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Alle Landesgruppen

Dummyseminar mit Marion Thäle in der BZG Dresden

By Ost

Dummy Seminar (A/F) mit Marion Thäle

Bei schönem Frühlingswetter trafen sich am 11. und 12. April 2026  10 Teams der DRC Bezirksgruppe Dresden zum Seminar der Klassen A und F in Marsdorf bei Dresden. Als Seminarleiterin war Marion Thäle geladen.

Viele abwechslungsreiche Aufgaben warteten auf die Anfänger- und fortgeschrittenen Teams, die mit viel Eifer erarbeitet wurden. Marion unterstützte uns bei der Arbeit, gab viele wichtige Anregungen und Tipps für die weitere Dummyarbeit. Vielen Dank für zwei interessante Seminartage.

Danke auch an unsere Helfer / Dummy-Werfer Nicole, Astrid, Antje und Jörg, sowie der Sonderleiterin Nancy für die Organisation des Seminars. Ebenfalls ein großes Danke an Tino M., dass wir dieses Revier benutzen durften.

Ilona

*Foto: Ilona Schneider*

Osterspaziergang in der BZG Dresden

By Ost

Der Osterspaziergang

Am 28.03.2026 lud die BZG Dresden unter der Sonderleitung Nancy Wohlrab zu einer Osterwanderung ein.

Das Wetter meinte es gut mit uns und bescherte uns ordentlich Frühling. Nancy hatte sich ein paar schöne Aufgaben einfallen lassen, die nicht nur die Vierbeiner erledigen mussten, auch Frau- bzw. Herrchen waren gefragt. So mussten z.B. Slalom-Parcours um unsere Hunde bewältigt, Eierläufe gemeistert und Osternester von jedem Team gesucht und erschnüffelt werden.

Zum Abschluss gab es für jedes Gespann noch einen kleinen Eierlikör und man war sich einig, dass es ein gelungener Palmsamstag war.

Nadja

*Foto: Astrid Pein*

WT Krämerwald am 14./15.03.26

By Alle, Ost, Workingtestberichte

Bericht zum WT Krämerwald 2026 – Open

Teamwork makes the Dream works

Bei uns im schönen Brandenburg begann die WT-Saison zum zweiten Mal mit dem WT im Krämerwald. Die Sonderleiter Anne-Marie Viereckl und Michael Simon haben diesen WT ins Leben gerufen und veranstalteten ihn mit ihrem Helferteam, der Catering Queen Franziska Neider und drei Richtern. Es herrschte wie immer eine sehr familiäre Atmosphäre und nach der langen Winterpause blickte man in viele lächelnde Gesichter und hörte oft ein „Hallo, wie geht’s dir, schön dich zu sehen.“

Wie auch im letzten Jahr durften wir die Waldbegegnungsstätte als zentralen Punkt nutzen. Somit hatten wir wirklich tolle Gegebenheiten: einen warmen Raum, in dem es geschmackvolle Kleinigkeiten und gute Getränke gab, und ein Feuer, das im Ofen knisterte. Das Gelände ist ein Traum: sanft geschwungene Hügel im Wald, Kiefern und Mischwaldbestände mit kleinen Lichtungen und im Unterbewuchs Waldheidelbeeren und Moos. Es gibt sogar einen kleinen Teich.

In diesem Jahr waren die Richter Hatice Celik, Annette Präkelt, Oliver Kiraly und für den Samstag in den Klassen A & F Caroline Koch extra angereist, um sich für uns spannende Aufgaben auszudenken. Am Sonnabend war ich als Helfer in der F unterwegs und hatte schon einen leichten Muskelkater vom Walk-up und Blind-Auslegen in diesem anspruchsvollen Gelände. Nachdem am Samstag die Anfänger und Fortgeschrittenen zeigen konnten, was sie können, waren am Sonntag nur die Teilnehmer der offenen Klasse am Start. Ich freute mich auf unseren ersten Start der Saison und dazu noch in diesem traumhaften Gelände mit dieser Mega-Orga.

