst das Licht nicht mehr reicht, damit alle WT-Teams ihre Markierungen noch fallen sehen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.

Der straffe Zeitplan hielt, auch am Sonntag fiel das letzte Dummy am frühen Nachmittag. Am Montag war noch ein Mocktrialtraining mit Simone Hahn und Mario Hickethier angesagt, das einen hoch spannenden Schlusspunkt setzte.

„Es war so eine schöne Stimmung, wie ich sie mir insgesamt für unseren Verein wünschen würde“, resümiert Anja.

Ergebnisse:

Klasse A: Gaby Vogel mit Wilyworker Amy (1), Ute Schiele mit Bernsteingucker Charlotte Gina (2), Konstanze Bachmaier mit Smilling Fellows Bendetta (3, JC)

Klasse F: Anja Jänicke mit Kornay Hunting Smokey Joker (1.), Robert Oelkers mit Woodrush Parker (2, JC), Cornelia Brinck mit Bouncy Bruno of Golden Cupcakes (3)

Klasse O: Volker Herrmann mit Chestnut Hunters Chip (1), Brigitte Hug mit Gawain von der Klifflinie (2), Kay Thiemig mit Amy vom Gutenbach (3)

Sieger Team:

  1. Verena Kern mit Golden shooting stars Brave Nala (A), Susanne Neuer-Dow mit Haugh of Glass vom Hofesaat (F), Stefan Berlips mit Chestnut Hunters Caya (O)

Auch der zweite Holledauer Hopfencup war ein voller Erfolg.

Hopfencup
Hopfencup

Holledauer Hopfencup: Bericht aus der Anfängerklasse

By Süd, Workingtestberichte

Der Holledauer Hopfencup ging in seine zweite Runde – und wir durften dabei sein.

Da wir eine längere Anfahrt hatten, reisten wir bereits am Freitagabend an und nutzten die Gelegenheit, uns direkt für den WT anzumelden. Das fand ich super, denn so sparte ich mir am nächsten Morgen Zeit und unnötigen Stress. Nach der Anmeldung gönnte ich mir ein Abendessen im Gasthof Paulus – in Neustadt an der Donau – und konnte dabei schon einige Starter sowie das Orga- und Richterteam kennenlernen. Die Stimmung war total entspannt, und ich hatte sofort das Gefühl, dass es ein richtig schönes Wochenende werden würde.

Am Samstag begann der Wettbewerbstag früh mit der Anmeldung der übrigen Starter und der Helferbesprechung. Dank des angebotenen Kaffees vor Ort war die Müdigkeit schnell verflogen. Die gute Organisation und die lockere Atmosphäre, die ich schon am Vorabend wahrgenommen hatte, war auch jetzt deutlich spürbar. Neu für mich war, dass die Klassen A, F und O alle am selben Tag starteten und sich gegenseitig in der jeweils folgenden Klasse als Helfer unterstützten.

Pünktlich um 8 Uhr startete das Richten der Anfängerklasse – und natürlich schossen Amy´s und mein Nervositätslevel sofort nach oben. Die Richter hatten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben vorbereitet. Amy und ich arbeiteten uns konzentriert durch die Aufgaben, und trotz der Anspannung funktionierten wir als Team richtig gut. Ob bei der Fußarbeit, beim Markieren oder beim kleinen Treiben – Amy blieb dieses Mal sehr fokussiert und holte ein Dummy nach dem anderen. Am Ende hatten wir alle Dummies sicher in der Tasche, und ich war einfach glücklich, keine 0 bekommen zu haben.

Zum Entspannen blieb trotzdem keine Zeit, denn direkt im Anschluss war ich in der Klasse F als Helfer eingesetzt. Also schnell eine Runde mit Amy in die Felder, dann konnte sie im Auto etwas zur Ruhe kommen. Dank der durchgehenden Versorgung mit Essen und Getränken konnte ich mir schnell einen Kaffee holen und mich auf die Helferaufgaben vorbereiten, bevor es mit dem Richten der Klasse F weiterging.

Die Siegerehrung aller drei Klassen fand gegen 18:00 Uhr im Gasthof Braun in Mindelstetten statt. Die Atmosphäre war großartig und die Stimmung locker. Nach einer kleinen Rede durch die Sonderleiterin Anja Jänicke und ein paar netten Worten der Prüfungsleiterin Simone Hahn und Richterin Francesca Lastrucci wurde es ernst – und ich konnte es kaum fassen: Amy und ich hatten den 1. Platz gemacht! Meine Freude war riesig, und mir fehlten die Worte, um zu beschreiben, wie glücklich mich dieser Sieg gemacht hat. Es war unsere allererste Platzierung, was diesen WT für mich zu etwas ganz Besonderem machte.

Insgesamt war es für mich ein wunderschöner, emotionaler und perfekt organisierter Wettkampftag, der mir in bester Erinnerung bleiben wird. Auch das neue Helfersystem nach Schweizer Vorbild funktionierte hervorragend: Die Klassen unterstützten sich gegenseitig, wodurch der Ablauf entspannt blieb und das gesamte Event von einem harmonischen Miteinander geprägt war. Trotz drei zu richtender Klassen lief alles zügig und bestens organisiert.

Ich möchte mich beim gesamten Orgateam, bei allen Richtern und natürlich bei allen Teilnehmern bedanken. Eurer Vorbereitung, eurer Arbeit, eurer Freundlichkeit und dem absolut herzlichen Miteinander haben wir es zu verdanken, dass dieser Tag so schön geworden ist.

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Runde des Holledauer Hopfencups!

Gaby Vogel

Hopfencup

Gaby Vogel holt mit ihrer Amy beim Hopfencup 2025 den Sieg.