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Workingtestberichte

Gut vorbereitet in den ersten Working Test – ein gelungener Seminartag der Landesgruppe West

By Alle, West, Workingtestberichte

Am 22.08.26 trafen sich sieben Mensch-Hund-Teams zu einem besonderen Seminartag der Landesgruppe West. Ziel war es, die Teilnehmer bestmöglich auf ihren ersten Working-Test-Start vorzubereiten. Neben der Regelkunde standen deshalb vor allem das Erleben, Beobachten und Einschätzen realistischer A-Working-Test-Situationen im Mittelpunkt.

Alle Teams erhielten von Richter und Sonderleiter Michael Brühl, V2 der Landesgruppe West, ihre Startnummer und wurden anschließend – ganz wie bei einem echten Working Test – nach und nach zu den von ihm gestellten Aufgaben aufgerufen. Für die Teilnehmer bedeutete das: warten, beobachten, konzentrieren und schließlich selbst unter den Augen des Richters arbeiten.

Insgesamt absolvierte jedes Team fünf Aufgaben. Dabei ging es nicht allein um eine möglichst erfolgreiche Lösung, sondern ebenso darum, ein Gefühl für die Prüfungssituation und die vielen kleinen Dinge zu entwickeln, die einen Working Test begleiten.

Die Teams, die gerade nicht an der Reihe waren, konnten die Arbeiten der anderen aufmerksam verfolgen. Im Anschluss wurde die Teamleistung offen und respektvoll gemeinsam besprochen: Was wurde von Hund und Hundeführer erwartet? Wo lagen mögliche Schwierigkeiten? Welche Hilfen sind wann erlaubt und sinnvoll? Und – ausdrücklich nicht als Schwerpunkt des Seminars – wie könnte die gezeigte Leistung aus Richtersicht bewertet werden?

So konnten alle von jeder einzelnen Aufgabe profitieren – nicht nur vom eigenen Durchgang.

 

Auch das Working-Test-Regelwerk und das korrekte Verhalten innerhalb und rund um die Aufgabe, insbesondere der Wartezone,kamen ausführlich zur Sprache. Gerade für Erststarter sind solche Einblicke besonders wertvoll, denn Unsicherheiten entstehen häufig weniger durch die eigentliche Aufgabe als durch die Abläufe drumherum.

Ein besonderes Highlight war Michaels Idee, die Teilnehmer einmal die Seiten wechseln zu lassen: Wer wollte, durfte bei einem anderen Team selbst in die Rolle des Richters schlüpfen und eine Aufgabe für ein anderes Team vom Stellen über die Durchführung bis zur anschließenden Bewertung begleiten.

Plötzlich galt es also, eine Aufgabe aus Sicht des Richters zu betrachten: Habe ich „als Richter“ die Aufgabe klar und unmissverständlich erklärt? Worauf muss bei der Aufgabenstellung geachtet werden? Welche Leistung zeigt der Hund tatsächlich und liegen dabei schwere oder sogar ausschließende Fehler vor? Wie entsteht schließlich eine Bewertung, die der gezeigten Leistung gerecht wird?

Bei dieser ungewöhnlichen Übung wurde deutlich, wie viel Aufmerksamkeit, Erfahrung und Verantwortung hinter einer scheinbar einfachen Bewertung steckt. Zugleich entstand ein neues Verständnis dafür, dass es dabei – bestenfalls – nicht um persönliches „Gefallen“ oder „Nichtgefallen“ geht, sondern um die möglichst objektive Beurteilung einer individuellen Leistung unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen, etwa der Schwierigkeit des Geländes oder der Fallstelle des Dummies.

Am Ende waren sich wohl alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag mit viel praktischem Input, interessanten Gesprächen und einer großen Portion Freude an der gemeinsamen Arbeit mit unseren Retrievern. Für die sieben Teams dürfte damit ein wichtiger Schritt getan sein, dem ersten Start bei einem Working Test mit mehr Sicherheit und hoffentlich auch viel Vorfreude entgegenzusehen.

Dieses Seminar kann man allen Neulingen im „Dummy-Zirkus“ nur sehr ans Herz legen! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – insbesondere auch an den unermüdlichen Werfer und Schützen Klaus Vogel – für diesen lehrreichen Seminartag! Danke, Michael, für die tolle Idee und Orga, Deine Tipps und die einfühlsame Motivation der Teams!

P.S.: Das Seminar haben wir anschließend noch gemütlich gemeinsam in der Pfannkuchenmühle ausklingen lassen.

Einer filmt und einer schreibt mit

Die Perspektive des Richters

Auch die Wartezone wird geübt

Aufmerksame Beobachter bei der Arbeit

WWT am 01.08.2026 in Brokeloh, Offene Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Ich startete mit meinem Teampartner Dundee, am Samstagnachmittag. Es war ein kleines Starterfeld und die Stimmung unter den Teilnehmenden war sehr herzlich.