Nach den ersten Aufgaben war ich sehr happy mit unserer Leistung. Mein lieber Speed sammelte alle Dummys brav ein, in der richtigen Reihenfolge, ohne Umwege und ohne großes Pfeifen meinerseits – das lief ja richtig gut. Wir sind aber auch Meister darin, mit einer Aufgabe ein doch ganz akzeptables Ergebnis zu versauen, und somit ging ich doch mit einem etwas flauen Gefühl zu unseren letzten Aufgaben bei Oliver Kiraly. Einige Mitstreiter berichteten mir, dass sie leider die Aufgabe nicht lösen konnten, und somit wuchs natürlich auch meine Nervosität. Wie sich herausstellte, war das ganz unbegründet, da mein lieber Speedy durchs Gelände flog und die letzten Dummys einsammelte. Ich war sehr zufrieden mit unserer Teamleistung, und das ist für mich das Wichtigste. Mein Hund soll sich darauf verlassen können, dass ich ihn schnell und effektiv unterstützend zum Dummy bringe, wenn er Hilfe benötigt, und er soll den Job vor Ort gut umsetzen und auf mich hören, wenn es mal brenzlig wird – Teamwork makes the Dream works.

Es ist schön, wenn mal alles glatt läuft. Das Sahnehäubchen kam dann zur Siegerehrung, als wir für den ersten Platz aufgerufen wurden. Mega! Ganz besonders gratuliere ich auch meiner Freundin Jana Starke, die mit ihrem Rüden Glengad Connor den 2.Platz erreicht hat (toll, wir beide auf dem Treppchen), und Andrea Schreiber zum dritten Platz mit Glengad Ecris. Vielen Dank an alle Helfer, Sonderleiter und Richter, die für dieses Wochenende ihre Freizeit geopfert haben.

Ohne euch geht nichts. Ich bedanke mich auch bei Frau Weber für die Bereitstellung der Waldbegegnungsstätte Oberkrämer und Förster Helge Funk für das umliegende Revier sowie bei den Sponsoren für die Bereitstellung der Geschenke für Teilnehmer und Helfer.

Yvonne Schreiber mit Goldspeed vom Mitteldeich

***** BILD 2 WT Krämerwald Open ***** Foto: Kristina Woick

Bericht zum WT Krämerwald 2026 – Anfängerklasse

Welch ein Saisonstart!

Als Neulinge in der Retrieverwelt haben wir im letzten Frühjahr die Dummy A bestanden und dann den einen oder anderen (Trainings-)WT mit mehr oder weniger Erfolg bestritten.

Der 2. WT Am Krämerwald war nun der Start in die neue Saison und ich wollte schauen, ob wir das, was wir im letzten Jahr gelernt hatten, weiterhin abrufen können.

Die Anfänger starteten früh, so dass zeitiges Aufstehen angesagt war, um pünktlich zur Meldezeit da zu sein. Die Anmeldung war schnell erledigt und nach der Vorstellung der Richter, einigen einführenden Worten und Einteilung der Gruppen durch die Sonderleitung ging es auch schon los zu den Aufgaben.

Wir sind in der ersten Gruppe gestartet und hatten bei Hatice Celik unsere erste Aufgabe. Es fiel ein Markierung, von der man sich wegdrehen musste, um zunächst ein Suche in hohem Gras zu arbeiten. Anschließend durfte die Markierung geholt werden.