Angefangen habe ich mit der Aufgabe 2 bei Maria Crepas.

Schräg links an der Waldkante fand ein Treiben statt, ca. 30 m lang. Die Entfernung war ca.70 m. Dort lag irgendwo im höheren Bewuchs ein Blind. Nachdem das Treiben beendet war, fiel ein Mark, im engen Winkel an die hintere Waldkante. Entfernung ca. 120 m. Es war zuerst das Blind und dann das Mark zu arbeiten.

Weiter ging es für mich mit Aufgabe 3 zu Mario Hickethier.

Die Aufgabe fand im Wald statt. Dieser war sehr bewachsen mit ca. 30-40 cm hohem Gras und Binsengras. Es fand ein Treiben von ca. 50 m länge statt. Während des Treibens wurde u.a. am Anfang und am Ende jeweils eine Markierung geworfen. Die erste ca. 50 m, die zweite ca. 80 m entfernt. Fallstelle jeweils hinter Bäumen. Die anderen Dummys wurden aufgehoben. Es sollte zuerst das Erstgeworfene Mark und dann das Zweite Mark gearbeitet werden.

Ich ging weiter zu Aufgabe 4 bei Michael Walter.

Es fiel ein Mark schräg links auf einen Acker in ca. 70 m Entfernung. Da wir auf dem Weg standen und vor dem Hund Höherer Bewuchs war, war die Fallstelle für den Hund nicht sichtig. Diesen Geländeübergang musste der Hund schräg durchlaufen. Zuerst war ein Blind zu arbeiten. Dieses befand sich in ca. 30 m an einem Geländeübergang vom flachen Bewuchs zum ca. 60 cm hohen sehr dichten Bewuchs. Das Blind lag ca. 5-10 m im hohen Bewuchs. Der Hund war im Bereich nicht zu sehen. Im Anschluss wurde das zuvor geworfene Mark gearbeitet.

Aufgabe 5 bei Dirk Volders.

Diese Aufgabe war mit drei Hunden zu arbeiten. Wir liefen zu dritt einen sehr langen Walk up, ca. 50-60 m, auf einem Stoppelacker. Es fiel vor uns eine Markierung in ca. 120-130 m Entfernung hinter einen Graben. Dieser war dicht, ca. 50 cm hoch, bewachsen. Dadurch war die Fallstelle nicht sichtig und die Tiefe schwer einzuschätzen. Zuerst sollte der erste Hund ein Blind, was hinter uns war, arbeiten. Dieses lag irgendwo in einem ca. 30 x 30 m großem Bereich auf dem Stoppelacker. Der Bereich wurde vom Richter beschrieben. Entfernung zum Bereich ca. 100 m. Das Blind lag für jeden Hund an einer anderen Stelle innerhalb der 30×30 m. Diesen Bereich sollte der Hund absuchen und dann im Anschluss die Markierung arbeiten. Der Walk Up ging wieder ca. 10 m weiter, die nächste Markierung fiel dann dementsprechend 10 m tiefer. Alles wiederholte sich, bis alle drei Hunde gearbeitet hatten.

Weiter ging es zu meiner letzten Aufgabe am Wasser. Aufgabe 1 bei Michael Brühl.

Der Hund wurde im Wald abgesetzt und ich ging allein zum Richter. Das Blind wurde für mich sichtbar in einen Kanal im See, zwischen zwei Landinseln geworfen. Entfernung ca. 40 – 50 m. Dann den Hund holen und zum Startpunkt gehen. Nun wurde links ein Mark ins Wasser geworfen, Entfernung ca. 50 m. Zuerst das Blind und im Anschluss die Markierung arbeiten. Dundee hat so schön und brav gearbeitet und am Ende wurden wir mit dem 1. Platz vorzüglich, mit 94/100 Punkten belohnt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die Organisation und an die Richter*innen. Herzlichen Glückwunsch an Daniela Peter mit Young Spirit Keen Curtis zum 2. Platz Und an Andreas Stünkel mit Stünkel`s Dasha zum 3. Platz.

Marion Thäle mit Summerfelds Dust Dundee

Mock Trial in der Open Klasse

By Nord, Workingtestberichte

Mock Trial in der Open Klasse im wunderschönen Brokeloh

Es war ein unvergesslicher Tag für mich und meine Hündin Summer, als wir zum ersten Mal an einem Mock Trial teilnahmen und direkt den ersten Platz in der Open Klasse erarbeiteten konnten!

Die Idee war, erstmal den Ablauf und die Atmosphäre in dieser komplett anderen Prüfungsart zu erleben, und mal zu schauen, wie weit wir kommen. Das dann einfach alles passt, und das Quäntchen Glück mit dabei war, hatten wir nicht erwartet.

Die Prüfung begann mit dem Treffen im Gelände zum Auslosen der Startnummern und der Begrüßung. Die Startnummer 10 sollte uns an dem Tag Glück bringen.

Das Gelände stellte eine echte Herausforderung dar und verlangte allen Starten alles ab.

Der Trial begann auf dem Feld mit hohem Bewuchs. Dann ging es weiter mit anspruchsvollen Aufgaben im Wald.

Summer zeigte ihr ganzes Können und ihre Leidenschaft wuchs Runde um Runde.

Besonders spannend wurde es in der letzten Runde, als noch fünf Teams übrig waren.

Dieser entscheidende Prüfungsteil fand am Wasser statt, und forderte noch einmal höchste Konzentration und Teamarbeit.

Nach dieser aufregenden finalen Aufgabe blieb die Spannung bis zur Siegerehrung erhalten, da die Richter die Ergebnisse bis zuletzt geheim hielten.

Ich bin überglücklich über diesen Erfolg und die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften.

Ein herzlicher Dank geht an die herzliche und tolle Organisation, alle fleißigen und engagierten Helfer, die passionierten und unermüdlichen Richter und natürlich den Master of Beat. Danke für diesen wunderbaren Tag.

Es war ein tolles Erlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Simone Fisch

Der Workingtest auf Gut Bossee ist immer eine Reise wert

By Nord, Workingtestberichte

5.7.2026
Super organisiert vom Sonderleiterteam, in netter Atmosphäre – und dieses Jahr
glücklicherweise bei super Retriever-Wetter – kann man im wunderschönen Gelände des Gutes Bossee am Westensee viel Spaß haben. Für mich war es in der
Fortgeschrittenen Klasse der dritte Start mit meiner Hündin Azita und zu meiner
großen Freude wird sie von Mal zu Mal entspannter, ist aber in den Aufgaben voll da.
Unsere erste (Doppel-)Aufgabe war ein Team Walk-up bei Geert Wiliam Knudsen auf einer langgezogenen Wiese. Zuerst wurden zwei Blinds beschossen, die überkreuz gearbeitet werden sollten. Danach gab es ein Treiben am Ende der Wiese im Bewuchs und die Hunde wurden abwechselnd in 2 vorgegebene Areale geschickt.
Für beide Hunde lief es ziemlich gut und der Richter war (O-Ton) sehr zufrieden mit dem Niveau der Hunde.
Die nächste Aufgabe fand in einem nahegelegenen Waldstück statt, nach nur kurzer
Wartezeit wieder eine Doppelaufgabe bei Lobke Bloten. Zwei Einzelmarks waren zu
arbeiten, dazwischen ein kurzes Stück „bei Fuß“, allerdings mussten die Hunde auf
dem Weg zu beiden Fallstellen einen großen, steilen, zum Teil bewachsenen „Krater“ durchqueren. Nach einem Positionswechsel sollte für die nächste Aufgabe ein Blind aus dem Bewuchs im Krater geholt werden, im engen Winkel zum 2. Mark gelegen.
Puh, erstmal durchatmen – alle Dummies drin bisher. Jetzt mussten wir nur noch ein kleines Stück laufen zu unserer letzten Aufgabe bei Mario Hickethier: eine
Doppelmarkierung – kurz/lang – dazwischen ein Zaun, das Ganze auf einer Wiese
am Waldrand. Ich war total happy, denn auch diese Aufgabe hat Azita bravourös
gemeistert. Da wir sehr früh schon mit allen Aufgaben fertig waren, blieb jetzt viel Zeit für den ein oder anderen Plausch mit Freunden, Bekannten und vielen netten Hundeleuten, einen kurzen Spaziergang mit den Fellnasen und zum Plündern des Büffets. Die Stimmung war super und viele Hunde hatten gute Leistungen gezeigt. Völlig baff war ich am Ende über den 1.Platz von Azita mit 98 Punkten und habe ich mich riesig gefreut. Meine Gratulation geht an Kerstin Schnurbus mit ER ist Anders von coffeemilk&sugar zum 2. Platz mit 96 Punkten, Malte Benin mit Espresso von der Mönchsquelle zum 3.Platz mit 93 Punkten und Nina Baier mit Muschelsucher Gin ´n Joules zum Judges Choice.
Vielen Dank den Richtern für die schönen Aufgaben und faires Richten, den Helfern und dem Team der Sonderleitung für den reibungslosen Ablauf und den Sponsoren für ihre Unterstützung. Am Nachmittag starteten bei weiterhin tollem Wetter die Hunde in der Offenen Klasse und ich hatte als Helferin die Gelegenheit vielen guten Mensch-Hund-Teams bei der Arbeit zuzusehen.