Dann ging es weiter zur nächsten Aufgabe. Hier wurden bei Oliver Kiraly in der zweiten Aufgabe 2 Markierungen gearbeitet. Die erste fiel von links nach rechts an einen Hügel, sichtig geworfen, allerdings war die Fallstelle nicht sichtig und einiges an Totholz lag im Laufweg des Hundes. Die zweite Markierung fiel in der gleichen Richtung, allerdings einige Meter weiter auf uns zu, also aus unserer Sicht vor der Ersten. Von dieser Markierung aus mussten wir erstmal noch ein paar Schritte zurückgehen, dann durfte ich den Hund schicken. Beide Markierungen wurden nacheinander gearbeitet. Die dritte Aufgabe war ebenfalls bei Oliver Kiraly und hatte es in sich. Es wurde wieder eine Markierung gearbeitet, gefühlt ziemlich weit weg und aus unser Sicht linksseitig von den Fallstellen aus der zweiten Aufgabe. Wir standen auf einem kleinen Hügel und die Markierung wurde gut sichtig geworfen. Das Gelände zwischen uns und dem Dummy war durch unterschiedliche Bodengegebenheiten, Totholz, Heidekraut und vereinzelte Büsche einigermaßen herausfordernd. Außerdem kam der Wind aus Richtung der alten Fallstellen. Diese Tatsache eröffnete sich mir als Neuling jedoch erst, als ich sah wie mein Hund, zunächst auf direktem Weg in Richtung Dummy, nach rechts abdriftete, die Nase im Wind. Da wir mit dem Einweisen noch so unsere Probleme haben, hoffte ich ganz kurz, dass meine Kleine allein den Weg nach hinten findet, gab ihr nach einem kurzen Moment aber doch einen Stopp-Pfiff, den sie gut annahm. Dann konnte ich ihr mit meiner linken Hand zeigen, dass sie weiter nach links/hinten sollte, auch dies nahm sie an und suchte sich dann erfolgreich zum Dummy.

In der vierten Aufgabe von Annette Präkelt gab es wieder 2 Markierungen, diesmal liefen wir hangabwärts über Stock und Stein, in einiger Entfernung vor uns, den Abstand haltend, die Helfer. Nach einigen Metern wurde angehalten, die Markierung fiel rechts in den Wald und durfte nach Aufforderung geholt werden. Dann noch ein paar Meter weiter, wieder anhalten und eine weitere Markierung fiel rechts in den Wald. Nach erneuter Aufforderung durch die Richterin durfte auch diese gearbeitet werden.

Die fünfte Aufgabe hielt Caro Koch bereit. Hier fand ein kleines Treiben von links nach rechts um eine bewaldete Anhöhe in kurzer Entfernung zu uns statt. Von drei dort liegenden Dummys sollte eines geholt werden, dann ging es im Fuß ein paar Meter nach rechts und von hier aus sollte nochmal ins gleiche Suchengebiet geschickt und ein weiteres Dummy geholt werden.

Am Ende hatten wir alle Dummys drin und das Gefühl gute bis sehr gute Leistungen gebracht zu haben.

Dies bestätigte sich bei der Siegerehrung. Ich freue mich riesig über den weltbesten Hund: Greenfallow Asari, 2 Judges Choices (diesmal durfte jeder Richtende einen Judges Choice vergeben) und den 1. Platz.

Glückwunsch an Maileen Hilbert mit Arctic Treasure’s Alluring Birdy zum 2. Platz und Nancy Wohlrab mit Skyhunting Braveheart Freya zum 3. Platz.

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an die Sonderleitung, Anne-Marie Viereckl und Michael Simon für ihre Mühen, Franziska Neider für’s Catering, an alle Helfenden, ohne die ein solches Event nie stattfinden könnte, an die Richtenden für ihre freundliche und wohlwollende Zugewandheit und spannende Aufgaben und last but not least auch ein Dankeschön an die Teilnehmenden, für freundliche und aufmunternde Worte, nette Gespräche und insgesamt einen fairen Umgang.

Anke Starruske

Wesenstest der BZG Oberpfalz/Niederbayern am 14./15.02.2026

By Alle, Süd

Am 14./15.02 fand wieder der Wesenstest in Rohr in Niederbayern statt.

Am 14.02.2026 machten wir uns auf den Weg, um uns den Aufgaben zu stellen. Wir, das sind mein Nova Scotia Duck Tolling Rüde Keoma und ich. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Sonderleitung Tanja und der Richterin Franziska Hartmann ging es auch schon los.
Keoma und ich waren als erstes Team an der Reihe. Die Nervosität stieg, aber Franzi, wie die Richterin von allen liebevoll genannt wird, vermittelte eine unwahrscheinliche Ruhe und ihre ruhige und nette Art halfen mir sehr.
Da haben mich eher die angrenzenden Alpakas nervös gemacht. Werden sie interessanter sein für Keoma als der Rest und ich? Die ersten Hürden wie Fragen zum Hund und Umfeld, Chipkontrolle, Kontaktaufnahme in der Gruppe und fremden Menschen klappte schon mal besser als gedacht. Und auch das Spielen und Apportieren war interessanter als die tierischen Nachbarn. Der Weg durch den Parcours war auch spannend und interessant zu sehen, wie unterschiedlich doch alle Hunde reagiert haben. Manche hatten gar keine Probleme und manche waren ab und zu etwas vorsichtiger.
Franzi begleitete uns weiterhin souverän und ruhig, was sich auch auf alle übertragen hat. Zuletzt erfolgten die 3 Schüsse aus 100/50/20 Metern Entfernung. Auch dies stellte für Keoma, und was ich so mitbekommen habe dem Großteil der Hunde, keine Probleme dar.
Alles in allem ein gelungenes Wochenende mit toller Verpflegung durch Heike, netten Menschen-Hund-Teams und einer tollen Organisation. Am Ende fuhren wir müde aber glücklich und mit einer tollen Bewertung wieder nach Hause. Alles halb so wild.

Was ich wieder mal gelernt habe: Vertraue Deinem Hund und geh aus Deiner Angst! Dann kann man so vieles gemeinsam schaffen und überstehen. Danke an alle Helfer und Teilnehmer.


Lg Sandra

Der 6. März ein besonderer Tag

By Alle, Nord

Dreifacher Grund zum Feiern am 06. März

Der 06. März war ein ganz besonderer Tag – denn an diesem Datum konnte die Trainingsgruppe unserer Retriever gleich drei Geburtstage feiern!

Unser langjähriger Trainer Herbert Schulze ging gemeinsam mit drei Freunden aus der BZG seiner großen Leidenschaft, dem Dummysport, nach. Dafür traf sich die Trainingsgruppe regelmäßig mit ihren Hunden zum Training.

Neben dieser gemeinsamen Begeisterung stellte sich noch eine weitere außergewöhnliche Verbindung heraus: Sowohl Herbert als auch die beiden Hunde seiner Mitstreiter, Freddy und Maila, wurden am 06.03. geboren.

Das wurde natürlich gefeiert: An einem sonnigen Frühlingstag traf sich die Trainingsgruppe in der Nähe von Fuhrberg zu einem besonderen „Geburtstagstraining“ mit anschließender Kaffee- und Kuchentafel. Jedes Geburtstagskind erhielt von den Trainingspartnern ein persönliches Dummy als Geschenk.

Wir freuten uns über diesen gelungenen Trainingstag und wünschen den Geburtstagskindern weiterhin viele gesunde und schöne Jahre!


Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup der BZG Main-Taunus!

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergesslicher Triumph: Team M&M holt den Sieg beim Stöffel-Cup!

Im malerischen Nistertal, umgeben von dichten Wäldern, sanften Wiesen und glitzernden Seen, fand der erste Stöffel-Cup – Team-Day statt – und für Team M&M wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Marion Pödke mit ihrem treuen Oakley of Hunterstone und Mario Utz mit dem talentierten Gundog’s Joice Levian starteten gemeinsam in der Klasse F. Beide hatten bereits in Working-Tests Erfolge gefeiert, doch dieser Tag war etwas Besonderes: ihr erstes gemeinsames Abenteuer als Team.