Claudia Stapelfeldt mit Go fetch it Azita

Tanz auf dem Vulkan- Bericht offene Klasse

By Alle, West, Workingtestberichte

Am 15.03.2026 kamen wir nach einer Stunde Fahrt im Park Hotel am Schloss an. Auf der Terrasse meldete ich mich bei meiner Bezirksgruppe Köln-Bonn als Helfer für die Anfängerklasse an. Es begeistert mich immer wieder, als Helfer mitten im Geschehen der Arbeit von Retrievern zusehen zu können. Die Zeit verflog wie im Fluge. Nach einigen Stunden hatten alle Anfänger-Teams an unserer Station gearbeitet.

Im Anschluss daran habe ich mich mit meiner Jana aufgewärmt. Nach der Begrüßung durch die Sonderleitung und der Vorstellung der fünf Richter aus verschiedenen Ländern sind wir in der Open Klasse gestartet. Gleich in der ersten Aufgabe waren wir bei der neuen Richterin Maria Crepaz im Einsatz – ein guter Start in den WT für uns mit einem Blind und einer Markierung. Mit überschaubaren Wartezeiten zogen wir bei tollem Wetter von Aufgabe zu Aufgabe. In unterschiedlichen Geländen im Wald und auf Wiesen wurden uns spannende Aufgaben von den Richtern gestellt. Abwechslungsreich waren gerade Linien und eine gute Markierleistung von Jana und mir gefordert. Jede Aufgabe hatte ihren Kniff.

 

In den Wartezonen führten wir schöne Gespräche auch über Zeiten des Motoradfahrens in der Eifel, bevor Retriever bei Mitstartern und mir zu unserem tollen Hobby der Retriever-Arbeit führten.

Nachdem wir alle Aufgaben gelöst hatten, war ich sehr zufrieden. Jana und mir war eine tolle Teamarbeit über den gesamten WT gelungen. Im Park Hotel am Schloss war bestens für Sitzmöglichkeiten, Kaffee und Kuchen sowie Getränke gesorgt. Mit anderen Startern verbrachten wir eine schöne Zeit, bis wir bei einem spannenden Stechen zuschauen konnten. Dessen Wettstreiter waren ebenfalls sehr zufrieden. Niemand wusste, um welchen Platz gestochen wurde. Es blieb spannend bis zur Siegerehrung. Nach dem Dank an die Beteiligten erklärte Benno, dass mehrere ein Vorzüglich erreicht hatte. Bald war bekannt, dass um Platz zwei gestochen worden war. So blieb Platz eins bis zum Schluss ein Geheimnis.

 

Mit unglaublichen 97 Punkten wurden dann Jana und ich zum Sieger erklärt. Unter Applaus durfte ich die Trophäe für den 1. Platz abholen und mich bei Sonderleitung und Richtern bedanken. Meine Ansprache war sehr kurz, da mir vor Rührung die Worte fehlten. Was für ein Tag – meine Bezirksgruppe hatte jedem, der gemeldet hatte, einen Startplatz gegeben und bei rund 50 Open Startern waren Jana und ich heute das beste Team.

Auf diesem Weg bedankte ich mich nochmals ganz herzlich beim Reviergeber, beim engagierten Team des Park Hotel am Schloss, bei den Sponsoren, bei den Richtern, bei den Helfern, bei den fairen Mitstartern und den Sonderleitern Ute und Benno, die mit ihrem Team zum 15. Mal einen tollen Tanz auf dem Vulkan ermöglicht haben. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften.

Volker Herrmann mit Chestnut Hunters Chip

 

WT Krämerwald am 14./15.03.26

By Alle, Ost, Workingtestberichte

Bericht zum WT Krämerwald 2026 – Open

Teamwork makes the Dream works

Bei uns im schönen Brandenburg begann die WT-Saison zum zweiten Mal mit dem WT im Krämerwald. Die Sonderleiter Anne-Marie Viereckl und Michael Simon haben diesen WT ins Leben gerufen und veranstalteten ihn mit ihrem Helferteam, der Catering Queen Franziska Neider und drei Richtern. Es herrschte wie immer eine sehr familiäre Atmosphäre und nach der langen Winterpause blickte man in viele lächelnde Gesichter und hörte oft ein „Hallo, wie geht’s dir, schön dich zu sehen.“

Wie auch im letzten Jahr durften wir die Waldbegegnungsstätte als zentralen Punkt nutzen. Somit hatten wir wirklich tolle Gegebenheiten: einen warmen Raum, in dem es geschmackvolle Kleinigkeiten und gute Getränke gab, und ein Feuer, das im Ofen knisterte. Das Gelände ist ein Traum: sanft geschwungene Hügel im Wald, Kiefern und Mischwaldbestände mit kleinen Lichtungen und im Unterbewuchs Waldheidelbeeren und Moos. Es gibt sogar einen kleinen Teich.