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielseitig: Von präzisen Markierungen über Standtreiben, knifflige Blinds bis hin zu spektakulären Wasserquerungen über die Nister. Doch Team M&M bewies Teamgeist, Präzision und Vertrauen. Marion und Oakley meisterten die Blinds mit beeindruckender Führung, während Mario und Levian die Markierungen sicher und punktgenau abarbeiteten. Die Absprachen zwischen den beiden waren von Respekt, Vertrauen und einer gesunden Portion Aufregung geprägt – schließlich war es ihr erster gemeinsamer Start!

Am Ende des Tages war die Freude groß: Alle Dummies waren drin! Doch die größte Überraschung kam mit der Siegerehrung: Team M&M erreichte den 1. Platz mit 146 von 160 Punkten! Die Freude war überwältigend.

Ein besonderer Dank gilt den Richtern Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick, deren Fachwissen und Engagement den Stöffel-Cup zu einem hochkarätigen und spannenden Event machten. Auch die Sonderleiter Doris Wirth und Stephan Steidl, die vielen Helferinnen und Helfer sowie das traumhafte Frühlingswetter trugen dazu bei, diesen Tag unvergesslich zu machen.

Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – wir sind immer noch sprachlos vor Glück und Stolz!

                                                           Mario Utz mit Gundog’s Joice Levian

& Teampartnerin Marion Pödke mit Oakley of Hunterstone

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup der BZG 5 Main-Taunus

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Ein unvergessliches Wochenende beim 1.WT Stöffel-Cup
Nach der wohlverdienten Winterpause ging es für uns gleich mit einem echten Highlight ins neue Jahr: dem Stöffel-Cup am 21. und 22. März 2026 in Nistertal – und was für einem!
Am Samstag durfte ich mit meiner Alva vom Sagberg in der Fortgeschrittenenklasse starten – ihr allererster Start in dieser Klasse. Wer von uns beiden nervöser war? Definitiv ich. Alva hat das, wie so oft, deutlich cooler gesehen als ihr Frauchen.
Dass aus dem Wochenende dann noch mehr werden würde, hatte ich nicht erwartet. Dank des unglaublichen Engagements der Sonderleitung um Doris Wirth, Stephan Steidl und dem ganzen Team ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, auch am Sonntag im Team FF zu starten. Vor Ort lernte ich Steffi mit ihrem Rüden FirGreen Dexter „Bond“ kennen – zwei völlig Fremde, kein gemeinsames Training, null Vorbereitung. Und trotzdem: Es hat einfach gepasst. Menschlich wie auch bei den Hunden. Manchmal ist das eben so.
Das Wetter spielte mit, die Stimmung war wunderbar, und das Gelände hätte schöner kaum sein können. Die Richter Detlef Henrich, Iris Renner, Michael Renner, Ralf Ohletz und Daniel Perick sorgten mit abwechslungsreichen, anspruchsvollen und fairen Aufgaben für einen tollen Workingtest. Die zwei Wasseraufgaben waren für mich persönlich das absolute Highlight – so etwas macht einfach Spaß!
Alvas Leistung am Samstag hat mich wirklich stolz gemacht. Mit 20, 8, 15, 19 und 18 Punkten hat sie konzentriert gearbeitet – und beim allerersten Start in der Fortgeschrittenenklasse gleich unter den Top Ten von 45 -Startern zu landen, kann sich mehr als sehen lassen.
Der Sonntag im Team war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Alva und Bond haben zusammengefunden, als hätten sie schon ewig miteinander gearbeitet. Dass uns in einer Aufgabe ein Dummy verwehrt blieb, hat ein bisschen geschmerzt – aber als wir am Ende auf den 3. Platz aufgerufen wurden, war das einfach nur noch pures Glück und große Freude.
Was ich aus diesem Wochenende mitnehme? Die Freude daran, sich auf Neues einzulassen, neue Menschen, neue Aufgaben. Dass Hundesport verbindet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Workingtest möglich gemacht haben – der Sonderleitung, den Richtern und den fleißigen Helfern im Hintergrund. Wir haben uns das ganze Wochenende ausgesprochen wohlgefühlt.
Und meine Alva? Die bekommt den allergrößten Kuss. Ich bin so unglaublich stolz auf dich, mein Mädchen.