In diesem Jahr waren die Richter Hatice Celik, Annette Präkelt, Oliver Kiraly und für den Samstag in den Klassen A & F Caroline Koch extra angereist, um sich für uns spannende Aufgaben auszudenken. Am Sonnabend war ich als Helfer in der F unterwegs und hatte schon einen leichten Muskelkater vom Walk-up und Blind-Auslegen in diesem anspruchsvollen Gelände. Nachdem am Samstag die Anfänger und Fortgeschrittenen zeigen konnten, was sie können, waren am Sonntag nur die Teilnehmer der offenen Klasse am Start. Ich freute mich auf unseren ersten Start der Saison und dazu noch in diesem traumhaften Gelände mit dieser Mega-Orga.

Nach den ersten Aufgaben war ich sehr happy mit unserer Leistung. Mein lieber Speed sammelte alle Dummys brav ein, in der richtigen Reihenfolge, ohne Umwege und ohne großes Pfeifen meinerseits – das lief ja richtig gut. Wir sind aber auch Meister darin, mit einer Aufgabe ein doch ganz akzeptables Ergebnis zu versauen, und somit ging ich doch mit einem etwas flauen Gefühl zu unseren letzten Aufgaben bei Oliver Kiraly. Einige Mitstreiter berichteten mir, dass sie leider die Aufgabe nicht lösen konnten, und somit wuchs natürlich auch meine Nervosität. Wie sich herausstellte, war das ganz unbegründet, da mein lieber Speedy durchs Gelände flog und die letzten Dummys einsammelte. Ich war sehr zufrieden mit unserer Teamleistung, und das ist für mich das Wichtigste. Mein Hund soll sich darauf verlassen können, dass ich ihn schnell und effektiv unterstützend zum Dummy bringe, wenn er Hilfe benötigt, und er soll den Job vor Ort gut umsetzen und auf mich hören, wenn es mal brenzlig wird – Teamwork makes the Dream works.

Es ist schön, wenn mal alles glatt läuft. Das Sahnehäubchen kam dann zur Siegerehrung, als wir für den ersten Platz aufgerufen wurden. Mega! Ganz besonders gratuliere ich auch meiner Freundin Jana Starke, die mit ihrem Rüden Glengad Connor den 2.Platz erreicht hat (toll, wir beide auf dem Treppchen), und Andrea Schreiber zum dritten Platz mit Glengad Ecris. Vielen Dank an alle Helfer, Sonderleiter und Richter, die für dieses Wochenende ihre Freizeit geopfert haben.

Ohne euch geht nichts. Ich bedanke mich auch bei Frau Weber für die Bereitstellung der Waldbegegnungsstätte Oberkrämer und Förster Helge Funk für das umliegende Revier sowie bei den Sponsoren für die Bereitstellung der Geschenke für Teilnehmer und Helfer.

Yvonne Schreiber mit Goldspeed vom Mitteldeich

***** BILD 2 WT Krämerwald Open ***** Foto: Kristina Woick

Bericht zum WT Krämerwald 2026 – Anfängerklasse

Welch ein Saisonstart!

Als Neulinge in der Retrieverwelt haben wir im letzten Frühjahr die Dummy A bestanden und dann den einen oder anderen (Trainings-)WT mit mehr oder weniger Erfolg bestritten.

Der 2. WT Am Krämerwald war nun der Start in die neue Saison und ich wollte schauen, ob wir das, was wir im letzten Jahr gelernt hatten, weiterhin abrufen können.

Die Anfänger starteten früh, so dass zeitiges Aufstehen angesagt war, um pünktlich zur Meldezeit da zu sein. Die Anmeldung war schnell erledigt und nach der Vorstellung der Richter, einigen einführenden Worten und Einteilung der Gruppen durch die Sonderleitung ging es auch schon los zu den Aufgaben.

Wir sind in der ersten Gruppe gestartet und hatten bei Hatice Celik unsere erste Aufgabe. Es fiel ein Markierung, von der man sich wegdrehen musste, um zunächst ein Suche in hohem Gras zu arbeiten. Anschließend durfte die Markierung geholt werden.

Dann ging es weiter zur nächsten Aufgabe. Hier wurden bei Oliver Kiraly in der zweiten Aufgabe 2 Markierungen gearbeitet. Die erste fiel von links nach rechts an einen Hügel, sichtig geworfen, allerdings war die Fallstelle nicht sichtig und einiges an Totholz lag im Laufweg des Hundes. Die zweite Markierung fiel in der gleichen Richtung, allerdings einige Meter weiter auf uns zu, also aus unserer Sicht vor der Ersten. Von dieser Markierung aus mussten wir erstmal noch ein paar Schritte zurückgehen, dann durfte ich den Hund schicken. Beide Markierungen wurden nacheinander gearbeitet. Die dritte Aufgabe war ebenfalls bei Oliver Kiraly und hatte es in sich. Es wurde wieder eine Markierung gearbeitet, gefühlt ziemlich weit weg und aus unser Sicht linksseitig von den Fallstellen aus der zweiten Aufgabe. Wir standen auf einem kleinen Hügel und die Markierung wurde gut sichtig geworfen. Das Gelände zwischen uns und dem Dummy war durch unterschiedliche Bodengegebenheiten, Totholz, Heidekraut und vereinzelte Büsche einigermaßen herausfordernd. Außerdem kam der Wind aus Richtung der alten Fallstellen. Diese Tatsache eröffnete sich mir als Neuling jedoch erst, als ich sah wie mein Hund, zunächst auf direktem Weg in Richtung Dummy, nach rechts abdriftete, die Nase im Wind. Da wir mit dem Einweisen noch so unsere Probleme haben, hoffte ich ganz kurz, dass meine Kleine allein den Weg nach hinten findet, gab ihr nach einem kurzen Moment aber doch einen Stopp-Pfiff, den sie gut annahm. Dann konnte ich ihr mit meiner linken Hand zeigen, dass sie weiter nach links/hinten sollte, auch dies nahm sie an und suchte sich dann erfolgreich zum Dummy.

In der vierten Aufgabe von Annette Präkelt gab es wieder 2 Markierungen, diesmal liefen wir hangabwärts über Stock und Stein, in einiger Entfernung vor uns, den Abstand haltend, die Helfer. Nach einigen Metern wurde angehalten, die Markierung fiel rechts in den Wald und durfte nach Aufforderung geholt werden. Dann noch ein paar Meter weiter, wieder anhalten und eine weitere Markierung fiel rechts in den Wald. Nach erneuter Aufforderung durch die Richterin durfte auch diese gearbeitet werden.

Die fünfte Aufgabe hielt Caro Koch bereit. Hier fand ein kleines Treiben von links nach rechts um eine bewaldete Anhöhe in kurzer Entfernung zu uns statt. Von drei dort liegenden Dummys sollte eines geholt werden, dann ging es im Fuß ein paar Meter nach rechts und von hier aus sollte nochmal ins gleiche Suchengebiet geschickt und ein weiteres Dummy geholt werden.

Am Ende hatten wir alle Dummys drin und das Gefühl gute bis sehr gute Leistungen gebracht zu haben.

Dies bestätigte sich bei der Siegerehrung. Ich freue mich riesig über den weltbesten Hund: Greenfallow Asari, 2 Judges Choices (diesmal durfte jeder Richtende einen Judges Choice vergeben) und den 1. Platz.

Glückwunsch an Maileen Hilbert mit Arctic Treasure’s Alluring Birdy zum 2. Platz und Nancy Wohlrab mit Skyhunting Braveheart Freya zum 3. Platz.

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an die Sonderleitung, Anne-Marie Viereckl und Michael Simon für ihre Mühen, Franziska Neider für’s Catering, an alle Helfenden, ohne die ein solches Event nie stattfinden könnte, an die Richtenden für ihre freundliche und wohlwollende Zugewandheit und spannende Aufgaben und last but not least auch ein Dankeschön an die Teilnehmenden, für freundliche und aufmunternde Worte, nette Gespräche und insgesamt einen fairen Umgang.

Anke Starruske

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup der BZG Main-Taunus!

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup!

Im malerischen Nistertal, umgeben von dichten Wäldern, sanften Wiesen und glitzernden Seen, fand der erste Stöffel-Cup – Team-Day statt – und für Team M&M wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Marion Pödke mit ihrem treuen Oakley of Hunterstone und Mario Utz mit dem talentierten Gundog’s Joice Levian starteten gemeinsam in der Klasse F. Beide hatten bereits in Working-Tests Erfolge gefeiert, doch dieser Tag war etwas Besonderes: ihr erstes gemeinsames Abenteuer als Team.

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielseitig: Von präzisen Markierungen über Standtreiben, knifflige Blinds bis hin zu spektakulären Wasserquerungen über die Nister. Doch Team M&M bewies Teamgeist, Präzision und Vertrauen. Marion und Oakley meisterten die Blinds mit beeindruckender Führung, während Mario und Levian die Markierungen sicher und punktgenau abarbeiteten. Die Absprachen zwischen den beiden waren von Respekt, Vertrauen und einer gesunden Portion Aufregung geprägt – schließlich war es ihr erster gemeinsamer Start!

Am Ende des Tages war die Freude groß: Alle Dummies waren drin! Doch die größte Überraschung kam mit der Siegerehrung: Team M&M erreichte den 1. Platz mit 146 von 160 Punkten! Die Freude war überwältigend.