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg

Diana Ripp mit Alva vom Sagberg
+ Stefanie Müller-Bender

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?

By Alle, Mitte, Workingtestberichte

Warum heißt der Workingtest „Stöffel Cup“?
Wir lernen es bei der Begrüßung. Der Stöffel ist die Basalt-Kuppe in der Nähe, der durch seinen intensiven Abbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts von seinen ursprünglich 500 m etliche Meter verloren hat, aber dadurch den Bewohnern dieser eher armen Gegend zu einem gewissen Wohlstand verhalf.

Unterhalb des Berges fließt die Nister über Kilometer mäandernd durch die Landschaft flankiert von Wiesen, kleinen Baumgruppen, Büschen. Mit anderen Worten: ein ideales Gelände für einen Workingtest. Am Samstag, 21.3.2026 durften hier die Anfänger und Fortgeschrittenen an den Start gehen. Am Sonntag waren dann die Teams A, F und O dran. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, auch nützliche Dinge und Andenken konnten erworben werden. Sogar ein Fotograf hielt jeden Teilnehmer fest. 47!!! Helfer sorgten mit den Richtern Iris und Michael Renner, Daniel Perick und Ralf Ohletz (und am Samstag auch Detlef Henrich) für die Aufstellung der Arbeitsaufgaben. Schnell waren die Gruppen an den Startpunkten angekommen und los ging es.
Die Aufgaben waren, ich spreche für die O Teams, nicht leicht. Aber wir haben unser Bestes an diesem Tag gegeben. Und wir hatten vor allem das, worauf es ankommt: einen wunderschönen Tag mit unserem Hund.
Teilnehmer können nicht wissen, welche Arbeit, wochenlang, monatelang, hinter einem solchen Ereignis steht. Aber durch das ambitionierte Orga-Team mit Doris Wirth & Stephan Steidl als SL, Wolfgang Müller als Reviergeber, Claudia Steidl, Sabine Müller & Tanja Helsper war es eine gelungene Veranstaltung.
Ich danke, und ich bin mir sicher, dies im Namen aller Teilnehmer sagen zu können, für ihre Arbeit und Engagement.
                            

O-Team Nr. 3 – Ingeborg Völker-Engler mit Carlings Dag vom Uthleder Berg,

Nicole Lixfeld und Claudia Nachtwey

 

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier …

By Mitte, Prüfungsberichte

Am 7.3. 26 fand die JAS im Revier von Gitta Jung in Birstein- Obersotzbach statt. Mit meiner Flat Hündin habe ich mich für die Sichtung angemeldet. Ich wurde herzlich von der SL Astrid Horn, der Reviergeberin Gitta Jung und dem Richterteam: Gabi Elfers, René Afflerbach und Jochen Schocker begrüßt. In aller Ruhe wurde mir jede Aufgabe ausführlich erklärt. Meine junge Hündin arbeitete mit viel Freude, ruhig und konzentriert. Die Frei-Verloren-Suche, die Markierung, die Schleppe und auch die Verloren-Suche im Feld mit Schuss meisterte sie souverän. Am Wasser verharrte sie kurz, ist dann aber zielstrebig durch das Schilf geschwommen und brachte mir die Ente freudig. Während das Richterteam im Anschluss die detaillierte Bewertung formulierte, konnte ich mich mit Tee und Kuchen stärken. Dank der professionellen Begleitung durch den Fotografen Andreas Riemann wurde dieser erfolgreiche Tag in ausdrucksstarken Bildern festgehalten. Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Organisationsteam, den Richtern und der Reviergeberin für diese erstklassig ausgerichtete Sichtung.

Tanja Leonhardt mit Leo‘s Flat Pearls Be Happy Betty

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