Ein besonderer Dank gilt den Richtern Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick, deren Fachwissen und Engagement den Stöffel-Cup zu einem hochkarätigen und spannenden Event machten. Auch die Sonderleiter Doris Wirth und Stephan Steidl, die vielen Helferinnen und Helfer sowie das traumhafte Frühlingswetter trugen dazu bei, diesen Tag unvergesslich zu machen.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – wir sind immer noch sprachlos vor Glück und Stolz!

                                                           Mario Utz mit Gundog’s Joice Levian

& Teampartnerin Marion Pödke mit Oakley of Hunterstone

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup der BZG 5 Main-Taunus

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup
Nach der wohlverdienten Winterpause ging es für uns gleich mit einem echten Highlight ins neue Jahr: dem Stöffel-Cup am 21. und 22. März 2026 in Nistertal – und was für einem!
Am Samstag durfte ich mit meiner Alva vom Sagberg in der Fortgeschrittenenklasse starten – ihr allererster Start in dieser Klasse. Wer von uns beiden nervöser war? Definitiv ich. Alva hat das, wie so oft, deutlich cooler gesehen als ihr Frauchen.
Dass aus dem Wochenende dann noch mehr werden würde, hatte ich nicht erwartet. Dank des unglaublichen Engagements der Sonderleitung um Doris Wirth, Stephan Steidl und dem ganzen Team ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, auch am Sonntag im Team FF zu starten. Vor Ort lernte ich Steffi mit ihrem Rüden FirGreen Dexter „Bond“ kennen – zwei völlig Fremde, kein gemeinsames Training, null Vorbereitung. Und trotzdem: Es hat einfach gepasst. Menschlich wie auch bei den Hunden. Manchmal ist das eben so.
Das Wetter spielte mit, die Stimmung war wunderbar, und das Gelände hätte schöner kaum sein können. Die Richter Detlef Henrich, Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick sorgten mit abwechslungsreichen, anspruchsvollen und fairen Aufgaben für einen tollen Workingtest. Die zwei Wasseraufgaben waren für mich persönlich das absolute Highlight – so etwas macht einfach Spaß!
Alvas Leistung am Samstag hat mich wirklich stolz gemacht. Mit 20, 8, 15, 19 und 18 Punkten hat sie konzentriert gearbeitet – und beim allerersten Start in der Fortgeschrittenenklasse gleich unter den Top Ten von 45 -Startern zu landen, kann sich mehr als sehen lassen.
Der Sonntag im Team war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Alva und Bond haben zusammengefunden, als hätten sie schon ewig miteinander gearbeitet. Dass uns in einer Aufgabe ein Dummy verwehrt blieb, hat ein bisschen geschmerzt – aber als wir am Ende auf den 3. Platz aufgerufen wurden, war das einfach nur noch pures Glück und große Freude.
Was ich aus diesem Wochenende mitnehme? Die Freude daran, sich auf Neues einzulassen, neue Menschen, neue Aufgaben. Dass Hundesport verbindet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Workingtest möglich gemacht haben – der Sonderleitung, den Richtern und den fleißigen Helfern im Hintergrund. Wir haben uns das ganze Wochenende ausgesprochen wohlgefühlt.
Und meine Alva? Die bekommt den allergrößten Kuss. Ich bin so unglaublich stolz auf dich, mein Mädchen.

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg
+ Stefanie Müller-Bender

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?
Wir lernen es bei der Begrüßung. Der Stöffel ist die Basalt-Kuppe in der Nähe, der durch seinen intensiven Abbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts von seinen ursprünglich 500 m etliche Meter verloren hat, aber dadurch den Bewohnern dieser eher armen Gegend zu einem gewissen Wohlstand verhalf.

Unterhalb des Berges fließt die Nister über Kilometer mäandernd durch die Landschaft flankiert von Wiesen, kleinen Baumgruppen, Büschen. Mit anderen Worten: ein ideales Gelände für einen Workingtest. Am Samstag, 21.3.2026 durften hier die Anfänger und Fortgeschrittenen an den Start gehen. Am Sonntag waren dann die Teams A, F und O dran. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, auch nützliche Dinge und Andenken konnten erworben werden. Sogar ein Fotograf hielt jeden Teilnehmer fest. 47!!! Helfer sorgten mit den Richtern Iris und Michael Renner, Daniel Perick und Ralf Ohletz (und am Samstag auch Detlef Henrich) für die Aufstellung der Arbeitsaufgaben. Schnell waren die Gruppen an den Startpunkten angekommen und los ging es.
Die Aufgaben waren, ich spreche für die O Teams, nicht leicht. Aber wir haben unser Bestes an diesem Tag gegeben. Und wir hatten vor allem das, worauf es ankommt: einen wunderschönen Tag mit unserem Hund.
Teilnehmer können nicht wissen, welche Arbeit, wochenlang, monatelang, hinter einem solchen Ereignis steht. Aber durch das ambitionierte Orga-Team mit Doris Wirth & Stephan Steidl als SL, Wolfgang Müller als Reviergeber, Claudia Steidl, Sabine Müller & Tanja Helsper war es eine gelungene Veranstaltung.
Ich danke, und ich bin mir sicher, dies im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, für ihre Arbeit und Engagement.
                            

O-Team Nr. 3 – Ingeborg Völker-Engler mit Carlings Dag vom Uthleder Berg,

Nicole Lixfeld und Claudia Nachtwey

 

Hopfencup

2. Holledauer Hopfencup in Pförring am 15./16. November 2025 (Bezirksgruppe Oberbayern)

By Süd, Workingtestberichte

Der Holledauer Hopfencup geriet schon bei der Premiere 2024 so fröhlich wie sein Name und machte Lust auf mehr. Für den zweiten seiner Art feilten die beiden Sonderleiterinnen Anja Jänicke und Katharina Blum noch an der Rezeptur: Zum Einzel-Workingtest am Samstag kam 2025 ein Teamtag mit gemischten Klassen am Sonntag.

„Wir wollten möglichst vielen Leuten die Gelegenheit zum Start geben“, meint Anja. Also zwei Tage statt einer – und zwei verschiedene Formen von Wettbewerb. Das besondere Erlebnis, im Dreierteam gemeinsam Aufgaben zu lösen, wollten die Sonderleiterinnen gerne bieten, aber ebenso die Möglichkeit für einen Einzel-Start.

Den Geschmack der WT-Freunde haben die Organisatorinnen mit ihrem Konzept getroffen. Es gingen reichlich Meldungen ein, die Klassen waren fix allesamt ge- bzw überfüllt. Je 20 Starter waren es im Einzel am Samstag, am Sonntag stellten sich elf Teams den Aufgaben.

Um das allgegenwärtige Helferproblem gar nicht erst aufkommen zu lassen, setzten die Sonderleiterinnen beim Einzel-WT aufs Schweizer Rezept: Alle Starter helfen in einer anderen Klasse, ohne Wenn und Aber. Auch das klappte am Ende reibungslos, wie der gesamte Ablauf. Das kam nicht von ungefähr: Hinter dem Cup in den Pförringer Hopfenfeldern steht ein sechsköpfiges Orga-Team, das von A wie Aggregat bis Z wie Zelt gemeinschaftlich alles zusammengetragen hat, was es braucht, um ein Event mit Wohlfühlcharakter auszurichten.

Die Richter Simone Hahn (Prüfungsleiterin), Francesca Lastrucci (IT), Mario Hickethier, Michael Brühl und Thano Keller gestalteten spannende Aufgaben im vielfältigen Gelände. Wie’s gelaufen ist, konnten die Starter am wärmenden Feuerkorb bei Suppe, Punsch und Kuchen diskutieren. Die Verpflegungsstation war dank vieler helfender Hände gut bestückt.

Die Siegerehrung fand am Samstagabend im Gasthof statt, wo’s dann auch mal ein Hopfen im Glas sein durfte. Die Sorge, dass so spät im Herbst das Licht nicht mehr reicht, damit alle WT-Teams ihre Markierungen noch fallen sehen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.

Der straffe Zeitplan hielt, auch am Sonntag fiel das letzte Dummy am frühen Nachmittag. Am Montag war noch ein Mocktrialtraining mit Simone Hahn und Mario Hickethier angesagt, das einen hoch spannenden Schlusspunkt setzte.

„Es war so eine schöne Stimmung, wie ich sie mir insgesamt für unseren Verein wünschen würde“, resümiert Anja.

Ergebnisse:

Klasse A: Gaby Vogel mit Wilyworker Amy (1), Ute Schiele mit Bernsteingucker Charlotte Gina (2), Konstanze Bachmaier mit Smilling Fellows Bendetta (3, JC)

Klasse F: Anja Jänicke mit Kornay Hunting Smokey Joker (1.), Robert Oelkers mit Woodrush Parker (2, JC), Cornelia Brinck mit Bouncy Bruno of Golden Cupcakes (3)

Klasse O: Volker Herrmann mit Chestnut Hunters Chip (1), Brigitte Hug mit Gawain von der Klifflinie (2), Kay Thiemig mit Amy vom Gutenbach (3)

Sieger Team:

  1. Verena Kern mit Golden shooting stars Brave Nala (A), Susanne Neuer-Dow mit Haugh of Glass vom Hofesaat (F), Stefan Berlips mit Chestnut Hunters Caya (O)

Auch der zweite Holledauer Hopfencup war ein voller Erfolg.

Hopfencup